Kometen-Mission auf Freitag verschoben
publiziert: Donnerstag, 26. Feb 2004 / 09:48 Uhr

Kourou - Europas Raumfahrt-Mission zur ersten Landung auf einem Kometen ist um 24 Stunden verschoben worden. Begründet wurde dies mit dem schlechten Wetter am Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana.

Eine Ariane 5 vor dem Start. (Archiv)
Eine Ariane 5 vor dem Start. (Archiv)
Mit dem Ariane-Flug 158 hatte die europäische Raumagentur ESA eigentlich um 08.36 Uhr MEZ die Sonde Rosetta und den Landeroboter Philae ins All schiessen wollen. Nun ist der Start für Freitagmorgen geplant.

Die Rosetta-Mission soll 675 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt 2014 rund den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko erreichen. Anschliessend soll das mit deutscher Technik entwickelte Landegerät Philae auf den etwa vier Kilometer breiten Kometen herabschweben und mindestens eine Woche lang auf dem Schweifstern durch den Weltraum gleiten.

Schweizer Firmen haben sich mit Messtechnik an der Weltraumsonde Rosetta beteiligt. Unter Leitung der Universität Bern wurde eine Instrumentengruppe entwickelt, die die Beschaffenheit des Kometen bestimmen soll.

Kometen sind vor 4,6 Milliarden Jahren entstanden und gelten als Urgestein unseres Sonnensystems.

(fest/sda)

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