Kommentar: Parlamentarische Profilierungssucht
publiziert: Freitag, 12. Mrz 2010 / 11:28 Uhr / aktualisiert: Freitag, 12. Mrz 2010 / 11:52 Uhr

Die Abzocker-Initiative wirft ein Schlaglicht auf die Entfremdung des Schweizer Volkes von der Wirtschaft und deren Exponenten. Der Konsens, der die Schweiz zum Erfolgsmodell machte, ist erodiert und steht vor dem Kollaps. Doch statt die Basis für einen neuen Konsens zu schaffen, vertut sich das Parlament in parteipolitischem Geplänkel.

xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Nationalrat: Parteitaktik schlägt Zukunft-Gestaltung
Nationalrat: Parteitaktik schlägt Zukunft-Gestaltung
4 Meldungen im Zusammenhang
Die Initiative hätte zeitlich nicht besser lanciert werden können. Inmitten des durch hemmunglose Spekulationen ausgelösten Meltdowns der Weltwirtschaft lancierte der mittelständische Zahnpasta-Hersteller (Trybol) Thomas Minder seine Initiative «gegen die Abzockerei». Liest man den Initiativtext durch, spürt man regelrecht einen calvinistischen Geist durch die Zeilen wehen, eine Abscheu gegen Gier und Übertreibung, gegen obszöne Vergütungen und Löhne jenseits des Nachvollziehbaren.

Eine Kluft tat sich auf

Das Ziel von Minder ist klar: Die Glücksspieler, Hasardeure und jene, die Firmen dank ihrer Position wie ihr persönliches Kässeli benutzen, sollen gebremst werden. Gigantische Abgangsentschädigungen – die sogenannten goldenen Fallschirme – welche meist schon beim Antritt der Stelle vereinbart und ohne Berücksichtigung ihrer Leistungen beim Abgang an die Manager ausgezahlt werden, sollen künftig verboten sein.

Alles Forderungen, die in der Wirtschaft auf wenig Gegenliebe stossen, im Volk hingegen, dass sich von «denen da oben» ausgenützt ja sogar verhöhnt fühlt, umso populärer sind. Es ist diese Kluft, die – noch mehr als die Initiative an sich – den Grossbanken und Grossfirmen Sorge machen sollte.

Langweilig aber funktioniert

In der Schweiz standen lange Zeit zwei Drittel der Bevölkerung geschlossen hinter den Banken, hinter der Wirtschaft. Es war Konsens, dass von einer starken Wirtschaft, die frei handeln kann, alle profitieren. Und dies war auch der Fall. Die Arbeitslosenzahlen, der Wohlstand, das Wachstum und der soziale Friede machten aus der Schweiz ein sehr langweiliges Land, das einfach funktionierte.

Doch schon seit Jahren erodiert dieser Fels in der Brandung an allen Ecken und Enden. Die «Global Players» der Schweizer Wirtschaft haben keinen unwesentlichen Anteil daran. Die ursprüngliche Art des Schweizerischen Wirtschaftens war eine ohne Stars und Allüren im Management mit einem gewissen Mass an Anstand. Ein Bank-Manager war einfach einer, der schaffte wie jeder andere auch. Doch seit die US-Art des Managements eingeführt wurde, bei der kurzfristige Gewinne das Ziel sind und die hemmungslos Gier als Motivator im Zentrum steht, schwand auch die Liebe der Schweizer zu den Mächtigen der Wirtschaft und es tat sich ein tiefer Graben auf.

Profilierungssucht statt Substanz

Als dann auch noch der Steuerzahler für die Resultate dieser Exzesse aufkommen musste, war das Tuch zerrissen. Alleine die Tatsache, dass die Abzocker-Initiative so leicht zustande kam, hätte ein Alarm-Signal zur Stimmung im Volk sein sollen.

Aber der Ton aus den Vorstandsetagen hat sich nicht geändert, die Entfremdung geht weiter – zum Schaden aller. Wenn die Initiative so wie sie eingereicht wurde durchkommt, könnte das durchaus ein Standortnachteil – besonders wenn es um die Ansiedlung neuer Firmen geht – werden. Doch ebenso wenig kann es weitergehen wie bis jetzt: Eine Wirtschaft, die den Rückhalt im Volk verliert, ist früher oder später zum Scheitern verurteilt.

