Jerusalem - Israel hofft nach Angaben des Sprechers von Ministerpräsident Ehud Olmert auf ein «baldiges» Ende der militärischen Auseinandersetzung mit der radikalislamischen Hamas.

Es gebe «eine starke diplomatische Aktivität» sagte Regev und verwies auf die erneute Reise des israelischen Unterhändlers Amos Gilad nach Ägypten und die Reise der israelischen Aussenministerin Zipi Livni nach Washington. In dieser Zeit solle der militärische Druck aber fortgesetzt werden.
Hamas schlägt einjährige Waffenruhe vor
Die Nummer zwei des Hamas-Politbüros, Mussa Abu Marsuk, bestätigte der Nachrichtenagentur AFP, dass die Hamas bei Gesprächen in Kairo eine einjährige, verlängerbare Waffenruhe vorgeschlagen habe. Im Gegenzug müsse Israel seine Soldaten aus dem Gazastreifen abziehen und die Blockade des Gazastreifens beenden.
Die Hamas warte nun auf eine Antwort der israelischen Regierung. Olmerts Büro hatte am Donnerstagabend mitgeteilt, dass Livni mit den USA ein Abkommen zur Verhinderung des Waffenschmuggels in den Gazastreifen schliessen wolle.
Eine grosse Mehrheit der Israelis ist nach einer Umfrage mit dem Verlauf der Militäroffensive im Gazastreifen sehr zufrieden. Danach geben 82,1 Prozent der Befragten die Note «sehr gut» und weitere 11,6 Prozent die Note «gut». Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Umfrage der Tageszeitung «Maariv» hervor.
(tri/sda)
In einem Punkt habe ich noch ein wenig Hoffnung. Obama!
Obschon ich kein Obama Gläubiger bin, das heisst, ich denke, dass auch er keine Wunder vollbringen kann, aber immerhin ist es der erste Präsident der von allen Parteien am meisten unabhängig ist. Er könnte zumindest eine pragmatische Lösung des Konflikts anstreben, die beiden Seiten gerecht wird.
(Die Perser sind, was viele nicht wahrnehmen, ein indogermanisches Volk mit einer indogermanischen Sprache. Uns also näher als Juden und Araber. Ich verstehe nicht, warum man mit denen nicht auf gleicher Augenhöhe spricht, sondern sie einfach als Schurken bezeichnet und in den arabischen Topf wirft)
Ich hoffe nicht, dass man mir nun als Rassismus vorwirft. Es geht mir nur darum, allen in der Region den gleichen Respekt entgegen zu bringen und ganz besonders einem solch alten Kulturvolk, wie es die Iraner nun einmal sind.
Das Ignorieren und Verteufeln eines ganzen Volkes ist einfach nur Unrecht. Wir würde vielleicht noch staunen, wie viel einfacher alles würde, wenn wir nicht so selbstgerecht wären und das Gespräch suchten. Je mehr wir das ganze Volk so missachten und verteufeln, umso mehr ist es geneigt, sich radikalen Führern zu zu wenden. Das kennen wir doch aus der Geschichte zur Genüge.
Ich habe und werde nie sagen, dass Israel kein Existenzrecht hat, aber die freie Welt braucht zurzeit alles andere, als einen Staat, der sich überheblich und säbelrasselnd in die Gegend einnistet und als Dominator auftritt. Man kann mit den Arabern reden, wenn auch mit sehr viel Aufwand, doch heute muss mann das anders anpacken. Sie haben absolut recht mit dem Vergleich mit der HYDRA. So ist es und so wird es kommen. Ich persönlich habe eine gewisse Sympathie zu Iran (geschichtlich und völkerrechtlich), aber nur zum Volk und weiss, dass die den Palästinensern immer beiseite stehen. Israel täte gut daran und würde grosse Menschlichkeit zeigen, sich einmal etwas mehr demütigend und untergeordnet gegenüber den Nachbarn zu zeigen. Das wirkt und zeigt Charakter.
