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Leuthard würdigt neue Swiss-Destination
publiziert: Samstag, 11. Feb 2012 / 15:32 Uhr
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Bundesrätin Leuthard zeigte sich erfreut über die neue Direktverbindung nach Peking.
Bundesrätin Leuthard zeigte sich erfreut über die neue Direktverbindung nach Peking.

Zürich - Ab sofort ist Zürich direkt mit der chinesischen Hauptstadt Peking verbunden. Bundesrätin Doris Leuthard betonte bei der Eröffnungszeremonie am Samstag, eine funktionierende Verkehrs-Infrastruktur sei für die Beziehungen zwischen der Schweiz und China zentral.

3 Meldungen im Zusammenhang
Neben Hong Kong und Shanghai ist Peking nun die dritte Swiss-Destination in China. Leuthard zeigte sich gemäss einer Mitteilung des Flughafens erfreut über die neue Direktverbindung. Die Vorsteherin des UVEK (Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation) wies auf die wirtschaftliche Bedeutung der Länder-Beziehung hin.

Allein im Sommer 2011 hätten mehr als 40'000 Menschen aus China die Schweiz besucht, und das Handelsvolumen zwischen den beiden Staaten habe um 11,6 Prozent auf mehr als 15 Milliarden Franken zugenommen. Vom neuen Direktflug würden alle profitieren: Die Swiss, der Flughafen Zürich, die Passagiere, die Wirtschaft und die beiden Destinationen Schweiz und China.

Fünf- bis siebenmal pro Woche fliegt ein Airbus A340-300 vom Flughafen Zürich aus direkt Peking an. Die Maschinen bieten gemäss Mitteilung Platz für 219 Passagiere und können 18 Tonnen Fracht laden.

Ab 31. Mai erfolgen die Flüge täglich. Nach Winterflugplan starten sie jeweils um 12.30 Uhr in Zürich und erreichen Peking am Morgen darauf um 05.15 Uhr. Der Rückflug in Peking startet um 06.45 Uhr, die Ankunft in Zürich erfolgt - wegen der Zeitverschiebung - bereits am gleichen Vormittag um 10.45 Uhr.

(asu/sda)

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Bundesrätin Doris Leuthard.
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Ein echter Airbus A320 der Swiss.
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Die Swiss ist entgültig die Nummer 1.
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Hab ich nicht geschrieben
Ich schrieb China ist auf dem Weg, braucht Hilfe und Zeit. Dass es nicht über Nacht geht. Ende der 60er wären Sie an einer Schule in den amerikanischen Südstaaten als Schwarzer noch verprügelt worden und die Schweiz hat das Frauenstimmrecht seit 1972. So schnell waren wir im Wandel auch nicht, wie wir das immer von anderen fordern.

Ja, ich könnte die Welt ja auch so naiv und tatsachenfremd wie Sie betrachten. 60 Jahre Kommunismus wischt man nicht über Nacht weg. Gehen Sie auch mal nach Angola oder Tansania, da haben die Leute immer noch einen prägenden Dachschaden vom Sozialismus.

"kümmern sich Dreck um Umweltschutz, Menschenrechte, ganzes Geld in Armee und Bedrohung von Nachbarländer" können Sie alles auch bei der "Musterdemokratie" USA schreiben.

Das mit Mubarak ist nicht zynisch, sondern Fakt. Jetzt müssen wir schauen dass Ägypten nicht ein zweites Iran wird. Mir ist ein vom Westen abhängiger Diktator 10 x lieber als eine Mullah-Demokratie à la Iran. Wenn Sie Morgen das Politsystem der Schweiz in einem Land wie zum Beispiel dem Kongo einführen, haben Sie 6 neue Staaten und 5 Millionen Tote. Die Welt ist kein Milchbüchlein der Sozis.

Wir haben keine Probleme mit der Bankenproblematik. Wir haben ein Problem mit unseren Gesetzen. Das Bankgeheimnis ist Teil unseres Rechtssystems. Entweder wir verteidigen unsere Gesetze als souveräner Staat oder wir passen die Gesetze an. So lange wir aber ein Gesetz haben, müssen wir dies auch durchsetzen.

Am meisten Kotzen mich Leute wie Sie an, die auch noch die Totengräber für die EU und Washington spielen und unsere Souveränität nicht verteidigen. Einfach nur Looser. Wenn uns die Bankengesetze nicht passen, dann passen wir sie an. Mit Abstimmungen und demokratisch und nicht nach Gutdünken einiger überforderten Bundesrätinnen.

Mir würden auch viele Schweizer Gesetze nicht passen. Wenn aber die USA kommen würden, wäre ich in erster Linie Schweizer und würde auch diese Gesetze verteidigen. Bei uns gilt unser Recht und das US-Justiz-System ist das dreckigste der Welt. Ein Banküberfall in Hamburg kommt auch nicht in Zürich vor Gericht und wenn ein Mitarbeiter der Néstle ein Auto stiehlt, muss der Konzern auch nicht vor Gericht.
China eine Musterdiktatur?
Das ist aber eine sehr vereinfachte Sicht von Ihnen, die dieTatsachen in diesem Land völlig ignoriert. Chinas Führer kümmern sich ein Dreck um Umweltschutz, von Menschenrechten ganz zu schweigen. Die enormen finanziellen Mitteln werden in die Aufrüstung der Armee gesteckt, Nachbarsländer werden öffentlich bedroht. Ich sehe absolut nichts erstrebenswertes in dieser Entwicklung. Und den westlichen Firmen würde ich auch keinen Heiligenschein ausstellen. Denen geht es in erster Linie um Profite. Ich bedauere, dass ich als Konsument praktisch nicht dagegen ankämpfen kann, da fast alles heutzutage aus China kommt. Ihre Aussage ein Mubarak mit Schwarzgeldkonten wäre Ihnen lieber, zeugt von Zynismus und füht in direkter Linie zu den aktuellen Problemen die wir zur Zeit in der Schweiz mit der ganzen Banken Problematik haben.
Genau
Genau darum braucht es solche Strecken music und darum ist der Kommentar von Ihnen daneben.

Nur mit einer weiteren Öffnung Chinas und weiteren Handelsbeziehungen mit dem Westen ändert sich die Situation in diesem Land. Wenn Firmen die in China produzieren darauf bestehen dass die Arbeiter korrekt bezahlt und behandelt werden, färbt das weiter ab. Es liegt an uns China auf dem Weg zu helfen.

Der Umbruch der UDSSR über Nacht hat der Welt keine Sicherheit gebracht. Sind die Leute in Tunesien und Ägypten jetzt besser dran? Viele Länder sind zu gross, zu schwerfällig und die Leute noch nicht bereit für eine Demokratie. Die Alternative ist dann meist Bürgerkrieg. Im Falle von Tunesien und Ägypten könnte es auch so rauskommen wie Iran und wir haben zwei Mullah-Staaten mehr. Da war mir Mubarak mit Schwarzgeldkonten lieber.

Wir Europäer sehen uns immer als die "Vorbilder", die einzig Gerechten und versuchen unsere Vorstellungen und unser Verständnis von Demokratie 1:1 zu exportieren. Das funktioniert nicht über Nacht und nicht überall. Wenn Sie China sofort umstellen, zerfällt das Land in viele Länder. UDSSR reloaded. Mit den gleichen Problemen an Bürgerkriegskonflikten, unkontrollierte Atomwaffen und Waffenarsenale.

China ist auf dem richtigen Weg, aber es braucht Zeit damit es daran nicht zerbricht.
Profit?
Zitat: "Vom neuen Direktflug würden alle profitieren" Alle? Auch die 97% der Chinesen, die sich so was gar nicht leisten können? Oder vielleicht die Tibeter? Chinas Regierung ist eine unrechts Regierung. Punkt. Jedem, der mit China Geschäfte macht muss das bewusst sein.
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