«L'État, c'est moi!? - Non, l'État, je m'en fous!»
publiziert: Montag, 20. Jun 2011 / 11:47 Uhr / aktualisiert: Montag, 20. Jun 2011 / 14:52 Uhr
Retrospektiv zu sehr auf den Staat fixiert: Louis XIV
Retrospektiv zu sehr auf den Staat fixiert: Louis XIV

Befinden wir uns auf dem Weg zu einer neuen Feudalgesellschaft? Manche Dinge deuten darauf hin, dass wir bereits in einer solchen Leben... und diese ständig weiter fördern.

5 Meldungen im Zusammenhang

Zum Beispiel, dass immer weniger Menschen immer mehr besitzen: In den USA hält das reichste Prozent fast 40% des Vermögens, die oberen 10% über 70%. Die restlichen 90% müssen sich mit 30% des Vermögens zufrieden geben. Wir Schweizer sind da natürlich wesentlich besser - zumindest zu den Reichen. Denn hier besitzt das oberste Prozent fast 60% des Vermögens, die Reichsten 10% haben 83% und dem Rest bleiben 17% des Vermögens.

Und die Verteilung wird immer ungleicher: 1997 hatten die unteren 90% immerhin noch 30% des Vermögens. Die Ungleichheit wird zwar durch die Pensionskassenguthaben abgemildert, aber die Tendenz bleibt am Ende bestehen: Reiche werden reicher und der Rest kann schauen, wo er bleibt. Zudem betreiben genau «unsere» Pensionskassen-Verwaltungen - ganz im Sinne ihres Auftrages - Investitionsstrategien, die für die von Ihnen vertretenen Arbeitnehmer teils katastrophal sein können.

Die Ungleichheit ergibt sich natürlich aus den ebenfalls ungleichen Einkommen: Weniger als 0.3% der Schweizer beanspruchen fast ein Viertel der Einkommen (23%), während die Hälfte des Volkes sich mit 20% des Lohnes begnügen muss. Die Wirtschaft wächst, die Kapitalerträge wachsen, die Löhne stagnieren.

Das eigentlich Absurde ist, dass dort, wo das Volk mitbestimmen kann, es diese Tendenzen sogar noch unterstützt: Die Angst, von den Reichen im Stich gelassen zu werden, wenn diese Steuern zahlen müssten, ist enorm: Volksabstimmungen in der Schweiz sorgen immer wieder für weitere Verschiebungen nach oben.

Das Bild mag sich in den industrialisierten Ländern zwar leicht unterscheiden, es ist generell aber dasselbe und wir nähern uns langsam wieder feudalen Zuständen an. Dies zeigt sich auch dadurch, dass immer mehr Versuche unternommen werden, Errungenschaften der Demokratie abzuschiessen und kreuz und quer Dinge zu privatisieren, welche ein Gemeingut sein sollten.

Ja, es ist fraglich, ob es überhaupt möglich wäre, die Schweiz, wie wir sie kennen, nochmals zu schaffen. Oder haben Sie das Gefühl, eine allgemeine Schulpflicht in staatlich geführten Schulen hätte, wenn dies eine neue Idee wäre, vor den Stimmbürgern eine Chance? Man stelle sich einmal die Plakate der SVP vor, die das Ende der Welt vorhersagen würden. Und auch der Rest der Bürgerlichen könnte mit dieser kommunistischen Idee der Staatserziehung vermutlich nicht viel anfangen.

Staatliche Polizei? Es gibt nichts, dass nicht von privaten Unternehmen besser gemacht werden könnte. Vermutlich hätte nicht einmal eine Schweizer Milizarmee vor den Augen einer Mehrheit noch bestand. Da gibt es genügend Dienstleister, welche das mit erfahrenem Personal hin kriegen würden.

Das Erstaunliche ist, dass diese Ansichten nicht nur ganz oben als angemessen betrachtet werden: Auch das Volk, das ja den Staat ausmacht, traut diesem nicht, sieht im Allgemeingut nur die Gelegenheit von anderen, vor allem Ärmeren, sich zu bereichern und auf Kosten anderer zu leben. Die zentrale Idee der Demokratie, der Chancengleichheit, der Möglichkeit aufzusteigen in einer Gesellschaft die keine Privilegien kennen soll, ist verdampft.

Abgeschaffte Erbschaftssteuern, Privilegien für die Reichen, Ausbildungen, die vor allem durch Privatvermögen ermöglicht werden, halb geschlossene Netzwerke und ein politisches System, das sich vor allem - links und rechts - am Erhalten von Pfründen orientiert, lassen unsere Staaten zu Gebilde verwachsen, welche ans Ancien Régime erinnern.