Heute anerkennen auch die Palästinenser, die Libanesen und mit Sicherheit auch Syrien das Recht der Juden für einen eigenen Staat. Vergessen wir einmal die Geschichte, die zur Gründung von Israel vor 60 Jahren führte. Vergessen wir einmal die Fehler von den Engländern (von Winston Churchill) und aller andern Aliierten. Heute sind wir im 21. Jahrhundert und Israel könnte sich jetzt neuorientieren, neu organisieren und ihre Politik auf Konsens stellen. Dazu müsste zuvor die Religion völlig ausgeschaltet werden, auf beiden Seiten. Jeder Mullah und jeder Rabbiner sind die grossen Uebeltäter und Kriegshetzer. Aber nicht nur, sondern auch die sog. Geschäftemacher in USA, die mit diesem Konflikt sehr viel blutiges Geld einnehmen.
Die USA haben auch uns in Europa in den letzten Jahren nichts positives gegeben.
Auch ein Barack Obama kann die Rolle der USA leider nicht ändern.
1998 ; Wie hat ARIEL SCHARON gesagt, lasst uns noch ein paar Hügel nehmen !! Was wir noch erreichen gehört uns der Rest den andern. Als sputen wir uns !!
2006 hat TALIA SASSON der höchste Richter in ISRAEL ein Urteil gefällt und rund 40% der Siedlungen NACH ISRAELISCHEM RECHT für ILLEGAL erkärt.!!! Es erklärt sich von selbst dass das dazugehörige LAND SAMMT UND SONDERS GEKLAUT WORDEN IST !!
Inzwischen sind rund 46% des gesammten palästinensichen LANDES OKKUPIERT !!
Die Bewegungsfreiheit ider Bevölkerung st dermassen massiv eingeschränkt dass man schon Gefangenenhaltung sprechen kann ( CHECKPOINTS alle paar 100 Meter ) Dass man so mit der machthabenden Seite NICHT ZUSAMMEN LEBEN KANN ist ja wohl klar.
Es ist nicht fassbar dass das in den Köpfen der Ultranationalen sich noch nicht durchgesetzt hat.
WETTEN DASS, wenn ich hochrechne im Jahr 2050 eine Reinkultur (Ohne Palästinenser ) von lauter netten Siedlern im Jordantal anzutreffen ist !!!!!!
EL CONDOR PASA !!!
"Verbunden mit dem Wunsch, die israelische Präsenz in der Westbank und im Gazastreifen zu beenden, bot Premierminister Ehud Barak im Juli 2000 in Camp David einen palästinensischen Staat im gesamten Gazastreifen, in über 90 Prozent der Westbank und dazu eine palästinensische Hauptstadt Ostjerusalem an. Der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde, Yassir Arafat, lehnte das Angebot ab. Monate später, im Beisein von US-Präsident Bill Clinton, erhöhte Barak das Angebot auf 97 Prozent der Westbank, einschließlich der palästinensischen Souveränität über den Tempelberg, den Ort der antiken jüdischen Tempel. Wieder wies Arafat das Angebot zurück, wie Präsident Clinton bestätigte.
Trotz der folgenden gewalttätigen Intifada hat jeder der letzten drei israelischen Premierminister – Ehud Barak, Ariel Sharon und Ehud Olmert – die Gründung eines palästinensischen Staates Seite an Seite mit Israel befürwortet. Doch anstatt sich Israels Friedensplan anzuschließen, lehnte Arafat ihn nicht nur ab, sondern unterstützte aktiv die Gewalt gegen Israel, die eine Periode des Terrors im September 2000 einleitete und als Zweite Intifada bekannt wurde. Über 1.000 Israelis wurden in ihr bei Anschlägen getötet und nahezu 8.000 verwundet."
Im Sommer 2005 ließ Premierminister Ariel Sharon alle 10.000 israelischen Zivilisten aus dem Gazastreifen und vier Siedlungen in der nördlichen Westbank evakuieren, weil er hoffte, so einen Reibungspunkt zwischen Israelis und Palästinensern zu beseitigen und einen Friedensimpuls zu geben. Israel zog zudem sein Militär aus dem Gazastreifen ab."
Zitatende
Mein Fazit. Araber sind nicht in der Lage, Chancen, die sie bekommen zu nutzen.
Statt das Geld dass man von den internationalen Hilfswerken und den arabischen Staaten bekommt in Schulen, Infrastruktur und Gesundheitswesen zu stecken, werden Waffen gekauft und Seilschaften bie Laune gehalten.
Wenn die moderaten Palästinenser sich von der Todesangst, die ihnen die Extremisten einjagen, lösen können, wäre die Region einen Schritt weiter.
