Le Fonds monétaire international à Prague
publiziert: Sonntag, 17. Sep 2000 / 13:42 Uhr

Prague - La crise financière de 1997 et 1998 fait partie du passé, estime le Fonds monétaire international (FMI) avant l'ouverture cette semaine de son assemblée annuelle à Prague. Et les perspectives de croissance de l'économie mondiale sont bonnes malgré la hausse récente des prix du pétrole.

«Il y a beaucoup de bonnes nouvelles», a affirmé Stanley Fischer, directeur général adjoint du FMI, en présentant vendredi son rapport annuel. La croissance mondiale devrait atteindre 4,7 % en 2000 et les pays les plus touchés par la crise il y a deux ans sont maintenant en voie de redressement.

«L'économie mondiale est forte. Nous ne voyons pas de risques de décélération rapide aux Etats-Unis», affirme un haut responsable du Fonds sous couvert de l'anonymat.

Il ajoute toutefois que, si les prix du pétrole se maintenaient durablement au-dessus des 30 dollars le baril cela pourrait contribuer à retirer de 0,3 à 0,5 point de pourcentage à la croissance mondiale en 2001.

«L'environnement pour les discussions à Prague est favorable et nous pourrons aborder la question de l'approfondissement des réformes et des changements structurels», à apporter au système financier international, ajoute-t-il.

Le constraste avec la situation des deux dernières années est saisissant. La crise asiatique de 1997/98 et le défaut de la Russie sur sa dette en août 1998 avaient fait trembler l'économie mondiale et craindre une récession.

(sda)

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