Kommission für 100-Franken-Vignette
publiziert: Freitag, 17. Aug 2012 / 15:33 Uhr
Ständeratskommission für 100-Franken-Vignette.
Ständeratskommission für 100-Franken-Vignette.

Bern - Der Preis der Autobahnvignette bleibt umstritten. Der Nationalrat hatte im Frühjahr eine Erhöhung auf 100 Franken abgelehnt. Die vorberatende Ständeratskommission spricht sich nun deutlich für die 100-Franken-Vignette aus.

Hauser Kommunikation: Ihr Plus in Kommunikation, Public Affairs, Public Relations, Moderation.
4 Meldungen im Zusammenhang
Den Beschluss fasste die ständerätliche Verkehrskommission (KVF) mit nur einer Gegenstimme, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Die Erweiterung des Nationalstrassennetzes müsse nachhaltig finanziert werden, argumentiert die KVF. 100 Franken seien eine vernünftige Summe und der Bedeutung des Nationalstrassennetzes angemessen.

Der Nationalrat hatte für eine Erhöhung des Preises von 40 auf lediglich 70 Franken gestimmt. Gleichzeitig sprach sich der Rat allerdings dafür aus, das Nationalstrassennetz über die Anträge des Bundesrats hinaus zu ergänzen. Vergeblich hatte Verkehrsministerin Doris Leuthard zu bedenken gegeben, diese Rechnung gehe nicht auf.

Nein sagt die Ständeratskommission weiter zum Beschluss des Nationalrates, den Bahnverlad am Lötschberg und im Vereina ins Nationalstrassennetz aufzunehmen. Sie betont, dies sei nicht als Vorbehalt gegenüber dem Bahnverlad zu verstehen. Hingegen möchte die Kommission den Tunnel Mappo Morettina bei Locarno ins Nationalstrassennetz aufnehmen. Der Ständerat wird sich in der Herbstsession mit der Ausgestaltung des Nationalstrassennetzes befassen.

(alb/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
4
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 4 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Weiter finden die Räte keine Einigung zum Autobahnvignetten-Preis: Nach Ansicht des Nationalrats soll die Autobahnvignette ... mehr lesen
Mit der Erhöhung soll der Strassenausbau finanziert werden.
Bern - Wie viel die Autobahnvignette künftig kosten soll, bleibt umstritten: Der Ständerat will den Preis auf 100 Franken erhöhen, der Nationalrat auf 70. Die Verkehrskommission des Nationalrats (KVF) empfiehlt der grossen Kammer nun, bei ihrer Haltung zu bleiben. mehr lesen 
Bern - Die Autobahnvignette wird definitiv teurer. Nach dem Nationalrat ist auch der Ständerat dem Vorschlag des Bundesrats gefolgt, den Preis anzuheben. Über die Höhe des neuen Vignettenpreises sind sich die Räte aber nicht einig: Der Ständerat will 100 Franken, der Nationalrat bloss 70 Franken verlangen. mehr lesen 
Bern - Die Verkehrskommission des Nationalrates (KVF) will nicht, dass die Autobahnvignette künftig 100 Franken kostet. Nach ihrem Willen sollen Autofahrer höchstens 70 Franken bezahlen müssen. mehr lesen 
ohne dauernde Kostenüberschreitungen reichen CHF 50.00
1984 hat das Volk der provisorischen Einführung der Autobahnvignette zugestimmt, befristet auf 10 Jahre.

Nun haben wir sie immer noch, und die Ausländer helfen ein wenig mit, den durch den Transitverkehr noch stärker belasteten Strassenunterhalt zu finanzieren.

Gegen eine Erhöhung auf CHF 50.00 ist nichts einzuwenden, aber Faktor 2,5 anzuwenden ist nichts anderes als Abzocke und eine ganz normale Steuererhöhung, denn der Strassenverkehr subventioniert schon längst den öffentlichen Verkehr quer.

Wenn echte Fachleute planen würden, dann wäre die Umfahrung Liestal für die bewilligten 248 Mio Franken gebaut worden und nicht zu CHF 554'000'000. Das kommt davon, wenn eine Hauswirtschaftslehrerin und später ein Sportartikelverkäufer der Baudirektion BL vorsteht!
ohne dauernde Kostenüberschreitungen reichen CHF 50.00
1984 hat das Volk der provisorischen Einführung der Autobahnvignette zugestimmt, befristet auf 10 Jahre.

Nun haben wir sie immer noch, und die Ausländer helfen ein wenig mit, den durch den Transitverkehr noch stärker belasteten Strassenunterhalt zu finanzieren.

Gegen eine Erhöhung auf CHF 50.00 ist nichts einzuwenden, aber Faktor 2,5 anzuwenden ist nichts anderes als Abzocke und eine ganz normale Steuererhöhung, denn der Strassenverkehr subventioniert schon längst den öffentlichen Verkehr quer.