Die Schweiz braucht und will einen neuen, von einer Mehrheit getragenen Konsens. Es wäre nun die Aufgabe des Nationalrates eine Basis für einen solchen Gegenvorschlag zu schaffen. Doch das parteitaktische Geplänkel im Parlament, die Profilierungssucht auf Kosten der Substanz verheisst nichts Gutes und wird der Wichtigkeit dieser Vorlage, welche die Schweizer Wirtschaft auf Jahrzehnte hinaus beeinflussen wird, nicht gerecht.

(et/news.ch)

?
Facebook
SMS
SMS
1
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von einer Leserin oder einem Leser kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Verwaltungsräte und Manager sollen unter Umständen Gelder zurückbezahlen müssen, wenn sie ihre Arbeit schlecht ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432415 s-744
«Es geht darum, mit der Bonus-Unkultur aufzuräumen», sagte SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer.
«Es geht darum, mit der Bonus-Unkultur aufzuräumen», sagte SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432168 s-584
Die Millionensaläre der UBS stossen im Nationalrat sauer auf.
Die Millionensaläre der UBS stossen im Nationalrat sauer auf.
Bern - Die Bundesratsparteien haben die Millionensaläre für die UBS-Spitze erwartungsgemäss scharf kritisiert. ... mehr lesen 2
Bern - Die Abzockerei sei ein Skandal, das Volk habe genug davon: So lautete der Tenor im Nationalrat bei der Debatte über die ... mehr lesen 2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=431569 s-744
Pascale Bruderer rief die Redner auf, die hitzig über die Abzocker-Initiative diskutierten.
Pascale Bruderer rief die Redner auf, die hitzig über die Abzocker-Initiative diskutierten.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=430964 s-737
Brady Dougan erhält im April laut «Sonntag» 35 bis 40 Mio. Fr. aus einem Bonuspaket. (Archivbild)
Brady Dougan erhält im April laut «Sonntag» 35 bis 40 Mio. Fr. aus einem Bonuspaket. (Archivbild)
Zürich - Der Chef der Credit Suisse (CS), Brady Dougan, hat die hohen Löhne und ... mehr lesen 5
inkompetent und überfordert
Das Parlament ist schlicht überfordert, inkompetent und die Parteien stehen jetzt schon im Wahlk(r)ampf. Der Bundesrat ist ebensowenig in der Lage, die Führungsrolle zu übernehmen und reagiert nur auf Druck, ohne eigenes Konzept. Wir können uns glücklich schätzen, in einer direkten Demokratie zu leben, da können wir diese realitätsfremden Politiker wieder auf Feld 1 zurückholen. Es ist richtig frustrierend, zusehen zu müssen, wie die "politische Elite" auf die eigenen Interessen bedacht ist und die Sachpolitik den taktischen Spielchen unterordnet.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528956 s-744
Die Initianten sind Privatpersonen aus dem bernischen Oberaargau, die durch Fukushima aufgerüttelt wurden.
Die Initianten sind Privatpersonen aus dem bernischen Oberaargau, die durch Fukushima aufgerüttelt wurden.
Die Initianten sind Privatpersonen aus dem bernischen Oberaargau, die ...
«Mühleberg-Initiative» eingereicht  Bern - In Bern ist am Freitag die kantonale Volksinitiative «Mühleberg vom Netz» eingereicht worden. Ihr Ziel ist die sofortige Abschaltung des Kernkraftwerks Mühleberg durch den Kanton Bern. 15'480 Personen haben sie unterschrieben. 
AKW Mühleberg versehentlich abgeschaltet Mühleberg BE - Wegen einer Panne bei einer Messung ist es am Mittwoch zu einer Schnellabschaltung des AKW ... 1
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528629
Das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg am Ufer der Aare.
Das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg am Ufer der Aare.
Bund startet Kampagne zu AKW-Notfallschutz Bern - Der Bund hat im Vorfeld des Sirenen-Tests vom Mittwoch eine ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520862
Gegen die unbefristete Betriebsbewilligung des AKW Mühleberg wehren sich viele Anwohner.
Gegen die unbefristete Betriebsbewilligung des AKW Mühleberg wehren sich viele Anwohner.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528962 s-46
Die Daten kommen nun codiert zu den Krankenkassen.
Die Daten kommen nun codiert zu den Krankenkassen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=522003
Das elektronische Patientendossier ist für den Patienten freiwillig.
