Anzeige
Kommt der Waffenstillstand in Gaza?
publiziert: Freitag, 16. Jan 2009 / 11:15 Uhr / aktualisiert: Freitag, 16. Jan 2009 / 11:35 Uhr

Jerusalem - Israel hofft nach Angaben des Sprechers von Ministerpräsident Ehud Olmert auf ein «baldiges» Ende der militärischen Auseinandersetzung mit der radikalislamischen Hamas.

xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Im Umfeld von Präsident Ehud Olmert wird über eine baldige Waffenruhe spekuliert.
Im Umfeld von Präsident Ehud Olmert wird über eine baldige Waffenruhe spekuliert.
3 Meldungen im Zusammenhang
«Ich hoffe, dass wir bald zu einem Ende kommen», sagte Olmerts Sprecher Mark Regev am Freitag. «Das hängt natürlich nicht nur von uns ab», sagte Regev mit Verweis auf die Hamas, gegen die Israel am 27. Dezember eine Offensive im Gazastreifen gestartet hatte.

Es gebe «eine starke diplomatische Aktivität» sagte Regev und verwies auf die erneute Reise des israelischen Unterhändlers Amos Gilad nach Ägypten und die Reise der israelischen Aussenministerin Zipi Livni nach Washington. In dieser Zeit solle der militärische Druck aber fortgesetzt werden.

Hamas schlägt einjährige Waffenruhe vor

Die Nummer zwei des Hamas-Politbüros, Mussa Abu Marsuk, bestätigte der Nachrichtenagentur AFP, dass die Hamas bei Gesprächen in Kairo eine einjährige, verlängerbare Waffenruhe vorgeschlagen habe. Im Gegenzug müsse Israel seine Soldaten aus dem Gazastreifen abziehen und die Blockade des Gazastreifens beenden.

Die Hamas warte nun auf eine Antwort der israelischen Regierung. Olmerts Büro hatte am Donnerstagabend mitgeteilt, dass Livni mit den USA ein Abkommen zur Verhinderung des Waffenschmuggels in den Gazastreifen schliessen wolle.

Eine grosse Mehrheit der Israelis ist nach einer Umfrage mit dem Verlauf der Militäroffensive im Gazastreifen sehr zufrieden. Danach geben 82,1 Prozent der Befragten die Note «sehr gut» und weitere 11,6 Prozent die Note «gut». Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Umfrage der Tageszeitung «Maariv» hervor.

(tri/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
18
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 18 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Tel Aviv/Gaza/Jerusalem - Die Intensivierung des israelischen Militäreinsatzes im Gazastreifen hat international Empörung und tiefe ... mehr lesen 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=330791 s-292
Israel zeigt sich unbeeindruckt.
Israel zeigt sich unbeeindruckt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=330785 s-289
Zahlreiche Personen flüchteten sich ins Freie.
Zahlreiche Personen flüchteten sich ins Freie.
Gaza - Hunderte Menschen haben am Donnerstagabend versucht, aus dem durch die ... mehr lesen 28
Gaza - Ungeachtet der intensiven internationalen Bemühungen um eine Feuerpause hat Israel die Angriffe in der Stadt Gaza dramatisch ... mehr lesen 27
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=330759 s-289
Trotz der intensiven internationalen Bemühungen verschärft sich die Lage dramatisch.
Trotz der intensiven internationalen Bemühungen verschärft sich die Lage dramatisch.
Hoffnung
In allen Punkten ihres Schreibens kann ich Ihnen zustimmen. Ein charismatische Figur, wie sie Israel immer wieder hervorbrachte, könnte den Gordischen Knoten lösen. So lange das nicht so ist, glaube ich, kann den Frieden dort im Nahen Osten nur von aussen aufzwingen.(UNO)
In einem Punkt habe ich noch ein wenig Hoffnung. Obama!
Obschon ich kein Obama Gläubiger bin, das heisst, ich denke, dass auch er keine Wunder vollbringen kann, aber immerhin ist es der erste Präsident der von allen Parteien am meisten unabhängig ist. Er könnte zumindest eine pragmatische Lösung des Konflikts anstreben, die beiden Seiten gerecht wird.
(Die Perser sind, was viele nicht wahrnehmen, ein indogermanisches Volk mit einer indogermanischen Sprache. Uns also näher als Juden und Araber. Ich verstehe nicht, warum man mit denen nicht auf gleicher Augenhöhe spricht, sondern sie einfach als Schurken bezeichnet und in den arabischen Topf wirft)
Ich hoffe nicht, dass man mir nun als Rassismus vorwirft. Es geht mir nur darum, allen in der Region den gleichen Respekt entgegen zu bringen und ganz besonders einem solch alten Kulturvolk, wie es die Iraner nun einmal sind.
Das Ignorieren und Verteufeln eines ganzen Volkes ist einfach nur Unrecht. Wir würde vielleicht noch staunen, wie viel einfacher alles würde, wenn wir nicht so selbstgerecht wären und das Gespräch suchten. Je mehr wir das ganze Volk so missachten und verteufeln, umso mehr ist es geneigt, sich radikalen Führern zu zu wenden. Das kennen wir doch aus der Geschichte zur Genüge.
Eine Schlacht....aber der Krieg ist noch lange nicht zu Ende.
Danke, lieber Magnus, für Ihre Erklärung. Das ist auch meine Meinung, dass Israel mit der aktuellen Politik keinen Schritt in Richtung Frieden, den es nach eigenen Aussagen schon seit Jahrzehnten haben will, kommen wird. Israel braucht einmal einen Charakterkopf als Politiker, der wirklich nur an sein Land und an sein Volk denkt sich von den USA als Mandatsträger und Finanzgeber loslöst. Wenn zwei Nachbarn sich streiten und ein dritter sich permanent Partei nehmend in den Konflikt einmisscht, dann kann ja nie Frieden entstehen.
Ich habe und werde nie sagen, dass Israel kein Existenzrecht hat, aber die freie Welt braucht zurzeit alles andere, als einen Staat, der sich überheblich und säbelrasselnd in die Gegend einnistet und als Dominator auftritt. Man kann mit den Arabern reden, wenn auch mit sehr viel Aufwand, doch heute muss mann das anders anpacken. Sie haben absolut recht mit dem Vergleich mit der HYDRA. So ist es und so wird es kommen. Ich persönlich habe eine gewisse Sympathie zu Iran (geschichtlich und völkerrechtlich), aber nur zum Volk und weiss, dass die den Palästinensern immer beiseite stehen. Israel täte gut daran und würde grosse Menschlichkeit zeigen, sich einmal etwas mehr demütigend und untergeordnet gegenüber den Nachbarn zu zeigen. Das wirkt und zeigt Charakter.
Heute anerkennen auch die Palästinenser, die Libanesen und mit Sicherheit auch Syrien das Recht der Juden für einen eigenen Staat. Vergessen wir einmal die Geschichte, die zur Gründung von Israel vor 60 Jahren führte. Vergessen wir einmal die Fehler von den Engländern (von Winston Churchill) und aller andern Aliierten. Heute sind wir im 21. Jahrhundert und Israel könnte sich jetzt neuorientieren, neu organisieren und ihre Politik auf Konsens stellen. Dazu müsste zuvor die Religion völlig ausgeschaltet werden, auf beiden Seiten. Jeder Mullah und jeder Rabbiner sind die grossen Uebeltäter und Kriegshetzer. Aber nicht nur, sondern auch die sog. Geschäftemacher in USA, die mit diesem Konflikt sehr viel blutiges Geld einnehmen.
Die USA haben auch uns in Europa in den letzten Jahren nichts positives gegeben.
Auch ein Barack Obama kann die Rolle der USA leider nicht ändern.
Noch etwas Korrektur wenn es erlaubt ist !!!!
1974 ,als die Bereitschaft für eine politische Lösung noch am grössten war begann gegen den Wiederstand der damligen Regierung der illegale Aufbau der ersten Siedlungen. YITZACHAK RABIN als erfahrener Offizier MIT WEITSICHT frisch in die Regierung gewählt, wusste warum er dagegen antrat.
1998 ; Wie hat ARIEL SCHARON gesagt, lasst uns noch ein paar Hügel nehmen !! Was wir noch erreichen gehört uns der Rest den andern. Als sputen wir uns !!
2006 hat TALIA SASSON der höchste Richter in ISRAEL ein Urteil gefällt und rund 40% der Siedlungen NACH ISRAELISCHEM RECHT für ILLEGAL erkärt.!!! Es erklärt sich von selbst dass das dazugehörige LAND SAMMT UND SONDERS GEKLAUT WORDEN IST !!
Inzwischen sind rund 46% des gesammten palästinensichen LANDES OKKUPIERT !!
Die Bewegungsfreiheit ider Bevölkerung st dermassen massiv eingeschränkt dass man schon Gefangenenhaltung sprechen kann ( CHECKPOINTS alle paar 100 Meter ) Dass man so mit der machthabenden Seite NICHT ZUSAMMEN LEBEN KANN ist ja wohl klar.
Es ist nicht fassbar dass das in den Köpfen der Ultranationalen sich noch nicht durchgesetzt hat.
WETTEN DASS, wenn ich hochrechne im Jahr 2050 eine Reinkultur (Ohne Palästinenser ) von lauter netten Siedlern im Jordantal anzutreffen ist !!!!!!
EL CONDOR PASA !!!
Chancen nutzen
Zitat

"Verbunden mit dem Wunsch, die israelische Präsenz in der Westbank und im Gazastreifen zu beenden, bot Premierminister Ehud Barak im Juli 2000 in Camp David einen palästinensischen Staat im gesamten Gazastreifen, in über 90 Prozent der Westbank und dazu eine palästinensische Hauptstadt Ostjerusalem an. Der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde, Yassir Arafat, lehnte das Angebot ab. Monate später, im Beisein von US-Präsident Bill Clinton, erhöhte Barak das Angebot auf 97 Prozent der Westbank, einschließlich der palästinensischen Souveränität über den Tempelberg, den Ort der antiken jüdischen Tempel. Wieder wies Arafat das Angebot zurück, wie Präsident Clinton bestätigte.

Trotz der folgenden gewalttätigen Intifada hat jeder der letzten drei israelischen Premierminister – Ehud Barak, Ariel Sharon und Ehud Olmert – die Gründung eines palästinensischen Staates Seite an Seite mit Israel befürwortet. Doch anstatt sich Israels Friedensplan anzuschließen, lehnte Arafat ihn nicht nur ab, sondern unterstützte aktiv die Gewalt gegen Israel, die eine Periode des Terrors im September 2000 einleitete und als Zweite Intifada bekannt wurde. Über 1.000 Israelis wurden in ihr bei Anschlägen getötet und nahezu 8.000 verwundet."

Im Sommer 2005 ließ Premierminister Ariel Sharon alle 10.000 israelischen Zivilisten aus dem Gazastreifen und vier Siedlungen in der nördlichen Westbank evakuieren, weil er hoffte, so einen Reibungspunkt zwischen Israelis und Palästinensern zu beseitigen und einen Friedensimpuls zu geben. Israel zog zudem sein Militär aus dem Gazastreifen ab."

Zitatende

Mein Fazit. Araber sind nicht in der Lage, Chancen, die sie bekommen zu nutzen.
Statt das Geld dass man von den internationalen Hilfswerken und den arabischen Staaten bekommt in Schulen, Infrastruktur und Gesundheitswesen zu stecken, werden Waffen gekauft und Seilschaften bie Laune gehalten.
Wenn die moderaten Palästinenser sich von der Todesangst, die ihnen die Extremisten einjagen, lösen können, wäre die Region einen Schritt weiter.
Das würde aber bedeuten, dass die Araber eine kontroverse Diskussion führen und für ihre von der Hamas abweichende Meinung eintreten müssten. Das ist im arabischen Mindset leider nicht vorgesehen.
In diesem Teich hier schwimmen nicht nur harmlose Fische !!
Bitte verstehen Sie wenn ich hierzu nicht Redseelig bin. Ich möchte weder Leute aus der Gruppe noch mich und schon gar nicht Leute vor Ort in Schwierigkeiten bringen. Nur soviel es sind weniger als 5 Jahre und es handelte sich nicht um ein Ferienaufenthalt.
Wie geht das weiter?
Falls man es wirklich gut meint mit dem Rechtsstaat Israel, dann muss man einfach zum Frieden aufrufen. Wie ich bereits schon einmal geschrieben habe, ein aggressives Israel kann in dem Konflikt mit der Zeit nur verlieren. Genau so, wie sie schreiben, verehrter kubus, wird die arabische Welt sich mit immer stärkeren und besseren Waffen, finanziert durch unseren enormen Ölverbrauch, gegen Israel wenden, das ist seit der Konflikt begann zu beobachten.
Wie schrieb valerie so richtig, schlägt Israel einen Kopf der Hydra ab, wachsen 10 neue Köpfe heran! Meiner Meinung nach begeht Israel langsamen Selbstmord. Irgend wann einmal kann diesen Konflikt von Israel gar nicht mehr finanziert werden. (Das wird er ja bereits jetzt schon nicht mehr!) Mir kann niemand erzählen, dass die enormen Kosten allein aus der israelischen Wirtschaft gezahlt werden können.
Auch der Zeitpunkt der Aggression ist genau berechnet. Da hat Bush dem guten Obama noch schnell ein Ei gelegt, dass der nun ausbrüten muss.
Das ganze Geschehen stinkt grässlich zum Himmel und muss endlich ein Ende haben.
Ein Eingreifen der UNO ist die einzige Hoffnung, die ich habe. Das scheitert jedoch immer wieder an den USA. Weshalb ist das so?
Danke Vallerie !
Ich gehe etwas rauer zur Sache als das Andere tun. Vielfach muss man nachher auch mit Schwierigkeiten rechnen ?!
Ich werde mir mal die Website anschauen. Dass da noch Einiges drinn schlummert kann ich mir vorstellen.
Leider ist auf dem diplamischen Parkett nur die Leisetreterei salonfähig. Wieviel demokratisches Verständnis dabei auch auf palästinensischer und arabischer Seite zu Grunde geht ist kaum nachvollziehbar.
Chancen nutzen
Zitat

