MO: Cohen in arabia saudita - intesa su iraq e processo pace

publiziert: Montag, 20. Nov 2000 / 06:54 Uhr

Riad - L'Arabia Saudita, al pari degli Stati Uniti, non vuole un'attenuazione delle sanzioni contro l' Iraq, come invece suggerisce la Russia. Lo ha dichiarato in serata il ministro della Difesa saudita, principe Sultan, alla presenza del collega americano William Cohen.

Il ministro degli Esteri russo Igor Ivanov - anche lui a Riad, dove, giunto ieri dal Kuwait, è stato ricevuto da re Fahd - ha auspicato un nuovo sistema di sicurezza nella regione del Golfo, nel quale l'Iraq abbia un ruolo, ed ha proposto «misure di fiducia» tra l'emirato e il suo invasore di dieci anni fa. «L'Iraq deve ottemperare alle risoluzioni del Consiglio di sicurezza dell'Onu, di cui la Russia fa parte, e autorizzare gli ispettori (per il disarmo)», ha affermato Sultan.

«Quando saremo certi che l'Iraq non ha queste armi (di distruzione di massa), allora ritornerà un Paese fratello», ha aggiunto. Una posizione analoga è sostenuta da Cohen, che da giovedì è in missione in nove Paesi del Golfo e del Medio Oriente. Quanto al processo di pace in Medio Oriente, il principe Sultan, nonostante le accuse arabe di «parzialita»' degli Usa in favore di Israele, non ha criticato Washington. «Gli Stati Uniti con il presidente Clinton ricercano la pace nel mondo, in particolare in Medio Oriente. La questione di chi sia il preferito o meno non ha senso», ha dichiarato. Cohen ha detto di sperare che «israeliani e palestinesi possano tornare al tavolo negoziale per giungere ad una soluzione giusta e alla pace.», e che si possano stabilire «relazioni commerciali» tra gli Stati del Golfo e Israele, a vantaggio di tutti.

(sda)

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