Maradona nach Klinikaufenthalt wieder im Fernsehen
publiziert: Dienstag, 8. Mai 2007 / 10:46 Uhr

Buenos Aires - Der suchtkranke frühere argentinische Fussballstar Diego Maradona ist nur einen Tag nach der Entlassung aus einer psychiatrischen Klinik schon wieder im Fernsehen aufgetreten.

Maradona griff die Regierung und Präsident Nestor Kirchner an.
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Er habe zeitweise wohl zu viel Alkohol getrunken, und es sei ihm «richtig schlecht» gegangen, gestand er in der Sendung «ShowMatch». «Aber ich war nie in Todesgefahr, und ich will leben», bekräftigte der 46-Jährige zu Geigenklängen vom Band.

Für die während der Erkrankung aufgekommenen Gerüchte über seinen angeblichen Tod machte Maradona die Regierung verantwortlich. Er werde die Schuldigen verfolgen, notfalls sogar Präsident Néstor Kirchner.

«Ich weiss wirklich nicht, warum mich jeder tot sehen will», sagte Maradona, der aufgedunsen wirkte und mit schwerer Zunge sprach.

Über die vergangenen zwei Wochen in der psychiatrischen Klinik «Avril» in Buenos Aires äusserte er sich erschüttert. «Ich kann das niemandem empfehlen. Dort ist es schlimm, man bezahlt da teuer für seine Sünden, sehr teuer», sagte er.

Jetzt trinke er nur noch Saft, und Kokain habe er schon seit zweieinhalb Jahren nicht mehr genommen, sagte er unter dem Beifall der Zuschauer. Auf die Frage, ob er nun endlich in ruhigeres Fahrwasser steuere und seine Gesundheit schonen werde, antwortete er nur: «So Gott will».

(fest/sda)

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