Das elektronische Patientendossier ist für den Patienten freiwillig.
Neues Patientendossier stösst auf breite Akzeptanz Bern - Die vom Bund angestrebte freiwillige Einführung des elektronischen Patientendossiers wird in der soeben ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528577 s-744
VCS empfiehlt die Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!» zur Annahme.
VCS empfiehlt die Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!» zur Annahme.
VCS unterstützt sie  Bern - Der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) empfiehlt die Volksinitiative «Schluss ...  
Bündner Regierung lehnt Zweitwohnungsinitiative vehement ab Chur - Die Bündner Regierung empfiehlt die Ablehnung der ...
Berggebiete wollen Zweitwohnungsproblem selber lösen Die Vertreter von Tourismusgemeinden und -kantonen lehnen die ...
Bürgerliche gegen Zweitwohnungs-Initiative Bern - Nach Ansicht der bürgerlichen Parteien löst die Initiative «Schluss mit ...
VCS fordert mehr öV in Agglomerationen Bern - Das Angebot des öffentlichen Verkehrs müsse vor allem in den Agglomerationen ...
Volksinitiative abgelehnt  Zürich - Eine Volksinitiative für eine freie Schulwahl ab der 4. Klasse hat am Montag im ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528257 s-17
Die freie Schulwahl würde die Volksschule schwächen.
Die freie Schulwahl würde die Volksschule schwächen.
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Henau 590
    Quatsch mit Sauce Es wird zur Zeit Quatsch um Quatsch geschrieben. Dabei sieht es eher ... gestern 19:05
  • Pacino aus Brittnau 478
    Wäre ja schon mal gut . . . . . . wenn ein Flugzeug gekauft würde das noch in der Entwicklung ... gestern 18:45
  • zombie1969 aus Frauenfeld 761
    Neue Einreise? "357 Personen im Rahmen des Dublinabkommens in ein anderes Land ... gestern 18:41
  • Steson aus Rorschach 1228
    Ich stimme Ihnen zu BR Maurer kann und muss nicht alles wissen und wie wichtig dieses ... gestern 16:24
  • thomy aus Bern 3506
    Nicht ganz so bös ... lieber JasonBond .... Auch wenn ich rein gar nichts am Hut habe mit dieser Schweizerischen ... gestern 15:34
  • JasonBond aus Strengelbach 3357
    Der Dümmste aller SVPler ist wohl eindeutig der vom Führer zum Bundsrat gezwungen Ueli. Das ... gestern 12:38
  • JasonBond aus Strengelbach 3357
    Bitterböse Ach, wusste gar nicht, dass Sie so bitterböse sein können. Leider ... gestern 12:34
  • Midas aus Kinshasa 2393
    Hab ich nicht geschrieben Ich schrieb China ist auf dem Weg, braucht Hilfe und Zeit. Dass es ... gestern 12:13
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529285 s-home
Stephan Schmidheiny will das Urteil weiterziehen.
Stephan Schmidheiny will das Urteil weiterziehen.
Stephan Schmidheiny will das Urteil weiterziehen.
Italienisches Gericht verhängt hohe Strafen im Asbest-Prozess  Bern - Der Schweizer Stephan Schmidheiny und der belgische Baron Jean-Louis de Cartier sind am Montag in Italien in erster Instanz zu jeweils 16 Jahren Gefängnis und Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe verurteilt worden. Schmidheiny kündigte an, das Urteil weiterzuziehen. 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527941
Schmidheiny wird für den Tod von 2056 Menschen und für die Erkrankung von 833 Menschen verantwortlich gemacht.
Schmidheiny wird für den Tod von 2056 Menschen und für die Erkrankung von 833 Menschen verantwortlich gemacht.
18,3 Millionen Euro für 2056 Menschenleben abgelehnt Turin - Die italienische Gemeinde Casale Monferrato lehnt nun doch eine Entschädigungszahlung durch Stephan Schmidheiny ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529276 s-home
Eine Bombendrohung sorgte am Flughafen in Amsterdam für Aufregung. (Archivbild)
Eine Bombendrohung sorgte am Flughafen in Amsterdam für Aufregung. (Archivbild)
Amsterdam - Am internationalen Flughafen Schiphol in Amsterdam sind am Montag wegen einer Bombendrohung zwei Passagier-Terminals evakuiert worden. Die Polizei ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529320 s-22-front
Asylgesuche aus Eritrea werden zu 85 Prozent angenommen. (Symbolbild)
Asylgesuche aus Eritrea werden zu 85 Prozent angenommen. (Symbolbild)
http://beta.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528960 s-704
 