Natürlich, damals war die Ungleichheit noch ausgeprägter und vor allem (zumindest in Europa) waren die Ärmsten noch ärmer als heute. Doch wenn die Umverteilung so weiter geht - und es deutet derzeit nichts auf etwas anderes hin - sind bald wieder Vermögens- und Machtverhältnisse etabliert, für die es einst absolutistische Monarchien brauchte.

Doch einen entscheidenden Unterschied gibt es zu damals: Der neue Adel ist ein Adel ohne Land, ohne Staat und je schwächer und verhungerter die Staaten sind, desto weniger werden diese und ihre Völker etwas gegen die neuen Herrn machen können. Das Ende des Ancien Régime wurde unter anderem durch die enormen Staatsschulden eingeleitet und es sind auch jetzt wieder Staatsschulden, welche die Welt erschüttern.

Doch welche Bastille soll nun gestürmt werden? Welcher König aufs Schaffott geführt? Er ist nirgends zu sehen. Einzig ein Finanzapparat, dem sich die Staaten während Jahren willig ausgeliefert haben und um diesen zu befriedigen, sie sich nun Schritt für Schritt auflösen derweil der neue Feudalismus stärker und stärker wird.

Hätte Jean Bodin, der ideologische Wegbereiter des Absolutismus, dies voraus gesehen und die Monarchen diese Möglichkeiten erkannt... das geflügelte Wort würde heute nicht «L'État, c'est moi!» sondern «L'État, je m'en fous!» heissen.

(Patrik Etschmayer/news.ch)

Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 21 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Ein Aufmarsch von US-Piloten, ein ... mehr lesen 1
Weltweit leben 10,9 Mio. Menschen mit über einer Million Dollar Vermögen.
Zürich - Die Reichen werden wieder reicher. Nachdem ihre Vermögen wegen der Rezession vor zwei Jahren schmolzen, häuft sich das Geld auf den Konten wieder auf Rekordstände an. Am ... mehr lesen 1
Luxemburg/Athen - Griechenland ... mehr lesen 7
Jean-Claude Juncker: Anfang Juli wird erneut geprüft, ob Griechenland den Verpflichtungen nachkommt.
Freude bei Oswald Grübel.
Zürich - Bei der UBS kehren nach den Gewinnen auch die Kunden zurück. Mit einem Konzernergebnis von 1,8 Mrd. Fr. hat die Grossbank den sechsten Quartalsgewinn in Folge ... mehr lesen
New York - Nur zwei Jahre nach dem Beinahekollaps des gesamten ... mehr lesen 1
New York Stock Exchange an der Wall Street.
Feudalgesellschaft
Die neue Feudalgesellschaft kennen wir sich schon seit über 20 von der Kaviar-Linken, die sich in pseudofeuilletonistischem Glibber über das Leben oder Überleben des Untervolkes ergehen. Neben dem Massenimport von Menschen aus der dritten Welt als Wählsklaven fällt diesen Bolscheviken kaum mehr was ein.
Verstanden
Ja ich habe es verstanden mit dem Sozialneid.

Neid ist eine der sieben Todsünden, welche ich nun wirklich nicht habe oder zumindest nur sehr wenig.
Das Sozialneid (eigentlich ein Unwort) existiert ist mir auch klar. Aber dies immer gleich vorzuwerfen, wenn man gegen den Automatismus ist das Reiche immer reicher werden ohne viel dafür tun zu müssen, finde ich falsch. Man darf, kann und muss das System ständig hinterfragen und auch in Frage stellen.
Das dies für die Oberschicht natürlich unbequem ist, leuchtet ein.
Deshalb macht diese neue Adelsschicht ja auch alles dafür, das Gesetze, seien es Steuergesetze oder Finanzmarktgesetze usw., so gestaltet werden, dass das Gesamtvermögen immer mehr nur noch von ganz wenigen besessen wird.
Egotrip
Ich stelle mit Freuden fest, dass:
A: ich mit meiner Aussage Zwietracht und Hass zwischen keinschaf und Midas geschürt habe.
B: ich der Mittelpunkt dieses Threads bin
C: mein Ego dies soooooo freut
D: dies ist Sarkasmus
Klar doch
"ich frage mich nur warum ich offensichtlich blöder oder unfähiger bin"

