Kosovo verweigert Unabhängigkeits-Verhandlungen
publiziert: Dienstag, 21. Sep 2010 / 12:08 Uhr
Der staatsrechtliche Status Kosovos «ist mit dem 17. Februar 2008 geklärt», sagte Hashim Thaci.
Der staatsrechtliche Status Kosovos «ist mit dem 17. Februar 2008 geklärt», sagte Hashim Thaci.

Pristina - Die von der EU erzwungenen neuen Verhandlungen zwischen Kosovo und Serbien werden sich nach dem Willen Pristinas nicht um die vor zweieinhalb Jahren ausgerufenen Unabhängigkeit drehen. Das teilte Kosovo-Regierungschef Hashim Thaci der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton mit.

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Ashton hatte Thaci am Montag in New York getroffen, um mit ihm die geplanten Verhandlungen vorzubereiten, wie einer am Dienstag in Pristina verbreiteten Erklärung zu entnehmen war.

«Kosovo wird unter keinen Umständen über den Status und über Themen reden, die seine innere Angelegenheit betreffen», heisst es in der Erklärung. Der staatsrechtliche Status Kosovos «ist mit dem 17. Februar 2008 geklärt», sagte Thaci.

Von zahlreichen Staaten anerkannt

Damals hatte sich die frühere südserbische Provinz für unabhängig erklärt, die von zahlreichen Staaten anerkannt wurde, darunter auch der Schweiz. Bei den von der EU vermittelten neuen Verhandlungen könne es nur um «eine Kooperation zwischen zwei Staaten» gehen.

Serbien will dagegen bei den Gesprächen erneut versuchen, das Kosovo wieder in seinen Staat zu integrieren. Ashton wird den serbischen Präsidenten Boris Tadic am Donnerstag ebenfalls in New York treffen.

(ade/sda)

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Die Geschichte
Die Kosovo Geschichte
In den rund tausend Jahren zwischen der slawischen Landnahme im 6. Jahrhundert und der endgültigen osmanischen Eroberung in der Mitte des 15. Jahrhunderts unterstand das Kosovo nur zweieinhalb Jahrhunderte, vom Ende des 12. Jahrhunderts bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts, der politischen Kontrolle des mittelalterlichen serbischen Staates.

Dessen ursprüngliches Zentrum lag außerhalb der Region in der Landschaft Raska (um Novi Pazar). Ein zweites politisches und kulturelles Zentrum der Serben befand sich in Dioclea (dem heutigen Montenegro). Wie heute bestanden also zwei Pole in der serbischsprachigen Welt Südosteuropas. Der kontinentale Pol in der Raska gewann zu Beginn des 11. Jahrhunderts die Oberhand und begann Ende des 12. Jahrhunderts, sich nach Süden und damit in das Gebiet in Kosovo auszudehnen.

Das Kosovo im serbischen Nemanjidenreich

Ende des 12. Jahrhunderts entstand in der Raska die Dynastie der Nemanjiden, welche die innenpolitische Schwäche von Byzanz ausnützte und langsam, aber stetig nach Süden vordrang.

Um 1190 erreichte Stefan Nemanja das Sar-Gebirge, welches das Kosovo vom Vardarbecken um Skopje trennt. Als Byzanz 1204 unter dem Angriff des Vierten Kreuzzuges zusammenbrach, konnte sich die Raska endgültig politisch und kirchlich zu einem eigenständigen Reich auf dem Balkan entwickeln. Die Königskrone empfingen die Nemanjiden freilich aus der Hand des Papstes (1217), während sie die kirchliche Autonomie (Autokephalie) zwei Jahre später erlangten (1219). Bezeichnend für die politische Organisation unter diesem Herrschergeschlecht war die enge Verbindung von Königtum und Kirchenspitze, deren Vertreter die Nemanjiden stellten. Das neue Königreich zog zahlreiche nach 1204 heimatlos gewordene byzantinische Künstler an und entfaltete eine lebhafte Bautätigkeit, deren Zentrum im Kosovo lag. Die Errichtung der wichtigsten serbischen Kirchen und Klöster (Gracanica, Decani, Erzengelkloster in Prizren) erfolgte im Wesentlichen im 12. Jahrhundert im Zuge der Verlagerung des kirchlichen Zentrums, des Sitzes des unabhängigen (autokephalen) Erzbischofs, von Zica in der Raska nach Pec (alb. Peja) im Kosovo.
Im 13. Jahrhundert schob das serbische Königtum sein Machtgebiet immer weiter nach Süden vor. 1282 fiel Skopje dauerhaft an die serbische Krone. Die Südausdehnung hatte auch eine Verlagerung des Machtschwerpunkts zur Folge: Die serbischen Könige bezogen mehrere Pfalzen - wie im Deutschen Reich gab es keine Hauptstadt - auf dem Gebiet des heutigen Kosovo (Pristina, Novo Brdo - alb. Novobërda - bei Ferizaj, Prizren u.a.) und Mazedoniens. Vom Ende des 12. bis zu Beginn des 15. Jahrhunderts, also für knapp eineinhalb Jahrhunderte, bildete damit das Kosovo das politische Zentrum des serbischen Reiches, das unter Stefan IV. Dusan (1331-1355) seine Blütezeit erlebte, als in rascher Folge das ganze heutige Albanien sowie Nord- und Mittelgriechenland in Besitz genommen werden konnten. Dies gelang aufgrund innerer Wirren im Byzantinischen Reich fast ohne Schwertstreich und wurde begünstigt durch den gemeinsamen orthodoxen Glauben der Serben, Albaner, Griechen und romanischen Vlachen.1346 ließ sich Dusan in Skopje zum Zaren krönen und gleichzeitig den serbischen Erzbischof zum Patriarchen erheben. Damit bekräftigte er seinen Anspruch auf das Erbe von Byzanz. Das schnell zusammengerafte Reich zerfiel aber nach Dusans Tod sogleich wieder.

Die Eroberung weiterer nichtslawischer Gebiete beschleunigte die Byzantinisierung der serbischen Oberschicht, die sich in Lebensart, Kunst, Literatur und politischer Gedankenwelt dem kulturell überlegenen griechisch-byzantinischen Vorbild ganz wesentlich anpasste. Serbische Urkunden belegen für das Spätmittelalter im Kosovo die Anwesenheit von Albanern undVlachen, die besonders als Hirten erscheinen. Soweit sich aus der spärlichen Quellenlage schließen lässt, konzentrierten sich die Albaner im heutigen Westkosovo und wurden vor der osmanischen Eroberung stark durch die serbische Kultur bestimmt, was sich vor allem an Personennamen zeigt. Einen ethnischen oder konfessionellen Gegensatz zwischen Serben und Albanern kann man im Mittelalter nicht beobachten. Es ist davon auszugehen, dass die meisten Albaner der orthodoxen Kirche angehörten.
Aufgrund der vorhandenen Quellen ist auch anzunehmen,dass die Serben im ausgehenden Mittelalter in weiten Teilen des Kosovo die Bevölkerungsmehrheit stellten (vgl. den Beitrag von Konrad Clewing,).

Bergbau als Grundlage für die spätmittelalterliche serbische Reichsbildung und Kultur

Im 14. Jahrhundert bildete das Kosovo auch kirchlich und wirtschaftlich den Mittelpunkt des spätmittelalterlichen serbischen Reiches. Die dortigen Bergwerke machten die Kriege und Bauten
serbischer Könige möglich. Die Erschließung der reichen Silberminen, vor allem in Novo Brdo, finanzierten Kaufleute aus Dubrovnik, während deutsche Bergleute aus der Zips (heutige Nordslowakei) sie betrieben; deutsches Wortgut hat sich im Kosovo im Bergmannsjargon noch lange erhalten. Doch auch der Handel und andere Bereiche wurden von Nichtserben beherrscht. Diese erhielten von den Königen entsprechende Privilegien. Ihre kirchlichen Stiftungen starteten die serbischen Herrscher in byzantinischer Tradition mit reichem Landbesitz aus. Besonders im westlichen Kosovo gehörten viele Ländereien und die Abgaben der Hirten den großen Klöstern.

Metochion; Mehrzahl: Metochia), weswegen dieses Gebiet serbisch »Metoh?a«, also »Klosterland«, genannt wurde.

Serbische Regionalfürstentümer und die erste Schlacht auf dem Amselfeld 1389

Es war eben dieser Reichtum, der das Kosovo zu einem wichtigen Ziel osmanischer Eroberungen machte. Die Osmanen, ursprünglich mit Sitz in einem kleinen Emirat im Hinterland von Konstantinopel (Istanbul), konnten 1354 auf der europäischen Seite der Dardanellen Fuß fassen und dann in einer Mischung aus Glaubenskrieg und Beutefeldzug Thrakien und Nordgriechenland erobern, wo sie 1371 an der Marica die serbischen Fürsten der Region vernichtend schlugen.

Die Krise der christlichen Balkanwelt ist auch im Rahmen einer gesamteuropäischen Krisenperiode (Seuchen, Klimaabkühlung, Missernten mit Krankheiten und Hunger als Folge) zu betrachten, von der die bis dahin nichtstädtischen Osmanen weniger betroffen waren. Der osmanische Erfolg ist aber wesentlich auf die durch die große Pest bedingten Verluste der christlichen Bevölkerung des Balkans und die innere Zerstrittenheit der christlichen Fürsten zurückzuführen.

