L'Australie combat toujours le feu

publiziert: Samstag, 5. Jan 2002 / 11:45 Uhr

Sydney - Des milliers de pompiers australiens continuent de lutter contre les incendies qui ravagent la région de Sydney. Ils ont profité de conditions météo plus clémentes vendredi, mais l'accalmie risque cependant d'être provisoire.

Quelque 10'000 soldats du feu, volontaires pour la plupart, tentent toujours de venir à bout d'une centaine d'incendies, sans doute allumés par des pyromanes, sur un front long d'environ 2000 kilomètres le long de la côte est. Le foyer près des «Blue Mountains», à l'ouest de Sydney et celui en Nouvelle-Galles du Sud, sur la côte, restent très inquiétants.

Au treizième jour du sinistre, les pompiers ont utilisé des bulldozers pour tenter d'empêcher les flammes de gagner du terrain. Toutefois, après la chaleur des jours précédents, des conditions météo plus clémentes et une brise marine fraîche sont enfin venues en aide aux pompiers vendredi.

Mais l'accalmie risque d'être de courte durée. La météo n'annonçait rien de bon pour samedi à Sydney. Des pluies pourraient tomber, mais uniquement dans le nord de l'Etat et pas dans les environs de la ville.

Les incendies ont détruit 172 maisons et brûlé une zone grande comme deux fois la ville de Londres et sa périphérie. Aucune victime n'est à déplorer pour le moment. Les dégâts sont estimés à environ 70 millions de dollars australiens (54 millions de francs).

Dans la région des «Blue Mountains», en alerte depuis trois jours, des habitants se tiennent prêts à partir, leur voiture remplie d'effets personnels.

La police a pour le moment arrêté 26 personnes - 23 hommes et une jeune fille de 16 ans - soupçonnés d'être des pyromanes. La plupart sont des adolescents entre neuf et seize ans.

Les incendies les plus meurtiers en Australie ont eu lieu en 1983 dans les Etats de Victoria et d'Australie du Sud. 76 personnes avaient trouvé la mort.

(bb/sda)

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