Das würde aber bedeuten, dass die Araber eine kontroverse Diskussion führen und für ihre von der Hamas abweichende Meinung eintreten müssten. Das ist im arabischen Mindset leider nicht vorgesehen.
Wie schrieb valerie so richtig, schlägt Israel einen Kopf der Hydra ab, wachsen 10 neue Köpfe heran! Meiner Meinung nach begeht Israel langsamen Selbstmord. Irgend wann einmal kann diesen Konflikt von Israel gar nicht mehr finanziert werden. (Das wird er ja bereits jetzt schon nicht mehr!) Mir kann niemand erzählen, dass die enormen Kosten allein aus der israelischen Wirtschaft gezahlt werden können.
Auch der Zeitpunkt der Aggression ist genau berechnet. Da hat Bush dem guten Obama noch schnell ein Ei gelegt, dass der nun ausbrüten muss.
Das ganze Geschehen stinkt grässlich zum Himmel und muss endlich ein Ende haben.
Ein Eingreifen der UNO ist die einzige Hoffnung, die ich habe. Das scheitert jedoch immer wieder an den USA. Weshalb ist das so?
Ich werde mir mal die Website anschauen. Dass da noch Einiges drinn schlummert kann ich mir vorstellen.
Leider ist auf dem diplamischen Parkett nur die Leisetreterei salonfähig. Wieviel demokratisches Verständnis dabei auch auf palästinensischer und arabischer Seite zu Grunde geht ist kaum nachvollziehbar.
"Verbunden mit dem Wunsch, die israelische Präsenz in der Westbank und im Gazastreifen zu beenden, bot Premierminister Ehud Barak im Juli 2000 in Camp David einen palästinensischen Staat im gesamten Gazastreifen, in über 90 Prozent der Westbank und dazu eine palästinensische Hauptstadt Ostjerusalem an. Der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde, Yassir Arafat, lehnte das Angebot ab. Monate später, im Beisein von US-Präsident Bill Clinton, erhöhte Barak das Angebot auf 97 Prozent der Westbank, einschließlich der palästinensischen Souveränität über den Tempelberg, den Ort der antiken jüdischen Tempel. Wieder wies Arafat das Angebot zurück, wie Präsident Clinton bestätigte.
Trotz der folgenden gewalttätigen Intifada hat jeder der letzten drei israelischen Premierminister – Ehud Barak, Ariel Sharon und Ehud Olmert – die Gründung eines palästinensischen Staates Seite an Seite mit Israel befürwortet. Doch anstatt sich Israels Friedensplan anzuschließen, lehnte Arafat ihn nicht nur ab, sondern unterstützte aktiv die Gewalt gegen Israel, die eine Periode des Terrors im September 2000 einleitete und als Zweite Intifada bekannt wurde. Über 1.000 Israelis wurden in ihr bei Anschlägen getötet und nahezu 8.000 verwundet."
Im Sommer 2005 ließ Premierminister Ariel Sharon alle 10.000 israelischen Zivilisten aus dem Gazastreifen und vier Siedlungen in der nördlichen Westbank evakuieren, weil er hoffte, so einen Reibungspunkt zwischen Israelis und Palästinensern zu beseitigen und einen Friedensimpuls zu geben. Israel zog zudem sein Militär aus dem Gazastreifen ab."
Zitatende
Mein Fazit. Araber sind nicht in der Lage, Chancen, die sie bekommen zu nutzen.
Statt das Geld dass man von den internationalen Hilfswerken und den arabischen Staaten bekommt in Schulen, Infrastruktur und Gesundheitswesen zu stecken, werden Waffen gekauft und Seilschaften bie Laune gehalten.
Wenn die moderaten Palästinenser sich von der Todesangst, die ihnen die Extremisten einjagen, lösen können, wäre die Region einen Schritt weiter.
Das würde aber bedeuten, dass die Araber eine kontroverse Diskussion führen und für ihre von der Hamas abweichende Meinung eintreten müssten. Das ist im arabischen Mindset leider nicht vorgesehen.
André Marty, Nahostkorrespondent des SF, fordert in einem Interview mit der SI Nr.2/09, nachzulesen ab Seite 26 (auch online)
http://www.schweizer-illustrierte.ch/epaper/viewer.php?issue=/schweize...
alle westlichen Politiker auf, mehr Druck auf Isreal und die arabische Welt auszuüben. Statt nach Tagen endlich humanitäre Hilfe zu organisieren, könnte die Schweiz deutlicher auf die Einhaltung des humanitären Völkerrechts pochen. "Wir haben es mit dem Rechtsstaat Israel zu tun, ergo muss sich dieser auch an die Spielregeln halten" sagt er weiter.
Ich halte diesen Korrepondenten für fähig genug, die Lage richtig einzuschätzen.
Also schweigen wir nicht und reklamieren, so wie Sie es tun!
Marty sagt auch, dass nicht alle Palästinenser Terroristen sind. Und auch nicht alle Hamas-Mitglieder seien Terroristen. Die Hamas habe einen breiten sozialen Arm, der Schulen, Spitäler und Hilfseinrichtungen aufgebaut habe. Und wenn wir nicht wollten, dass im Gazastreifen schon Ein- und Zweijährige Terroristen spielen, dann wären wir gut beraten, das Problem nicht bloss mit dieser rein militärischen Logik anzupacken, wie Israel es jetzt tut.
Diese Ihre Schilderungen wären sicher ein wichtiger Beitrag zu dieser Diskussion hier ...
Ich bin ja auch noch nie in Israel gewesen. Andernorts schon, aber nicht dort, wo derart extreme Verhältnisse herrschen.
- Steson aus Rorschach 1234
Verstehe ich Es ist halt schwierig wenn man feststellt, dass man tatsächlich der ... heute 06:57 - jorian aus Gretzenbach 829
Klima/Lovelock James Lovelock korrigiert sich was den Klimawandel anbelangt. James ... heute 06:36 - keinschaf aus Henau 844
Wogen glätten nennen Sie das? Da könnten Sie sich getäuscht haben. Im übrigen verzichte ich künftig ... gestern 22:58 - Pacino aus Brittnau 630
Wogen glätten . . . . . . nenne ich das. Keinschaf hat richtig gecheckt, dass diese Umfrage ... gestern 18:00 - keinschaf aus Henau 844
Was ist denn das? 1. Stärker gefordert wird ein Engagement im Rahmen internationaler ... gestern 15:38 - Pacino aus Brittnau 630
Wenn man . . . . . . 1200 Selbsttötungen im Jahr mit 350 Verkehrstoten vergleicht, ... Do, 24.05.12 21:29 - mariesuisse aus Bern 77
Suizid im Affekt, geplant, beides kommt vor, und ist von den Angehörigen, ... Do, 24.05.12 12:59 - PMPMPM aus Wilen SZ 100
Gesellschaft von Haien beherrscht Die letzte Frage ist ja interessant - kann es sich diese Gesellschaft ... So, 20.05.12 21:43
09:33
Tausende verendete Krebse an peruanischer Küste entdeckt09:09
Aarau ist gegen Sion in den Barragespielen Aussenseiter08:47
Geständiger im Fall Etan Patz wegen schweren Totschlags angeklagt08:23
Riesiges Foto der Royal Family am Ufer der Themse23:56
Usher versteht die Frauen23:47
Relegationsspiel soll nicht wiederholt werden23:38
Finanzdirektoren sind für Steuerdialog23:33
Veto gegen Waldgesetz in Brasilien23:29
Flugzeug-Deal mit Saudi-Arabien steht23:15
Raumkapsel «Dragon» erreicht die ISS23:06
Keine Fragen zum Polizeieinsatz auf Utøya- Letzte Meldungen
- Freie Stellen aus den Berufsgruppen Juristen, Anwälte, Gericht, Bewachung, Kontrolle, Sicherheit, Rettung Sanität, Feuerwehr, Ärzte - Assistenz-, Fach-, Oberärzte
- Jurist
Wollen Sie Verantwortung übernehmen? Dann lesen Sie weiter: Ihre Tätigkeiten Ansprechperson der... Weiter - Fachspezialist/in Paralegal 100%
Ihre Aufgaben Sie sind verantwortlich für die Publikation aller Beschaffungsverfahren in der... Weiter - Rechtsanwältin/Rechtsanwalt im Bereich Finanzmarktrecht
Was macht Ihre Arbeit bei PwC in jeder Beziehung wertvoll? Es sind unsere Kunden. Wir helfen ihnen,... Weiter - Jurist/in (Befristet für 3 Monate per 1.6.2012)
Ihre Herausforderung - Selbständige Bearbeitung anspruchsvoller öffentlich- und zivilrechtlicher... Weiter - Oberärztin / Oberarzt
Aufgaben . Eigene Sprechstunden . Teilnahme am Pikettdienst (Rufdienst) . Versorgung von Notfällen... Weiter - Assistenzärztin/-arzt (60%), Institut für Rechtsmedizin, Ref. 1515D
Institut für Rechtsmedizin Arbeitsort St.Gallen Im Unternehmen Kantonsspital St.Gallen werden... Weiter - Leitende/n Vertrauensärztin / -arzt Allgemeine Medizin (40-50%) Vertrauensärztin / -arzt Psychiatrie
Die Atupri Krankenkasse ist eine erfolgreiche, wachstumsorientierte Unternehmung und gehört mit... Weiter - Legal Counsel 100% (auch Teilzeit möglich)
Legal Counsel 100% (auch Teilzeit möglich) Stellen-ID: 72023 Land: Schweiz Aufgabengebiet: Recht /... Weiter - Compliance-Officer
Sie überwachen die Einhaltung des Sorgfaltspflicht-Gesetzes der zu beauf-sichtigenden Firmen. Sie... Weiter - Jurist/in (80-100 %)
In Ihrer neuen Herausforderung - beraten und unterstützen Sie unsere Kunden in den Bereichen: -... Weiter - Über 20'000 weitere freie Stellen aus allen Berufsgruppen und Fachbereichen.

Internetpräsenz aufbauen?
www.ministerpraesident.at www.tageszeitung.eu www.gazastreifens.net www.waffenruhe.info www.washington.de www.aussenministerin.com www.unterhaendlers.at www.verhinderung.eu www.gespraechen.net www.militaeroffensive.info www.auseinandersetzung.de
Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!

- Windräder: Schuld an Klimaerwärmung?
- Piratenradio.ch. Heute: Züri brutal
- Sydney Pollack - Der Robert Redford Regisseur
- Pam Grier – Die Queen of Blaxploitation
- Das Imperium schlägt zurück
- Jo Siffert Woche. Heute: Das Buch
- Die (ALP)-Traumpaare Serie. Heute: John Lennon & Yoko Ono
- Die allerbesten Live-Konzerte: The Prodigy – Live at Glastonbury 2009
- Fullmovie des Tages: Fear and Loathing in Las Vegas (1998/de)
- Die Sacha Baron Cohen Woche: Ali G Bling Bling (Special)
- «Hör mal wer da hämmert» Woche. Heute: Der Geschenke Strauss
- Letzte Meldungen
| wetter.ch | ||||||||
| SA | SO | MO | DI | MI | DO | |||
| Zürich | 10°C | 17°C | ||||||
| Basel | 9°C | 19°C | ||||||
| St.Gallen | 12°C | 19°C | ||||||
| Bern | 11°C | 23°C | ||||||
| Luzern | 13°C | 22°C | ||||||
| Genf | 13°C | 25°C | ||||||
| Bellinzona | 14°C | 23°C | ||||||
| mehr Wetter von über 6000 Orten | ||||||||
- My Needs for Summer: Simona Meiler, Boardercrosserin
- Kreativer Kurzfilm aus Saas-Fee
- Holdener und Scherrer Nachwuchsathleten des Jahres
- RAZZIA - Adrenalin und Muskelkater
- RAZZIA - Big Mama im Hoch Ybrig
- Exklusive Slopetrick Tutorial-Serie auf Snowboard.ch inkl. Videoanleitung
- Die Toursieger in den Speed-Disziplinen stehen fest
- Gletscherskigebiet Glacier 3000: Freeridedays.ch
- Spatial Experience February 2012: In the freezer
- TLF EYEon: Vans Wängl Tängl 2012
- Freeride Days auf Glacier 3000 für Snowboarder und Skier
- Letzte Meldungen
- Hirscher hat Glück bei Autounfall
- Beat Feuz offiziell ein Schleckmaul
- Hans Grugger tritt zurück
- Holdener und Scherrer Nachwuchsathleten des Jahres
- Albrecht und Berthod nur noch im B-Kader
- Vonn muss Steuern in Millionenhöhe nachzahlen
- Südtiroler neuer Trainer der Technikerinnen
- Kreuzbandriss bei Vitus Lüönd
- Cheftrainer Flatscher trennt sich von Technik-Coach Finance
- Christian Brüesch neuer Trainer von Tanja Poutiainen
- Reto Schläppi wird Nachwuchschef U16
- Letzte Meldungen
- Aarau ist gegen Sion in den Barragespielen Aussenseiter
- Relegationsspiel soll nicht wiederholt werden
- Dragovic entschuldigt sich bei Maurer
- Drei Spielsperren gegen Yakin, vier gegen Pergl
- Drei Spielsperren gegen Yakin
- Tschagajew wieder auf freiem Fuss
- Lausannes Meoli verpasst Saisonstart
- Biel kickt auf der Maladière
- Davide Morandi übernimmt in Lugano
- Drewes Nummer 3 hinter Benaglio
- Valencia verpflichtet Pereira
- Mehr Fussball-Meldungen
- Wie weit geht die Glaubensfreiheit?
- Neues Führungsduo
- Als die Welt noch eine Scheibe war
- Aus unserer Serie «Berühmte Messfehler der Menschheitsgeschichte»
- Europäisches Stiersein
- Europäischer Klimabericht
- Auf Kollisionskurs
- Da steht ein Tor auf dem Platz
- Tsch, tsch
- Waschechte Schweiz
- Die Schweizer Infrastruktur freut sich auf den achtmillionsten Einwohner
- Mehr Satire
- Nein zur AUNS-Initiative aus der Wirtschaft
- Wenig Lohndruck durch Personenfreizügigkeit
- Apple-Chef verzichtet auf Dividenden von 75 Mio. Dollar
- Diskussion über Fessenheim-Schliessung
- 27'000 Mitarbeiter werden bei Hewlett-Packard entlassen
- Swissgrid sieht politischen Handlungsbedarf bei Stromnetzausbau
- Beschäftigung wächst in der Schweiz
- Beilegung eines US-Rechtsstreites kostet Syngenta 105 Mio. Dollar
- Respol bestätigt Ölfeld vor Rio de Janeiro
- Valiant schluckt Finma-Rüge
- Sonnenenergie laut Swissolar im Aufwind
- Weitere Wirtschaftsmeldungen
- Schlichtungstreffen zwischen Apple & Samsung bleibt erfolglos
- Apple-Chef verzichtet auf Dividenden von 75 Mio. Dollar
- Apple-Boss Cook verdient am meisten in USA
- Mobile Schadsoftware wird immer raffinierter
- Wenig User bezahlen für Apps
- Google Maps fliegt bei iOS raus
- Smartphones verdrängen Handys
- Sammelklage gegen Apple zugelassen
- Neues MacBook Pro mit Retina-Display?
- Little Printer für Android und iPhone
- Updates für WhatsApp und den Adobe Flash-Player
- Letzte Meldungen
- Veto gegen Waldgesetz in Brasilien
- Swissgrid sieht politischen Handlungsbedarf bei Stromnetzausbau
- Solar Impulse landet nach erster Etappe planmässig in Madrid
- Sonnenenergie laut Swissolar im Aufwind
- Solar Impulse startet zum interkontinentalen Flug
- Die Klima- und Nachhaltigkeitsdebatte braucht nachhaltigen Schub
- Dank Emissionshandel Ausstoss von Treibhausgasen 2011 gesunken
- Solarskilift Tenna erhält Umweltpreis
- Umwelt-Klo spült mit 0,2 Liter
- ElCom senkt Entschädigung für Wasserkraftwerke der Romande Energie
- PlanetSolar am Ziel
- Letzte Meldungen
- Experimentelle Collage
- Developing & Customizing Applications for MS SharePoint 2010 (MOC 10175)
- What?s New in Microsoft Exchange Server 2010 (MOC 10133aE)
- MCTS Server 2008 Active Directory Configuration
- MCITP Windows 7 Enterprise Desktop Support Technician
- MCTS Installing and Configuring System Center Operations Manager 2007 R2
- Managing and Maintaining Windows Server 2008 Servers (MOC 6430bE/6748D)
- Developing & Customizing Applications for MS SharePoint 2010 (MOC 10175)
- What?s New in Microsoft Exchange Server 2010 (MOC 10133aE)
- MCTS Server 2008 Active Directory Configuration
- Weitere Seminare




























