"Verbunden mit dem Wunsch, die israelische Präsenz in der Westbank und im Gazastreifen zu beenden, bot Premierminister Ehud Barak im Juli 2000 in Camp David einen palästinensischen Staat im gesamten Gazastreifen, in über 90 Prozent der Westbank und dazu eine palästinensische Hauptstadt Ostjerusalem an. Der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde, Yassir Arafat, lehnte das Angebot ab. Monate später, im Beisein von US-Präsident Bill Clinton, erhöhte Barak das Angebot auf 97 Prozent der Westbank, einschließlich der palästinensischen Souveränität über den Tempelberg, den Ort der antiken jüdischen Tempel. Wieder wies Arafat das Angebot zurück, wie Präsident Clinton bestätigte.

Trotz der folgenden gewalttätigen Intifada hat jeder der letzten drei israelischen Premierminister – Ehud Barak, Ariel Sharon und Ehud Olmert – die Gründung eines palästinensischen Staates Seite an Seite mit Israel befürwortet. Doch anstatt sich Israels Friedensplan anzuschließen, lehnte Arafat ihn nicht nur ab, sondern unterstützte aktiv die Gewalt gegen Israel, die eine Periode des Terrors im September 2000 einleitete und als Zweite Intifada bekannt wurde. Über 1.000 Israelis wurden in ihr bei Anschlägen getötet und nahezu 8.000 verwundet."

Im Sommer 2005 ließ Premierminister Ariel Sharon alle 10.000 israelischen Zivilisten aus dem Gazastreifen und vier Siedlungen in der nördlichen Westbank evakuieren, weil er hoffte, so einen Reibungspunkt zwischen Israelis und Palästinensern zu beseitigen und einen Friedensimpuls zu geben. Israel zog zudem sein Militär aus dem Gazastreifen ab."

Zitatende

Mein Fazit. Araber sind nicht in der Lage, Chancen, die sie bekommen zu nutzen.
Statt das Geld dass man von den internationalen Hilfswerken und den arabischen Staaten bekommt in Schulen, Infrastruktur und Gesundheitswesen zu stecken, werden Waffen gekauft und Seilschaften bie Laune gehalten.
Wenn die moderaten Palästinenser sich von der Todesangst, die ihnen die Extremisten einjagen, lösen können, wäre die Region einen Schritt weiter.
Das würde aber bedeuten, dass die Araber eine kontroverse Diskussion führen und für ihre von der Hamas abweichende Meinung eintreten müssten. Das ist im arabischen Mindset leider nicht vorgesehen.
Condor
Sie sprechen aus, was viele von uns nur zu denken wagen.

André Marty, Nahostkorrespondent des SF, fordert in einem Interview mit der SI Nr.2/09, nachzulesen ab Seite 26 (auch online)

http://www.schweizer-illustrierte.ch/epaper/viewer.php?issue=/schweize...

alle westlichen Politiker auf, mehr Druck auf Isreal und die arabische Welt auszuüben. Statt nach Tagen endlich humanitäre Hilfe zu organisieren, könnte die Schweiz deutlicher auf die Einhaltung des humanitären Völkerrechts pochen. "Wir haben es mit dem Rechtsstaat Israel zu tun, ergo muss sich dieser auch an die Spielregeln halten" sagt er weiter.

Ich halte diesen Korrepondenten für fähig genug, die Lage richtig einzuschätzen.
Also schweigen wir nicht und reklamieren, so wie Sie es tun!