Wenn echte Fachleute planen würden, dann wäre die Umfahrung Liestal für die bewilligten 248 Mio Franken gebaut worden und nicht zu CHF 554'000'000. Das kommt davon, wenn eine Hauswirtschaftslehrerin und später ein Sportartikelverkäufer der Baudirektion BL vorsteht!
ohne dauernde Kostenüberschreitungen reichen CHF 50.00
1984 hat das Volk der provisorischen Einführung der Autobahnvignette zugestimmt, befristet auf 10 Jahre.

Nun haben wir sie immer noch, und die Ausländer helfen ein wenig mit, den durch den Transitverkehr noch stärker belasteten Strassenunterhalt zu finanzieren.

Gegen eine Erhöhung auf CHF 50.00 ist nichts einzuwenden, aber Faktor 2,5 anzuwenden ist nichts anderes als Abzocke und eine ganz normale Steuererhöhung, denn der Strassenverkehr subventioniert schon längst den öffentlichen Verkehr quer.

Wenn echte Fachleute planen würden, dann wäre die Umfahrung Liestal für die bewilligten 248 Mio Franken gebaut worden und nicht zu CHF 554'000'000. Das kommt davon, wenn eine Hauswirtschaftslehrerin und später ein Sportartikelverkäufer der Baudirektion BL vorsteht!
100 Franken ist zu wenig
Für 100 Franken unlimitiert das Schweizer Strassennetz benutzen?? Eigentlich eine paradiesische Aussicht...aber halt...bisher kostet es ja 40 Franken...äh...

Eigentlich müsste man generell Road Pricing einführen, im ganzen Land. Mit Mautstellen.
Und damit die Instandstellung der Strassen finanzieren und den Steuerzahler entlasten.
Dafür aber die ganzen unsinnigen Abgaben die Autofahrer bezahlen müssen streichen.
Hauser Kommunikation: Ihr Plus in Kommunikation, Public Affairs, Public Relations, Moderation.
Viele Punkte, welche an der Ecopop-Initiative kritisiert werden.
Viele Punkte, welche an der Ecopop-Initiative ...
Zuwanderung  Bern - Das bürgerliche überparteiliche Komitee gegen die Ecopop-Initiative nennt das Volksbegehren «absurd und schädlich». «Im Ausland Verhütung predigen und die Schweiz blockieren» gehe nicht, sagten seine Vertreter vor den Medien in Bern. 
Die Ecopop-Initiative erhöht den Druck bei der Umsetzung der MEI. (Symbolbild)
Stimmvolk entscheidet über Obergrenze für Zuwanderung Bern - Zum zweiten Mal in diesem Jahr stimmt das Volk am 30. November über die Zuwanderung ab. Diesmal geht es um eine ...
DV BDP  Reinach BL - Ein Jahr von den eidgenössischen Wahlen hat BDP-Präsident Martin Landolt ein weiteres Mal die SVP scharf attackiert und für den bilateralen Weg geworben. Wenn diese Option wegfalle, bleibe nur noch die Isolation oder der EU-Betritt, sagte Landolt am Samstag vor den BDP-Delegierten in Reinach BL.   1
«Was in letzter Zeit abgeht zwischen gewissen Parteipräsidenten, ist daneben», sagte FDP-Präsident Philipp Müller in der «Schweiz am Sonntag».
Rassismusvorwürfe gegen SVP stossen auf breite Kritik Bern - Die Präsidentin der Eidg. Kommission gegen Rassismus, Martine Brunschwig-Graf, verurteilt Rassismusvorwürfe ...
Titel Forum Teaser
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2510
    Ecopop-Initiative... und Masseneinwanderungsinitiative hin oder her! Die Einwanderung über ... heute 16:32
  • LinusLuchs aus Basel 37
    Das Geld zählt, nicht der Mensch Politikerinnen und Politiker wehren sich gegen Ecopop. Das wäre ... heute 11:03
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2510
    Was... hat man denn erwartet? M. Landolt hat doch nur tapfer die ... So, 19.10.14 19:07
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2510
    Abflug! Man muss hiesige radikale Muslime nur in den Krieg nach Syrien oder ... Mi, 15.10.14 14:33
  • ManuQF aus Sofia 1
    Krise in Bulgarien Also ich lebe und Geschäfte schon seit 20 Jahren in Bulgarien. Eine ... Mi, 15.10.14 12:14
  • tigerkralle aus Winznau 98
    Ecopop löst keine Probleme Frau Sommaruga , Ecopop löst sicher nicht alle Problehme , aber Sie ... Di, 14.10.14 13:04
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2510
    Und... die reichen Golfstaaten schauen zu? Wieso werden keine Appelle an die ... Mo, 13.10.14 17:04
  • kubra aus Port Arthur 3177
    Nein. Wir haben den Vertrag im Gegentiel eingehalten. Er sieht vor, dass jedes Land ... Mo, 13.10.14 02:26
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
DI MI DO FR SA SO
Zürich 11°C 13°C bewölkt, Regen bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen
Basel 10°C 13°C bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall
St.Gallen 13°C 15°C bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen
Bern 15°C 18°C bewölkt, Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Luzern 14°C 18°C bewölkt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen
Genf 16°C 20°C bewölkt, Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Lugano 15°C 22°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten