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Levrat lehnt Gefängnis für unter-15-Jährige ab
publiziert: Samstag, 5. Jul 2008 / 15:58 Uhr

Bern - Die öffentliche Sicherheit gibt bei der SP weiter zu reden: Präsident Christian Levrat lehnt die interne Forderung nach Gefängnis für Unter-15-Jährige ab. Er fordert zudem eine Sondersession zur Wirtschaftspolitik.

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Fordert Parallelimporte: Christian Levrat.
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In der «Samstagsrundschau» von Schweizer Radio DRS verteidigte Levrat das am vergangenen Montag präsentierte Sicherheitspapier seiner Partei. Weitergehenden Forderungen erteilte er jedoch eine Absage.

Er sei persönlich gegen eine Einführung von Gefängnisstrafen für Unter-15-Jährige, wie sie der Zürcher SP-Nationalrat Daniel Jositsch gefordert hatte. Das Problem bei der Jugendgewalt bestehe im Vollzug. Auch gebe es zu wenig geschlossene Heime.

«Gut für die Galerie»

Die Forderung nach Gefängnis für Unter-15-Jährige sei «gut für die Galerie», bringe konkret aber relativ wenig, sagte Levrat. Er sei ein Pragmatiker und stelle deshalb Forderungen, die auch etwas bringen würden.

Die Forderung nach Gefängnisstrafen für Jugendliche unter 15 Jahren war bereits vergangenes Jahr von Jositsch und der Zürcher SP-Nationalrätin Chantal Galladé erhoben worden. Das Positionspapier war am Donnerstag von der JUSO kritisiert worden. Es schiesse über das Ziel hinaus.

Durchaus für Wettbewerb

Levrat kündigte ausserdem an, seine Partei werde eine Sondersession zur Wirtschaftspolitik fordern. Es müssten jetzt rasch Massnahmen ergriffen werden, um eine Preixexplosion und mehr Arbeitslose zu verhindern.

Dabei setzt Levrat durchaus auf den Wettbewerb: Parallelimporte oder das Cassis-de-Dijon-Prinzip müssten möglichst schnell eingeführt werden. Auch müssten in einer Zwischenrunde im Sommer die Löhne erhöht werden, um die Kaufkraft der Konsumenten zu stärken.

(ht/sda)

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Gerechte Bestrafung
Liebe women, lassen Sie sich doch von den vielen unwissenden Forumsteilnehmern nicht auch noch entrüsten oder beleidigen, das haben Sie nicht nötig. Ich kann Sie jedenfalls sehr gut verstehen, auch ich habe solche Erfahrungen vor allem auch in der Kindheit gemacht. Da ich grundsätzlich ein menschenfreundliches Naturell habe liegt mir Gerechtigkeit sehr am Herzen; leider gibt es die vollständige Gerechtigkeit auf diesem Planeten nicht. Jede Bestrafung und Verurteilung menschlicher Justiz ist auch fehlerhaft. Es gibt im Grunde genommen nur Einer, der richtig richten kann - und es auch wird - ich hoffe aber dass - trotz des Leides - Er in Ihrem Herzen Raum gefunden hat, denn dann sind wir erst sicher vor dem, was uns noch erwartet.
15 JÄHRIGE SCHLAGEN ZU UND IHNEN SOLL NICHTS PASSIEREN???
noch einmal, wenn ein 15 Jähriger fähig ist einen Menschen fast zu tode zu schlagen
soll er nicht ins Gefängniss..Nein also ich finde er muss ins Gefängniss oder nach Afrika zu denn Kindern wo tagtäglich Hungern und dort sollten diese 15 Jährige Helfen und diese Hungrige Kinderaugen anschauen.
Freiheitsentzug
Zitat:"Wer weiss ein Beispiel, in dem ein "Kind" mit 15 Jahren im Gefängnis therapiert wurde? Wollen wir diesbezüglich wirklich die Amis kopieren?"