Klar verständliches Deutsch, wobei ich nichts behaupten muss. Was Sie daraus konstruieren wollen ist absurd.
Schauen Sie in den Spiegel!
Zitat Midas:
"Wenn ich einen Superreichen sehe, verfalle ich nicht in dieses weinerliche "der Staat müsste und wir sollten es denen und ungerecht" Gejammer, sondern ich frage mich nur warum ich offensichtlich blöder oder unfähiger bin. Die welche es erbten hatten Glück. Jene welche es erarbeitet haben meinen Respekt. Der Rest ist und bleibt (ja JB!) Sozialneid! "

Sie behaupten allen Ernstes, es handle sich hierbei nur um "Selbstironie"??
Da kann sich jetzt auch jeder ein Bild von machen.
Das glaube ich Ihnen sofort, Midas
dass Sie keine Ahnung haben, weshalb ich mich "persönlich angegriffen" fühlte.
Weil aus Ihren Zeilen nur Besserwissertum und Narzissmus heraustropft. Deshalb suchen Sie den Fehler ja auch immer bei den anderen, statt bei sich selber und unterstellen mir deshalb, ich sei persönlich betroffen. So ist es aber nicht, Midas. Mir kommt nur das kalte Kotzen, wenn ich Ihre arroganten Beiträge lese, in denen Sie unterschwellig persönlich werden, gegenüber Menschen, die sich hier gar nicht wehren können und danach etwas billig versuchen, das ganze als "Ironie" zu kaschieren. Diesen Schmarren können Sie meinetwegen Ihrem Coiffeur erzählen.

Es hat deshalb schlicht keinen Wert, mit Ihnen "die Klinge zu kreuzen". Sie sind absolut lernresistent.

Im Gegensatz zu Ihnen wohne ich aber in diesem Land, über das Sie nur aus der Ferne schreiben. Aber wie ich schon geschrieben hatte, Sie werden das MIT SICHERHEIT besser wissen, Midas.
Davon kann sich auch jeder überzeugen.
Faule Anrede
Ich brauche keine Ausreden. Steht alles so da wie ich denke und meine Meinung ist. Auch wenn diese Ihnen nicht passt. Nochmals, ich kreuze gerne die Klinge mit Argumenten und wir müssen auch nicht gleicher Meinung sein. Aber bitte zum Thema und nicht zu Privatem. Ist doch eigentlich einfach.

Sie schreiben:

"oder (den habe ich am schönsten gefunden) einfach "zu blöd".

Kann jeder selber nachlesen wie Sie meine Sätze verdrehen. Den habe ich sarkastisch auf mich selbst bezogen und nicht auf Dritte, wie Sie mir unterstellen. Bitte erlauben Sie mir mich selbst gelegentlich als blöd und unfähig zu beschreiben. Nennt man auch Selbstkritik oder Ironie und beides würde anderen auch mal öfter gut anstehen. Ich habe auch niemanden verspottet und die Knicke im Lebenslauf habe ich auch. Das können Sie glauben.

Der Staat hat nicht die Aufgabe den Besitz von Reichen zu schützen. Der Staat hat die Aufgabe den Besitz von allen zu schützen. Er tut dies auch. Sie haben unabhängig Ihres Vermögens die gleichen Rechte in der Schweiz. In Brasilien wäre das zum Beispiel anders.

Feudalismus ist etwa so weit hergeholt als wenn ich behaupten würde die Schweiz hätte marxistische Tendenzen. Die soziale Markwirtschaft funktioniert, zumindest wenn ich den Zahlen glauben darf, in der Schweiz entgegen Ihrer Aussage mehr als prächtig. Leicht getrübt durch den Wechselkurs natürlich.

Selbstverständlich gibt es wichtiger Werte als Reichtum, aber Reichtum ist weder anrüchig noch ist er verwerflich. Das ist das einzige worum wir die USA beneiden sollten, den Glauben dass es jeder schaffen kann der will und Reiche auch als Vorbild gelten aus sich selbst was zu machen. In der Schweiz ist Erfolg für viele schon ein Feindbild oder man hört höchstens "die dümmsten Bauern haben die grössten Kartoffeln", "das kann nicht mit rechten Dingen zugegangen sein", etc. Falls es einer dann schafft, ergiesst sich die ganze Sozi-Häme über ihn. Fasst müsste man sich für Erfolg noch schämen oder entschuldigen. Als Unternehmer wird man mal grundsätzlich als moralisch und ethisch verwerfliches Schwein eingestuft.

Total falsche Einstellung. Mit dieser Einstellung gäbe es keine Unternehmen und Arbeitsplätze. Ich habe noch nie jemanden getroffen der ein Firma gründet um arm zu bleiben. Firmen und Unternehmen wollen Erfolg und Reichtum mehren. Vom Spengler bis zum Investment Banker. Von KMU bis Grosskonzern. Die Triebfeder ist Kapital. Ihre Ideologie in Ehren.