 
Nebelspalter Heute zum Thema Datenschutz mehr lesen  
Ausland Beschwerde  Paris - Die oppositionellen Sozialisten ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529273 s-20-front
Nicolas Sarkozy hat noch nicht offiziell angekündigt, für das Präsidentenamt erneut zu kandidieren.
Nicolas Sarkozy hat noch nicht offiziell angekündigt, für das Präsidentenamt erneut zu kandidieren.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529325 s-1-front
Nicht nur das Spiel selbst, auch der Spielverlauf ist am Börsengeschehen abzulesen.
Nicht nur das Spiel selbst, auch der Spielverlauf ist am Börsengeschehen abzulesen.
Wirtschaft Börsenhändler arbeiten langsamer während einer Fussball-WM  Frankfurt/Main - Die Spiele während einer Fussball-Weltmeisterschaft haben einer Studie zufolge grossen ...  
Sport Frage nach der Strategie  Am Tag nach der Blossstellung im Derby gegen den FCZ (0:2) zogen sich die Verantwortlichen der Hoppers auf dem Campus zur ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529337 s-3-front
GCs Trainer Ciriaco Sforza: «Wir können nicht in jedem Sommer spät wieder von null anfangen.»
GCs Trainer Ciriaco Sforza: «Wir können nicht in jedem Sommer spät wieder von null anfangen.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529341 s-123
Beyoncé Knowles.
Beyoncé Knowles.
People Tribut: Beyoncé Knowles (30) schrieb einen rührenden Nachruf auf Whitney Houston (gest. 48). mehr lesen  
Boulevard Wegen mehrfacher Vergewaltigung  St. Gallen - Im St. Galler Taxi-Fall kommt es Mitte März zum ersten Prozess. Ein ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529253 s-19-front
Gegen den Taxifahrer läuft ein Verfahren wegen sexueller Handlungen. (Symbolbild)
Gegen den Taxifahrer läuft ein Verfahren wegen sexueller Handlungen. (Symbolbild)
end is near
end is near
seite3.ch Der Weltuntergang 2012 ist ein riesiges Geschäft. Nicht bloss für Robert Emmerich, dessen Film 2012 beinahe eine Milliarde Dollar eingespielt hat. Auch britische Buchmacher wittern mit dem Weltuntergang Kasse zu ...

