Les CFF comblent les lacunes nocturnes de leur horaire
publiziert: Dienstag, 27. Nov 2001 / 16:36 Uhr

Zurich - Les CFF comblent les lacunes nocturnes de leur horaire. La liaison expérimentale reliant par bus de nuit Genève à Lausanne est confirmée. Dès la mi-décembre, des navettes relieront aussi Zurich à Bâle, Berne, Bienne, Lucerne et St-Gall.

«Oiseaux de nuit» est une offre conjointe des CFF et de La Poste, a indiqué le porte-parole des CFF Christian Ginsig, confirmant une information parue mardi dans le quotidien zurichois «Tages-Anzeiger». Des cars postaux mais aussi des véhicules d'autocaristes privés assureront les liaisons.

Les navettes circuleront uniquement les nuits de vendredi à samedi et de samedi à dimanche. Seule celle reliant Berne et Zurich sera en service sept nuits sur sept.

Les usagers des bus de nuit s'acquitteront du prix normal du billet CFF et d'un supplément proportionnel à la distance de 5, 10 ou 15 francs. Tous les abonnements de train seront valables sur les liaisons de nuit, y compris celui de «Voie 7».

L'offre est prévue dans un premier temps jusqu'à la mi-juin 2002. A cette date, les CFF reverront les lignes à développer ou à réduire. Les essais-pilotes effectués sur les trajets Genève-Lausanne et Lucerne-Zurich ont montré que la demande était plutôt réduite en Suisse romande. La liaison alémanique a par contre acheminé en moyenne vingt passagers par nuit.

Les CFF ne veulent pas concurrencer les offres locales ou régionales de bus mises sur pied par plusieurs entreprises de transports, a précisé M. Ginsig. Il s'agit uniquement de couvrir le réseau longue distance.

(kil/sda)

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