La Russie lâche Milosevic et tente de trouver une issue à la crise
publiziert: Sonntag, 1. Okt 2000 / 15:31 Uhr

Belgrade - La pression de la communauté internationale sur Slobodan Milosevic s'est accrue dimanche. Moscou a reconnu la victoire du candidat de l'opposition à l'élection présidentielle yougoslave.

Le chancelier allemand Gerhard Schröder et le président russe Vladimir Poutine sont tombés d'accord sur le fait que Vojislav Kostunica a remporté le scrutin de dimanche dernier face à Milosevic. Les deux hommes ont eu un entretien téléphonique, a indiqué un porte-parole du gouvernement allemand.

Selon les deux responsables, la victoire de M. Kostunica montre que les Yougoslaves désirent un «changement démocratique» en Yougoslavie. M. Schröder et Poutine ont tenté de voir comment la communauté internationale peut faire respecter ce désir de manière «pacifique», a ajouté le porte-parole allemand.

Signe de la volonté de Moscou d'oeuvrer au règlement de la crise, deux diplomates russes sont arrivés à Belgrade ce week-end. Ils doivent rencontrer les acteurs de la vie politique yougoslave.

Selon la commission électorale nationale yougoslave, M. Kostunica est arrivé en tête de la présidentielle avec près de 49 % des voix. Elle a annoncé un second tour pour le 8 octobre. L'opposition conteste ces chiffres et affirme que son candidat a été élu dès le premier tour.

Le rapporteur spécial de l'ONU pour les droits de l'homme dans les Balkans Jiri Dienstbier a estimé dimanche qu'il était «nécessaire» de faire un nouveau décompte des voix. Ceci afin d'éviter une «solution violente».

Face à cette situation, l'opposition a appelé la population à se mobiliser pour contraindre Milosevic à quitter le pouvoir. Le blocus de la capitale yougoslave et le mouvement de désobéissance civile doivent commencer lundi matin.

(sda)

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