Nach Stefan IV. Dusans Tod wurde das Kosovo zwischen verschiedenen orthodoxen Adligen aufgeteilt: Die Balsici deren ethnische Zugehörigkeit (Albaner, Serben oder Vlachen) unklar ist, kontrollierten kurzzeitig das Gebiet von der Adria bis nach Prizren, Lazar Hrebeljanovic gehörten Pristina und die Minenstadt Novo Brdo, Vuk Brankovic beherrschte das Gebiet zwischen Pristina und Pec. Als im Jahre 1389 Sultan Murad I. eine Niederlage gegen den bosnischen König Tvrtko I. rächen wollte, mussten seine Truppen das Vardartal entlangziehen. Dies zwang Lazar in ein Bündnis mit dem bosnischen König. Der Zusammenprall beider Heere erfolgte am 28. Juni 1389 auf dem Amselfeld nahe Pristina und endete mit dem Tod des Sultans und Lazars. Erst die Unfähigkeit des serbischen Adels, die materiellen und personellen Verluste auszugleichen, machte die Schlacht zu einem Wendepunkt in der serbischen GeIschichte. Denn bis 1459 bestand weiterhin ein serbischer Staat (im 15. Jahrhundert nach dem vom byzantinischen Kaiser verliehenen Hoftitel »Despot« - dies belegt die ideelle Verbundenheit des serbischen Adels mit dem byzantinischen Kaiser - »Despotat « genannt). Freilich hatte Vuk Brankovic sich 1392 als Vasall dem Sultan zu unterwerfen, eine Abhängigkeit, in die bald alle serbischen Adligen gerieten. Zudem begannen die Osmanen, die Heerstraße am Vardar durch die Eroberung wichtiger Burgen (1396: Zvecan und Trepca; 1412: Novo Brdo, wenn auch nicht dauerhaft) abzusichern, durch die sie das Kosovo beherrschten, ohne allerdings das gesamte Gebiet in ihr Reich einzugliedern.

Die zweite Schlacht auf dem Amselfeld 1448 und die endgültige osmanische Eroberung

Nach 1400 war das Kosovo Schauplatz heftiger innerserbischer Kämpfe, die sich gleichsam unter den Augen der Osmanen abspielten und diese 1409 zur Brandschatzung Pristinas einluden. 1439 zerschlugen die Osmanen das Despotat und gliederten es unmittelbar in ihr Reich ein. Die Silberförderung der Bergwerke wurde nun in das Osmanische Reich umgelenkt, das Edelmetall also nicht mehr nach Italien ausgeführt. Ein groß angelegter, von Ungarn und Polen getragener Kreuzzug führte jedoch 1443 zum vorübergehenden Zusammenbruch der osmanischen Herrschaft auf dem Balkan.

Als Gegenleistung für politische Neutralität setzte Sultan Murad II. den serbischen Despoten Georg Brankovic wieder in seine Herrschaft ein. Brankovic unterstützte daher den nächsten ungarischen Angriff auf die Osmanen nicht: Der ungarische Reichsverweser Johann Hunyadi hatte zusammen mit dem Befehlshaber eines mittel- und nordalbanischen Adelsbündnisses, Georg Kastriota, genannt Skanderbeg, einen weiträumigen angenangriff auf das Osmanische Reich geplant. Die Entscheidungsschlacht fand im November 1448 wieder auf dem Amselfeld statt, doch Skanderbeg erschien nicht auf dem Schlachtfeld - Hunyadi wurde entscheidend geschlagen. Die zweite Schlacht auf dem Amselfeld hat das Schicksal des Balkans weit mehr entschieden als die Schlacht von 1389, denn von nun an bis zum Ende des 17. Jahrhunderts standen die christlichen Regionen dem Osmanischen Reich gegenüber im ständigen Abwehrkampf.

Das Despotat überlebte trotz seines Wohlverhaltens gegen den Sultan nur noch bis 1459. Dann gliederte Sultan Mehmed II. das gesamte Kosovo mit seinen so wichtigen Minen (Novo Brdo war schon 1455 gefallen) dem Osmanischen Reich ein. Für das Kosovo begann damit die lange Epoche der osmanischen Herrschaft, die bis 1912 dauern sollte.
Wo war die entstehung Serbiens?
Die ethnische Zusammensetzung des Kosovo

Trotz spärlicher Quellen lässt sich aber schon für den Übergangvon der Antike zum Mittelalter und für das Mittelalter selbst einigesfesthalten. So ist zwar die Abstammung der Albaner von den Illyrern bzw. die Herkunft der albanischen Sprache aus demantiken Illyrischen mangels Überlieferung illyrischer Texte bisheute nicht wirklich nachzuweisen. So ist keineswegs die albanische Auffassung bewiesen, die Albaner seien im Kosovo seit der Antike durchgängig in der Mehrheit gewesen. Dies ist insgesamt betrachtet sogar mit Sicherheit falsch. Denn die im Mittelalter (und noch heute) im Kosovo weit überwiegende Zahl von Ortsnamen slawischer Herkunft ist nur erklärbar, wenn man eine vornehmlich slawische Bevölkerung annimmt.
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