Kommission für 100-Franken-Vignette
publiziert: Freitag, 17. Aug 2012 / 15:33 Uhr
Ständeratskommission für 100-Franken-Vignette.
Ständeratskommission für 100-Franken-Vignette.

Bern - Der Preis der Autobahnvignette bleibt umstritten. Der Nationalrat hatte im Frühjahr eine Erhöhung auf 100 Franken abgelehnt. Die vorberatende Ständeratskommission spricht sich nun deutlich für die 100-Franken-Vignette aus.

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Den Beschluss fasste die ständerätliche Verkehrskommission (KVF) mit nur einer Gegenstimme, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Die Erweiterung des Nationalstrassennetzes müsse nachhaltig finanziert werden, argumentiert die KVF. 100 Franken seien eine vernünftige Summe und der Bedeutung des Nationalstrassennetzes angemessen.

Der Nationalrat hatte für eine Erhöhung des Preises von 40 auf lediglich 70 Franken gestimmt. Gleichzeitig sprach sich der Rat allerdings dafür aus, das Nationalstrassennetz über die Anträge des Bundesrats hinaus zu ergänzen. Vergeblich hatte Verkehrsministerin Doris Leuthard zu bedenken gegeben, diese Rechnung gehe nicht auf.

Nein sagt die Ständeratskommission weiter zum Beschluss des Nationalrates, den Bahnverlad am Lötschberg und im Vereina ins Nationalstrassennetz aufzunehmen. Sie betont, dies sei nicht als Vorbehalt gegenüber dem Bahnverlad zu verstehen. Hingegen möchte die Kommission den Tunnel Mappo Morettina bei Locarno ins Nationalstrassennetz aufnehmen. Der Ständerat wird sich in der Herbstsession mit der Ausgestaltung des Nationalstrassennetzes befassen.

(alb/sda)

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ohne dauernde Kostenüberschreitungen reichen CHF 50.00
1984 hat das Volk der provisorischen Einführung der Autobahnvignette zugestimmt, befristet auf 10 Jahre.

Nun haben wir sie immer noch, und die Ausländer helfen ein wenig mit, den durch den Transitverkehr noch stärker belasteten Strassenunterhalt zu finanzieren.

Gegen eine Erhöhung auf CHF 50.00 ist nichts einzuwenden, aber Faktor 2,5 anzuwenden ist nichts anderes als Abzocke und eine ganz normale Steuererhöhung, denn der Strassenverkehr subventioniert schon längst den öffentlichen Verkehr quer.

Wenn echte Fachleute planen würden, dann wäre die Umfahrung Liestal für die bewilligten 248 Mio Franken gebaut worden und nicht zu CHF 554'000'000. Das kommt davon, wenn eine Hauswirtschaftslehrerin und später ein Sportartikelverkäufer der Baudirektion BL vorsteht!
ohne dauernde Kostenüberschreitungen reichen CHF 50.00
1984 hat das Volk der provisorischen Einführung der Autobahnvignette zugestimmt, befristet auf 10 Jahre.

Nun haben wir sie immer noch, und die Ausländer helfen ein wenig mit, den durch den Transitverkehr noch stärker belasteten Strassenunterhalt zu finanzieren.

Gegen eine Erhöhung auf CHF 50.00 ist nichts einzuwenden, aber Faktor 2,5 anzuwenden ist nichts anderes als Abzocke und eine ganz normale Steuererhöhung, denn der Strassenverkehr subventioniert schon längst den öffentlichen Verkehr quer.

Wenn echte Fachleute planen würden, dann wäre die Umfahrung Liestal für die bewilligten 248 Mio Franken gebaut worden und nicht zu CHF 554'000'000. Das kommt davon, wenn eine Hauswirtschaftslehrerin und später ein Sportartikelverkäufer der Baudirektion BL vorsteht!
ohne dauernde Kostenüberschreitungen reichen CHF 50.00
1984 hat das Volk der provisorischen Einführung der Autobahnvignette zugestimmt, befristet auf 10 Jahre.

Nun haben wir sie immer noch, und die Ausländer helfen ein wenig mit, den durch den Transitverkehr noch stärker belasteten Strassenunterhalt zu finanzieren.

Gegen eine Erhöhung auf CHF 50.00 ist nichts einzuwenden, aber Faktor 2,5 anzuwenden ist nichts anderes als Abzocke und eine ganz normale Steuererhöhung, denn der Strassenverkehr subventioniert schon längst den öffentlichen Verkehr quer.

Wenn echte Fachleute planen würden, dann wäre die Umfahrung Liestal für die bewilligten 248 Mio Franken gebaut worden und nicht zu CHF 554'000'000. Das kommt davon, wenn eine Hauswirtschaftslehrerin und später ein Sportartikelverkäufer der Baudirektion BL vorsteht!
100 Franken ist zu wenig
Für 100 Franken unlimitiert das Schweizer Strassennetz benutzen?? Eigentlich eine paradiesische Aussicht...aber halt...bisher kostet es ja 40 Franken...äh...

Eigentlich müsste man generell Road Pricing einführen, im ganzen Land. Mit Mautstellen.
Und damit die Instandstellung der Strassen finanzieren und den Steuerzahler entlasten.
Dafür aber die ganzen unsinnigen Abgaben die Autofahrer bezahlen müssen streichen.
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