Ich bin auch der Meinung dass kein Manager 24 Millionen im Jahr wert ist. Trotzdem, was viele vergessen ist dass dieser Manager auf diesen Lohn der von privatem Geld (!) bezahlt wird auch sehr viel Steuern abgibt. Persönlich halte ich mich da an ein arabisches Sprichwort: Man zählt nicht das Geld in fremden Taschen. Wenn Sie mich aber zum Beispiel fragen würden ob die Schweiz Asylanten und zukünftige Sozialhilfeempfänger oder Manager importieren soll, dann votiere ich für Manager. Sorry.

Wenn Sie beim Ausdruck die Schweiz wäre ein "demokratischer Staat mit Chancengleichheit" ein Problem haben und es für Sie ein lächerliches "Schuelbuech-Sprüchli" ist, dann frage ich mich wo Sie eigentlich Leben und was Sie sonst noch von der Welt kennen. Jedenfalls kommt überall eine grosse persönliche Verbitterung oder Enttäuschung durch und ich habe keine Ahnung warum Sie sich von meinem Beitrag so persönlich angegriffen fühlten.

Ein paar Monate hier wären sicherlich mal empfehlenswert. Dann könnten wir gerne nochmals über Demokratie und Chancengleichheit diskutieren. Hier hat man am Tag der Geburt verloren. In der Schweiz kann jeder was aus sich machen und jenen die von einem Schicksalsschlag getroffen wurden, versucht die Gesellschaft wenigsten so gut als möglich zu helfen. Wenn auch leider nicht immer ausreichend.
Faule Ausrede
"JB steht in Klammern.... "(usw.)
Sie schreiben über gesellschaftliche Aspekte, die lassen sich nicht so einfach auf eine Person reduzieren - zumindest nicht in der Oeffentlichkeit, die hier gegeben ist.
Das ist einfach eine Ausrede, Midas.
Und zum Thema Anstand, Meinung und Persönliches habe ich Ihnen MEINE Meinung ausführlich dargelegt - wie ich glaube.

Und nochmals zur Chancengleichheit.
Der Leitartikel ist die Ausgangslage. Wenn Sie nun glauben, Tendenzen, die in Richtung Feudalismus oder zu noch übleren Zuständen weisen, einfach mit "how to become rich"-Anleitungen beantworten zu können und alle Kritiker als Jammeris, Sozialneider oder (den habe ich am schönsten gefunden) einfach "zu blöd" zu bezeichnen, dann brauchen Sie nicht zu hoffen, dass dies unbeantwortet bleibt.
Kein Mensch redet hier von Umverteilungen à la Sozialismus, wie Sie sie aufzählen. Ich weiss nicht, ob Sie einfach zu verblendet sind oder durch einen Tunnel gucken, wenn Sie sowas schreiben.
Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft, deren Markt eben nicht so funktioniert, dass alle etwas davon haben und das hat überhaupt nichts mit "blöd" oder "unfähig" zu tun.
Aber wie gesagt, solange ein Staat da ist, der den Besitz der Reichen schützt, ist es natürlich einfach, andere zu verspotten. Mit Sprüchen wie "if you can't beat them, join them".
Es gibt Menschen, die haben noch andere Werte als Reichtum und Jubel über erschossene Ideologische Gegner, Midas.
Und das Schulbüechli-Sprüchli vom "demokratischen Staat mit Chancengleichheit".... mir kommen gleich die Tränen.
Chancengleichheit gibt es nicht. Schon im Kindesalter sind die einen privilegierter als andere. Aber zugegeben, diese Differenzen sind bei uns relativ gering. Aber ein Leben verläuft nur in ganz wenigen Fällen linear. Viele haben mal Knicke im Lebenslauf oder landen aufgrund von Unfällen und anderen Ereignissen im Ungemach. Und dann spätestens wacht der Demokratiegläubige auf und zwar pickelhart, das kann ich Ihnen aus vielen vielen Beispielen sagen. Da ist dann nix mehr mit Chancengleichheit in der Schweiz. Das war einmal, Midas.
Aber Sie können das natürlich besser beurteilen; aus Kinshasa, nicht wahr?
Ja Anstand
Es ist ein gewaltiger Unterschied ob man auf die Sache oder die Person spielt.

