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Lausanne vergab ersten Matchpuck
publiziert: Freitag, 24. Feb 2006 / 23:40 Uhr

Lausanne hat in den Playoff-Viertelfinals der NLB den ersten Matchpuck um den Einzug in die Halbfinals vergeben.

Im Gegensatz Lausanne kamen die drei anderen favorisierten Teams zu einem «Break».
Im Gegensatz Lausanne kamen die drei anderen favorisierten Teams zu einem «Break».
Die Waadtländer verloren in der 4. Runde in Visp 2:1 und führen in der Best-of-7- Serie nur noch 3:1.

Im Gegensatz zum NLA-Absteiger kamen die drei anderen favorisierten Teams zu einem «Break»: Qualifikationssieger Biel machte mit dem 5:2 bei den GCK Lions den Ausrutscher vom Dienstag wett und braucht ebenso wie Sierre (2. der Qualifikation), das in Olten 3:1 gewann, und Langenthal (3./5:4 in Chur) nur noch einen Sieg zum Einzug in die nächste Runde. Am nächsten Dienstag in der 5. Runde können die vier in Führung liegenden Equipen vor eigenem Publikum alles klar machen.

Serie beendet

Visp beendete vor knapp 2700 Zuschauern die elf Spiele dauernde Ungeschlagenheit von Lausanne. Letztmals hatten die in der Qualifikation viertklassierten Waadtländer zuvor am 14. Januar beim 1:4 in Biel verloren. Der Sieg kam insofern nicht überraschend, weil auch die vierte Begegnung extrem ausgeglichen war und nur mit einem Tor Differenz endete.

Die Walliser gingen bis zur Spielmitte durch Yanick Bodenmann und Silvan Lüssy 2:0 in Führung. Mehr als der Anschlusstreffer durch Routinier Pascal Schaller (48.) gelang Lausanne nicht mehr, obwohl sie während den letzten sieben Minuten praktisch die ganze Zeit in Überzahl agieren konnten.

Matthias Joggi mit zwei Treffern, Patrice Lefebvre mit vier und Jesse Belanger mit drei Assists waren die herausragenden Akteure bei Biel. Das wesentlich abgeklärter wirkende Sierre konnte sich in erster Linie bei Elvis Clavien bedanken, der in der 41. und 58. Minute mit seinen beiden Treffern aus dem 1:1 ein 3:1 machte.

Mehr Mühe bekundete Langenthal in Chur. Die Bündner lagen bis zur 56. Minute 4:3 in Führung, ehe Steve Larouche und Stefan Tschannen innerhalb von 54 Sekunden mit zwei Powerplay-Treffern die Partie noch drehten. Larouche hatte bei vier der fünf Langenthaler Tore den Stock im Spiel.

4. Runde der Playoff-Viertelfinals: (best-of-7)
GCK Lions (8. Qualifikation) - Biel (1.) 2:5 (1:2, 0:0, 1:3); Stand 1:3. Olten (7.) - Sierre (2.) 1:3 (1:1, 0:0, 0:2); Stand 1:3. Chur (6.) - Langenthal (3.) 4:5 (2:0, 1:2, 1:3); Stand 1:3. Visp (5.) - Lausanne (4.) 2:1 (1:0, 1.0, 0:1); Stand 1:3.

5. Runde am Dienstag, 28. Februar.

Playoff-Skorerliste:
1. Derek Cormier (Sierre) 11 (7 Tore/4 Assists). 2. Lee Jinman (Sierre) 11 (1/10). 3. Jesse Belanger (Biel) 10 (6/4). 4. Eric Lecompte (Langenthal) 10 (2/8). 5. Patrice Lefebvre (Biel) 10 (0/10). 6. Dan Tessier (Lausanne) 8 (3/5). 7. Philipp Orlandi (Visp) 7 (2/5). 8. Stefan Tschannen (Langenthal) 6 (5/1). 9. Terry Yake (Visp) 6 (3/3). 10. Alain Pasqualino (Chur) 6 (2/4).

(bert/Si)

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