Es ist wohl ziemlich selbstherrlich beurteilt, wenn wir uns anmassen, richtig beurteilen zu können, ob die Heilungschancen durch einen Freiheitsentzug für jugendliche Straftäter wirklich bei den betroffenen Personen massgebend und sinnvoll wären. Tatsache ist, dass Ungerechtigkeiten in einer funktionierenden Gesellschaft einfach bestraft werden müssen, ob sie nun von Jugendlichen oder Erwachsenen begangen wurden. Tatsache ist, dass die einten daraus lernen und die anderen nicht. Wichtig bei einem Strafprozess ist doch vor allem auch die faire unvoreingenommene Urteilsfähigkeit der betroffenen Richter. Tatsache ist auch, dass im Zuge der schleichenden Einwanderungswelle die Jugendkriminalität stark zugenommen hat und dass auch ein Jugendlicher angemessen bestraft werden muss (und nicht das eigentliche Problem von sogenannten Psychologen und Psychiatern schöngeredet wird), damit bei den betroffenen Personen auch die nötige Busse bewirkt werden kann. Übrigens finde ich es keine sehr sinnvolle Idee, für jedes uns so erscheinende Übel immer die Amerikaner dafür verantwortlich zu machen.

Diese Nation ist nicht besser und schlechter als die Anderen. Sie hat aber momentan einen bemerkenswerten Präsidenten, der leider die Kapazität des berühmt berüchtigten "Antichristen" hat. Ausserdem hat die okkulte Freimaurerei (auch in Verbindung mit der römisch-katholischen Kirche) in den U.S.A. viel zu sehr augenscheinliche Macht.
Ami-Gesetze bei uns?
Wer weiss ein Beispiel, in dem ein "Kind" mit 15 Jahren im Gefängnis therapiert wurde? Wollen wir diesbezüglich wirklich die Amis kopieren?
STRAFFGESETZ MUSS HÄRTER WERDEN AUCH FÜR 15 JÄHRIGE
15 JÄHRIGE WISSEN GENAU WENN SIE JEMANDEM WAS ZULEIDE TUN, ICH MUSSTE ES LEIDER AUF MEINER EIGENER HAUT ERLEBEN WAS GEWALT BEDEUTET UND DAS VON 15 JÄHRIGEN, WAR SELBER NOCH IN DEM ALTER.
ICH FINDE SIE MÜSSEN INS GEFÄNGNISS DENN NUR SO KÖNNEN SIE EINSEHEN DAS GEWALT KEIN AUSWEG IST UND BEGREIFEN DAS OPFER EIN LEBEN LANG GESCHADET HABEN.
finde ich auch
sonst haben wir dann bald amerikanische Verhältnisse wo viele "Kinder" d.h. junge Menschen die vielleicht gerade mal 8 Jahre alt sind, teilweise sogar wegen der Tatsache, dass sie schwarz und die Familie arm ist, 20 -30 Jahre im Erwachsenen Knast verbringen, d.h. unter Schwerverbrechern, die dann die Kinder komplett deren Jugend berauben..

Was nützt es, wenn man die Kinder und Jugendliche einsperrt, wenn diese in wüste Schlägereien verwickelt werden. und Ihnen damit den Weg zur kriminellen "Karriere" ebnet? Das Hauptproblem ist meiner nach gesellschaftsbedingt und da müssen wir uns wohl selber an der Nase nehmen.. denn für Kinder sind ja meisten die Eltern die Vorbiilder (und wenn die sich schon nicht korrekt verhalten) wie soll das Kind dann lernen, was Recht und Unrecht ist?

Man sollte sich meiner Meinung nach z.B. auch Gedanken zu den sogennanten "Ausgehverboten" machen, da ist ja Gossau SG der Vorreiter, denn das ist auch Faktor, der Gewalt begünstigt.. denn was machen wohl Jugendliche, die von der Polizei nach Hause gebracht werden? RICHTIG: sie rebellieren, speziell im Teenager Alter.. und das äussert sich halt dann je nach Typus Mensch als Gewaltausbrauch.. Oftmals wird einfach vergessen, dass junge Menschen auch mal zwischendurch ein Ventil brauchen um Dampf abzulassen und wenn man denen jegliche Perspektiven nimmt (und sei es nur, weil sie bereits nach der Lehre arbeitslos sind z.B) dann reagieren viele mit Gewalt auf diese Sinnlosigkeit bzw. Leere..

Lange Rede kurzer Sinn: wenn man junge Menschen jeglichen Alters symbolisch an die Hand nimmt und sie auch ernst nimmt, dann kann man meiner Meinung schon sehr viele Fälle von Jugendgewalt bereits im Keime ersticken.

denn mit Zwangsmassnahmen (ausser bei den Wiederholungstätern, aber auch dort sollte man genau abwägen, bevor mal alle per se in die Kiste wirft oder ins Heim schickt) erreicht man ja in der Regel genau das Gegenteill.
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