Da ist kein einziger persönlicher Angriff drin, sondern meine Meinung. JB steht in Klammer weil wir uns öfters über das Wort Sozialneid ausgetauscht hatten. JB wird das verstanden haben.

Zu Ihrer Aussage müssen Sie noch definieren wo "reich" für Sie anfängt. Das hängt immer vom Standpunkt ab. Um Steuern zu bezahlen muss man a) genügend verdienen und b) etwas haben. Wer zahlt denn die grossen Steuern im Staat und finanziert am meisten? Die "Wulle-Bascht-Sozis" oder der Mittelstand, Unternehmen und die Reichen?

Der Rest Ihrer Aussage besteht im übrigen nur noch daraus. Seit dem aufrechten Gang gab es Verlierer und Gewinner. Daran wird keine Doktrin, keine Ideologie und kein politisches System was ändern.

Die Schweiz ist eine demokratische Gesellschaftsform mit Chancengleichheit. Man kann dies nutzen oder Jammern. Umverteilung haben schon viele Staaten versucht und sind nur gescheitert. Abwanderung von Kapital und Unternehmen sind keine leeren Drohungen. Genügend Länder mussten diese Erfahrung machen.
Nöö Mann
Na ja, hier die zwei berühmten Zitate von Churchill dazu:

"Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen."

und

"Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen."
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
«Hier hätte ich noch eine Resistenz - gern geschehen!» Schematische Darstellung, wie ein Bakerium einen Plasmidring weiter gibt.
«Hier hätte ich noch eine ...
In den USA ist bei einer Frau mit Harnwegsinfektion zum ersten mal ein Bakterium aufgetaucht, das gegen das letzte Reserve-Antibiotikum resistent ist. Wer Angst vor ISIS hat, sollte sich überlegen, ob er seinen Paranoia-Focus nicht neu einstellen will. Denn das hier ist jenseits aller im Alltag sonst verklickerten Gefahren anzusiedeln. mehr lesen 4
Durch ungeschickte Avancen von SBB- und Post-Chefs, droht die Service-Public-Initiative tatsächlich angenommen zu werden. Von bürgerlicher Seite her solle laut einem Geheimplan daher ein volksnaher Alternativvorschlag vor den Wahlen als Killer-Argument gegen die Initiative publik gemacht werden. Dass dieser noch nicht öffentlich ist, liegt mal wieder am Geld. mehr lesen  
Eine renommierte US-Kanzlei stellt einen neuen Anwalt Namens Ross ein. Die Aufgabe: Teil des Insolvenz-Teams zu sein und sich durch Millionen Seiten Unternehmensrecht kämpfen. Und nein, ROSS ist kein armes Schwein, sondern ein Computerprogramm. mehr lesen  
In letzter Zeit wurden aus Terrorangst zwei Flüge in den USA aufgehalten. Dies, weil Passagiere sich vor Mitreisenden wegen deren 'verdächtigen' Verhaltens bedroht fühlten. ... mehr lesen  
Sicherheitskontrolle in US-Airport: 95% Versagen, 100% nervig.
Typisch Schweiz Der Bernina Express Natürlich gibt es schnellere Bahnverbindungen in den Süden, aber wohl ...
saleduck.ch, Logo
Shopping «Wär hetts erfunde?» Zwei Jahre nach der Gründung erhält Saleduck.ch eine neue Plattform und wird zu einer Deal Community. Neben einem neuen Layout bieten sich auch für Netzwerke und Advertiser viele ...
Erstaunliche Pfingstrose.
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
Frauenrechtlerin Ada Wright in London, 1910: Alles könnte anders sein, aber nichts ändert sich.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
«Hier hätte ich noch eine Resistenz - gern geschehen!» Schematische Darstellung, wie ein Bakerium einen Plasmidring weiter gibt.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Obama in Hanoi mit der Präsidentin der Nationalversammlung, Nguyen Thi Kim Ngan auf einer Besichtigungstour: Willkommenes Gegengewicht zu China.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Recep Tayyp Erdogan: Liefert Anstoss, Strafgesetzbücher zu entschlacken.
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mo Di
Zürich 2°C 3°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt Schneeregenschauer
Basel 1°C 3°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Schneeregenschauer wechselnd bewölkt
St. Gallen 2°C 2°C starker Schneeregenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wolkig, wenig Schnee
Bern 1°C 2°C Schneeregenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Schneeregenschauer Schneeregenschauer
Luzern 3°C 4°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt Schneeregenschauer
Genf 0°C 4°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Schneeregenschauer wolkig, aber kaum Regen
Lugano 6°C 7°C anhaltender Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wolkig, aber kaum Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten