Kritik an Einschränkungen
publiziert: Freitag, 14. Jan 2005 / 07:04 Uhr / aktualisiert: Freitag, 14. Jan 2005 / 07:23 Uhr

New York - Die Vereinten Nationen haben Indonesien aufgefordert, seine Einschränkungen für ausländische Soldaten bei ihren Hilfsaktionen für die von den Flutwellen zerstörte Unruheprovinz Aceh aufzuheben.

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Das Wichtigste sei es, Menschenleben zu retten, und nicht Daten für einen Abzug festzulegen, sagte der UNO-Koordinator für humanitäre Hilfe, Jan Egeland, am Donnerstag (Ortszeit) in New York. Egeland äusserte sich auch besorgt über die Sicherheit und Bewegungsfreiheit ausländischer Helfer in der Provinz.

Die von der Regierung in Jakarta zunächst genannte Frist bis März für ausländische Truppen stelle aber auch kein grosses Problem dar, weil bis dahin vermutlich die Strassen im Norden von Sumatra befahrbar seien, fügte Egeland hinzu.

US-Armee am stärksten engagiert

Derzeit bringt vor allem die US-Armee Hilfsgüter mit Helikptern und Flugzeugen in die Katastrophengebiete. Der indonesische Aussenminister Hassan Wirajuda hatte die Frist von drei Monaten für die Katastrophenhilfe ausländischer Truppen in Indonesien am Donnerstag relativiert.

Es hänge vom Fortschritt der Hilfsmassnahmen ab, wie lange die ausländischen Helfer und Soldaten im Lande bleiben würden, sagte Wirajuda nach einem Treffen mit dem deutschen Aussenminister Joschka Fischer in Berlin.

(fest/sda)

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