Marty sagt auch, dass nicht alle Palästinenser Terroristen sind. Und auch nicht alle Hamas-Mitglieder seien Terroristen. Die Hamas habe einen breiten sozialen Arm, der Schulen, Spitäler und Hilfseinrichtungen aufgebaut habe. Und wenn wir nicht wollten, dass im Gazastreifen schon Ein- und Zweijährige Terroristen spielen, dann wären wir gut beraten, das Problem nicht bloss mit dieser rein militärischen Logik anzupacken, wie Israel es jetzt tut.
74condor ...
Bitte erzählen Sie doch einmal, was Sie offenbar selbst gesehen und erlebt hatten, dort in Israel und wann das gewesen war!

Diese Ihre Schilderungen wären sicher ein wichtiger Beitrag zu dieser Diskussion hier ...

Ich bin ja auch noch nie in Israel gewesen. Andernorts schon, aber nicht dort, wo derart extreme Verhältnisse herrschen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543010 s-311
Junge greifen vor allem am Wochenende gerne zum Alkohol.
Junge greifen vor allem am Wochenende gerne zum Alkohol.
Junge greifen vor allem am Wochenende gerne ...
Vor allem an Wochenenden  Bern - In der Schweiz trinken viele junge Erwachsene an den Wochenenden grosse Mengen Alkohol. Sie konsumieren wahrscheinlich doppelt so viel Alkohol wie bisher angenommen. An Samstagabenden trinken sie am meisten: Männer genehmigen sich im Durchschnitt zwei Liter Bier. 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538940
Nur das herkömmliche Komasaufen ist gesun...
Nur das herkömmliche Komasaufen ist gesun...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=534847
Die Folgen des «Binge Drinking».
Die Folgen des «Binge Drinking».
Fast jede dritte Tankstelle verkauft Alkohol an Jugendliche Bern - Fast jeder dritte Tankstellenshop in der Schweiz hat im ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=522383
Alkoholtestkäufe sind wichtige Elemente der Suchtprävention im Jugendalter.
Alkoholtestkäufe sind wichtige Elemente der Suchtprävention im Jugendalter.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543258 s-988
Oberwallis: Höhere demokratische Ansprüche als in Weissrussland oder Afghanistan.
Oberwallis: Höhere demokratische Ansprüche als in Weissrussland oder Afghanistan.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520909
Jean-Rene Fournier (Archivbild).
Jean-Rene Fournier (Archivbild).
Alt-Regierungsrat Fournier verurteilt Sitten - Das Bezirksgericht Sitten hat den ehemaligen Walliser CVP-Regierungsrat Jean-René Fournier zu einer bedingten Strafe ...
Schutz vor optischer Strahlung  Bern - Der Bundesrat lässt zurzeit prüfen, ob Minderjährigen der Zutritt zu öffentlichen Solarien verboten werden soll. Dies schreibt er in einer Antwort auf eine Motion von Pierre-Alain Fridez (SP/JU), der ein Verbot fordert.  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539127
Regemässiges Bräunen im Solarium steigert das Hautkrebsrisiko extrem.
Regemässiges Bräunen im Solarium steigert das Hautkrebsrisiko extrem.
Hautkrebsgefahr durch Solarien höher als gedacht Berlin - Die Krebsgefahr durch Solarienbesuche ist höher als gedacht. Das belegt eine Zusammenfassung grosser Studien, die ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=487090
Herr und Frau Schweizer beim Sonnenbaden im Marzili. (Symbolbild)
Herr und Frau Schweizer beim Sonnenbaden im Marzili. (Symbolbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=392837
Die neuen Regeln gelten nicht für Sonnenstudios in Privathäusern. (Symbolbild)
Die neuen Regeln gelten nicht für Sonnenstudios in Privathäusern. (Symbolbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Dschungelbuch Bei den alten Griechen als gottähnlich verehrt, unter Christen als Unmenschen gestempelt, in Middlesex von Jeffrey Eugenides in einer modernen ... mehr lesen  
Indianerstamm adoptiert Johnny Depp  Albuquerque - Hollywood-Star Johnny Depp ist von einem Indianerstamm in den USA zum Ehrenmitglied ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542968 s-123
Der Hollywood-Star erhielt eine Erklärung zum Ehrenmitglied des Indianerstammes.
Der Hollywood-Star erhielt eine Erklärung zum Ehrenmitglied des Indianerstammes.
Titel Forum Teaser
  • Steson aus Rorschach 1234
    Verstehe ich Es ist halt schwierig wenn man feststellt, dass man tatsächlich der ... heute 06:57
  • jorian aus Gretzenbach 829
    Klima/Lovelock James Lovelock korrigiert sich was den Klimawandel anbelangt. James ... heute 06:36