Facebook Peking - Mark Zuckerberg versucht nach drei Jahren Pause erneut, woran Google, Amazon und Co gescheitert sind: die Eroberung ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529326 s-833
Mark Zuckerberg blickt nach China.
Mark Zuckerberg blickt nach China.
Angehört Grouplove konnten Anfang des Jahres einen dicken Coup an Land ziehen: Sie durften einen Apple-Werbespot des iPod mit ihrer Indie-Hymne «Tongue Tied» ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528534 s-619
Wie sittenwidrig wäre wohl ein Todesfonds mit diesen Kandidaten?
Wie sittenwidrig wäre wohl ein Todesfonds mit diesen Kandidaten?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527514 s-619
Geldschmuggler in Tatort: Nette Kundenberater mit Schwarzgeld unterwegs.
Geldschmuggler in Tatort: Nette Kundenberater mit Schwarzgeld unterwegs.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526512 s-619
Coaching mit Merkel? Ernstes Wörtchen mit Sarkozy als Folge.
Coaching mit Merkel? Ernstes Wörtchen mit Sarkozy als Folge.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=525566 s-619
Selbst für die Euro-Technokraten: Orban ist einen Schritt zu weit gegangen.
Selbst für die Euro-Technokraten: Orban ist einen Schritt zu weit gegangen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524524 s-619
Fader Nicht-Mann in Machtposition? Roger Köppel, Weltwoche-Chefredaktor und Verleger.
Fader Nicht-Mann in Machtposition? Roger Köppel, Weltwoche-Chefredaktor und Verleger.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529255 s-900
Gripen: «Kann nicht mal die Mittagsruhe der Spielgruppe überwachen».
Gripen: «Kann nicht mal die Mittagsruhe der Spielgruppe überwachen».
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528905 s-900
Pine Island Glacier: 900km2 Millionen Jahre altes Eis am Abbrechen.
Pine Island Glacier: 900km2 Millionen Jahre altes Eis am Abbrechen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528238 s-900
Josef Ackermann: Der SNB-Präsident der Träume!
Josef Ackermann: Der SNB-Präsident der Träume!
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527913 s-900
Fussballfans an vorderster Front: Neue Unruhen in Kairo
Fussballfans an vorderster Front: Neue Unruhen in Kairo
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527216 s-900
Lastwagen für Hitler, Geld für Detroit: Ford Werke in Köln
Lastwagen für Hitler, Geld für Detroit: Ford Werke in Köln
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528370 s-911
Pekinger U-Bahn:  Junge Leute geben ganz selbstverständlich den Platz für die ältere Generation frei.
Pekinger U-Bahn:  Junge Leute geben ganz selbstverständlich den Platz für die ältere Generation frei.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527388 s-911
Wohlformulierte, tiefgründige Worthülsen für Publikum und Presse: Klaus Schwab
Wohlformulierte, tiefgründige Worthülsen für Publikum und Presse: Klaus Schwab
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526412 s-911
Von atemberaubend zu atembar an einem Tag: Pekinger Luftwerte nach dem Neujahrsfeuerwerk
Von atemberaubend zu atembar an einem Tag: Pekinger Luftwerte nach dem Neujahrsfeuerwerk
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=525314 s-911
Für Drachen-Kinder muss bis im Mai zur Tat geschritten werden...
Für Drachen-Kinder muss bis im Mai zur Tat geschritten werden...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524502 s-911
In acht Stunden von «sehr ungesund» zu «gefährlich»: Luftqualität in Peking
In acht Stunden von «sehr ungesund» zu «gefährlich»: Luftqualität in Peking
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Wettbewerb
       
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528896
André Lieu bei einem seiner Auftritte mit seinem Johann-Strauss-Orchester.
André Lieu bei einem seiner Auftritte mit seinem Johann-Strauss-Orchester.
«Alles Walzer!» - André Rieu beehrt auf seiner Tournee 2012 mit seinem Johann Strauss Orchester Zürich und Genf! Für den Auftritt von André Rieu, ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528760
Berührendes Epos über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst.
Berührendes Epos über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst.
10 War Horse Original Motion Picture Soundtracks zu gewinnen  Oscar®-Preisträger Steven Spielberg präsentiert «Gefährten/War Horse», ein episches Abenteuer und eine ...
actionTV Mit Wettbewerb  Bei mindestens -3000°C fand die 11. Davos FearNada auf der Pischa statt. Menno zu Gast als Co-Moderator, Severin lernt Monoski und beide nehmen die «anderen ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527310
Einfach Teilnahmeformular ausfüllen.
Einfach Teilnahmeformular ausfüllen.
Jetzt mitmachen  Endlich tanzen die Puppen wieder. Im Feburar 2012 kehren die legendären «Muppets» zurück auf die grosse Kino-Leinwand. ...
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MO DI MI DO FR SA
Zürich -13°C -6°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Basel -16°C -6°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
St.Gallen -14°C -5°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Bern -17°C -4°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Luzern -11°C -4°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Genf -10°C 3°C leicht bewölkt leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall
Bellinzona -7°C 5°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten