Kritik an SRG-Sparprogramm
publiziert: Dienstag, 28. Jun 2005 / 15:07 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 28. Jun 2005 / 15:24 Uhr

Bern - Das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM) setzt hinter das SRG-Sparprogramm dicke Fragezeichen. Der Sozialpartner der SRG lehnt ein rigoroses Sparen auf Vorrat ab.

Das SSM lehnt Personalkürzungen "auf Vorrat" ab.
Das SSM lehnt Personalkürzungen "auf Vorrat" ab.
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Das SSM sei sich bewusst, dass das neue RTVG der SRG erhebliche Einnahmenverluste bringen werde, heisst es in einem Communiqué. Es scheine aber falsch, ein derart ambitiöses Sparziel zu formulieren, solange die Entwicklung des SRG-Finanzhaushaltes in vielen Punkten noch nicht bekannt sei.

Eine Spar- und Rationalisierungspolitik "gleichsam auf Vorrat" lehne das SSM ebenso ab wie einen vorbeugenden Personalabbau. Ein Personalabbau sei ohne Abstriche am Programm nicht zu realisieren. Die Eidgenössische Finanzkontrolle solle stattdessen prüfen, ob eine "massvolle Gebührenanpassung" angebracht wäre.

(fest/sda)

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