Kreditkarten-Schock: 23-Billiarden-Dollar-Rechnung
publiziert: Donnerstag, 16. Jul 2009 / 09:03 Uhr

Washington - Eine Kreditkarten-Abrechnung über 23'148'855'308'184'500 Dollar: Josh Muszynski aus Manchester im US-Bundesstaat New Hampshire ereilte ein gewaltiger Schock, als er vor kurzem seinen Kontostand überprüfte.

Der Kontostand auf seinem Visa-Konto liess Josh Muszynski erblassen. Zum Glück handelte es sich nur um einen Computerfehler.
Der Kontostand auf seinem Visa-Konto liess Josh Muszynski erblassen. Zum Glück handelte es sich nur um einen Computerfehler.
1 Meldung im Zusammenhang
Für ein Päckchen Zigaretten sollte der 22-Jährige das derzeit Zweitausendfache der Staatsschulden der USA ausgegeben haben, wie der US-Fernsehsender CNN am Mittwoch berichtete. Er sei zunächst «sehr, sehr panisch gewesen», berichtete Muszynski.

Ein Anruf bei der Bank habe Klärung gebracht, erzählte er. Alles sei ein Computerfehler gewesen. Neben der Billiarden-Summe werde auch die gleichzeitig berechnete Überziehungsgebühr von 15 Dollar gestrichen, habe ihn ein Mitarbeiter der US-Grossbank Bank of America beruhigt.

Die Kreditkarten-Firma Visa erklärte laut CNN inzwischen, ein «vorübergehender Programmierfehler» habe zu der astronomischen Abrechnungssumme geführt. Nicht nur Josh Muszynski sei von der Panne betroffen gewesen, sondern alles in allem «eine kleine Zahl» vorab bezahlter Kreditkarten.

(fkl/sda)

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Ja Olaf
Da bin ich voll Ihrer Meinung NUR unsere Regierungen würden ja das Bargeld am liebsten abschaffen, denn mit Bargeld sind Sie ja nicht voll überwachbar.

Wenn Sie heute mit dem OFFIZIELLEN Zahlungsmittel Tausendernote zu bezahlen versuchen, gelten Sie ja gleich schon als a) Steuerhinterzieher b) Drogenmafia oder c) einfach nur Krimineller.

Wenn wir Noten haben die wir als offizielles Zahlungsmittel nicht mehr verwenden können (aus angeblichen "Sicherheitsgründen"), dann sehe ich auch nicht ein warum wir diese Noten noch im Bestand haben.

Offizielles Schweizer Zahlungsmittel heisst für mich, dass es Alle akzeptieren müssen. Nicht der Benutzer von Bargeld steht im Clinch mit dem Gesetz, sondern jene die solche Zahlungsmittel nicht mehr akzeptieren wollen.

Natürlich lassen wir uns das aufgrund von "Räuber, Geldwäscher, Geldfälscher und Terroristen" alles wieder gefallen und zahlen schön Zinsen, Buchungsgebühren, Verwaltungsgebühr, etc. Die verwalteten, vom Staat beschützten und kontrollierten Schafe.
Fehler bei der Bank?
da bin gleicher Meinung wie Sie

Kreditkarten sind meines Erachtens brandgefährlich (dazu zähle ich auch all die dämlichen Kundenkarten die mit Slogans locken "Heute kaufen morgen bezahlen")

Wobei das Problem meines Erachtens nicht nur bei den Kreditkarten Nutzern liegt, sondern auch bei den Banken, die die Karten herausgeben und dann z.B.
bei monatlichen Abzahlungen nahezu 15 % Verzugszins verlangen da kann sich dann schonmal eine hübsche Summe zusammenläppern

ich für meinen Teil haben die Lehren aus meinen Fehlern gezogen und laufe nur noch mit Bargeld rum.. alles schnöde Plastikgeld ist geschreddert worden...

Denn wenn das Geld weg ist, dann kann man es auch nicht mehr ausgeben
Kreditkarten-Schock
Die beste Sicherheit ist - niemals eine Kreditkarte benutzen.
An der Weltweiten Überschuldung von privat Personen haben die Kreditkarten Benutzer den grüsten Anteil.
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