  • keinschaf aus Henau 844
    Wogen glätten nennen Sie das? Da könnten Sie sich getäuscht haben. Im übrigen verzichte ich künftig ... gestern 22:58
  • Pacino aus Brittnau 630
    Wogen glätten . . . . . . nenne ich das. Keinschaf hat richtig gecheckt, dass diese Umfrage ... gestern 18:00
  • keinschaf aus Henau 844
    Was ist denn das? 1. Stärker gefordert wird ein Engagement im Rahmen internationaler ... gestern 15:38
  • Pacino aus Brittnau 630
    Wenn man . . . . . . 1200 Selbsttötungen im Jahr mit 350 Verkehrstoten vergleicht, ... Do, 24.05.12 21:29
  • mariesuisse aus Bern 77
    Suizid im Affekt, geplant, beides kommt vor, und ist von den Angehörigen, ... Do, 24.05.12 12:59
  • PMPMPM aus Wilen SZ 100
    Gesellschaft von Haien beherrscht Die letzte Frage ist ja interessant - kann es sich diese Gesellschaft ... So, 20.05.12 21:43
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542939 s-858
Diesen Blogbeitrag hat Mischa Werner gemeinsam geschrieben mit Daniel Sutter. Beide sind Doktoranden am Laboratorium für Trennprozesse der ETH Zürich.
Diesen Blogbeitrag hat Mischa Werner gemeinsam geschrieben mit Daniel Sutter. Beide sind Doktoranden am Laboratorium für Trennprozesse der ETH Zürich.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543385 s-home
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
Für Schläge  Bern - Der FC-Basel-Spieler Aleksandar Dragovic hat sich am Freitag bei Sportminister Ueli Maurer entschuldigt. Bei der Übergabe des Pokals nach dem Cupfinal 2012 hatte der Österreicher den Bundesrat von hinten auf den Kopf geschlagen. 7
Dragovic tritt an FCB-Meisterfeier gegen Bundesrat Maurer nach Der «Fall Aleksandar Dragovic/Bundesrat Ueli Maurer» ist nicht erledigt. An der ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543237
Aleksandar Dragovic
Aleksandar Dragovic
Inland Verhandlungsmandat für Steuerdialog  Bern - Die EU drängt die Schweiz zu Verhandlungen über Fragen der Unternehmensbesteuerung. Finanzministerin Eveline ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543393 s-22-front
Finanzdirektoren segnen Verhandlungsmandat für Steuerdialog ab.
Finanzdirektoren segnen Verhandlungsmandat für Steuerdialog ab.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder ...  
Ausland Teilveto eingelegt  Rio de Janeiro - Im Streit um ein Waldgesetz in Brasilien hat die brasilianische ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543392 s-20-front
Rousseff legt Teilveto gegen Waldgesetz in Brasilien ein.
Rousseff legt Teilveto gegen Waldgesetz in Brasilien ein.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543302 s-1-front
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543402 s-3-front
Vladimir Petkovic soll wenigstens den Fall in die Challenge League verhindern.
Vladimir Petkovic soll wenigstens den Fall in die Challenge League verhindern.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543396 s-123
Usher glaubt zu wissen, wie man mit vielen Frauen umgeht.
Usher glaubt zu wissen, wie man mit vielen Frauen umgeht.
People Selbstbewusst  Usher weiss, wie er Frauen zu behandeln hat.  
Boulevard Drahtseil wird zum Verhängnis  Reichenbach - Nach dem Helikopterabsturz im Berner Oberland sind am Freitag die ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543371 s-19-front
Drahtseil wird Helikopter im Berner Oberland zum Verhängnis.
Drahtseil wird Helikopter im Berner Oberland zum Verhängnis.
windkraft
windkraft
seite3.ch Die Schweiz will also raus aus der Atomkraft. Vor allem erneuerbare Energien werden als einzige Rettung der Mutter Erde propagiert. Doch Studien beweisen genau das Gegenteil. Vor allem die viel gelobten ...

Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
DRSVirus Musik, die wirkt wie ein Besuch im Spa: «Analyse this» von Lee Burton entspannt ähnlich gut wie eine Nackenmassage. Der Grieche, der mit ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 10°C 17°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Basel 9°C 19°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 12°C 19°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 11°C 23°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 13°C 22°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 13°C 25°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
Bellinzona 14°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten