Letzter Jahresbericht des Preisüberwachers Werner Marti
publiziert: Donnerstag, 26. Feb 2004 / 13:39 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 26. Feb 2004 / 13:59 Uhr

Bern - Preisüberwacher Werner Marti hat zum Ablauf seiner fast achtjährigen Amtszeit eine positive Gesamtbilanz gezogen. Das Instrument der Preisüberwachung sei wirksam und notwendig, sagte er bei der Vorstellung des Jahresberichts 2003 in Bern.

Werner Marti war besonders im Bereich Telekommunikation aktiv.
Werner Marti war besonders im Bereich Telekommunikation aktiv.
Die im Verlaufe seiner Tätigkeit erzielten Resultate zeigten, dass es die Preisüberwachung auch in Zukunft dringend brauche. Vor allem im Gesundheitswesen und im Infrastrukturbereich hätten er und seine Mitarbeiter viele Erfolge erzielen können.

Als wichtigste Resultate nannte Marti die Senkung der Prämien der kantonalen Gebäudeversicherungen, die erfolgreich durchgesaetzte Forderung nach einem Taxpunktwert von unter einem Franken im Tarmed-Bereich sowie die Offenlegung der Zahnarzt- und Stromtarife.

Erfolgreich war Marti gemäss eigener Bilanz auch im Kampf gegen zu hohe Kabelfernseh-, SRG- und Telefonanschlussgebühren und gegen überhöhte Medikamentenpreise.

Auch in seinem letzten Amtsjahr konnte der Preisüberwacher einiges bewegen. Vor allem die Offenlegung der Strompreise wertet Marti als grossen Erfolg. Nachdem die Strompreise landesweit erhoben, in 14 standardisierte Verbraucherkategorien eingeteilt und im Internet veröffentlicht wurden, senkten verschiedene Elektrizitätswerke ihre Preise.

Viel Arbeit bescherte dem Preisüberwacher der boomende Sektor Telekommunikation. Nach wie vor im Auge hat er die so genannten Mobilfunk-Terminierungsgebühren, welche die Preise für Anrufe von Fest- auf Mobilfunknetze oder zwischen verschiedenen Mobilfunknetzen bestimmen.

Als ebenfalls möglicherweise überhöht bezeichnet Marti auch die Roaming-Gebühren, welche ausländische Mobilfunkbetreiber für die Benützung ihrer Netze verlangen. Bei der Festlegung der Interkonnektionspreise folgte die Kommunikationskommission ComCom der Empfehlung des Preisüberwachers und verknurrte Swisscom zu Preissenkungen um 25 bis 30 Prozent.

(fest/sda)

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