GLP-Präsident und Nationalrat

Martin Bäumle erleidet Herzinfarkt

publiziert: Donnerstag, 13. Mrz 2014 / 15:15 Uhr
Martin Bäumle geht es inzwischen wieder besser.
Martin Bäumle geht es inzwischen wieder besser.

Bern - Der Zürcher Nationalrat und Präsident der Grünliberalen Martin Bäumle hat Anfang Woche einen Herzinfarkt erlitten. Dies gab Nationalratspräsident Ruedi Lustenberger (CVP, LU) am Donnerstagvormittag während der Ratsdebatte bekannt.

Bäumle befinde sich auf dem Weg der Besserung, sagte Lustenberger. Er werde in den kommenden Wochen jedoch nur vereinzelt Termine wahrnehmen können.

Der 49-jährige Bäumle sitzt seit 2003 im Nationalrat. Der umtriebige Politiker ist zudem Finanzvorstand von Dübendorf, Präsident der Grünliberalen Partei Schweiz sowie seit letztem Jahr Präsident von Green Cross Switzerland.

Schwächeanfall im 2012

Bereits 2012 erlitt er einen Schwächeanfall. Danach hatte er im «Das Magazin» des «Tages-Anzeigers» gesagt, dass er nach seinem Schwächeanfall nicht wirklich daran gedacht habe, kürzer zu treten.

Kurz nach Bekanntgabe durch Lustenberger twitterten die Grünliberalen, Bäumle sei in Behandlung «und soweit wohlauf». Gute Besserung wünschten ihm via Twitter unter anderen auch die Ratskollegen Balthasar Glättli (Grüne, ZH) und Christian Wasserfallen (FDP, BE).

Wasserfallen hatte 2006 seinen Vater verloren. Der freisinnige Berner Finanzdirektor und Nationalrat Kurt Wasserfallen war im Alter von 59 Jahren an einem Krebsleiden gestorben.

Politiker mit Gesundheitsproblemen

Bäumle ist nicht der erste Bundespolitiker mit Herzproblemen: Der Freiburger FDP-Nationalrat und Bauerndirektor Jacques Bourgeois erlitt 2012 auf einer Skitour einen leichten Herzinfarkt. Und 2007 starb die Freiburger SP-Nationalrätin Liliane Chappuis an den Folgen eines Herzinfarkts. 2005 hatte Boris Banga, Stadtpräsident von Grenchen und SP-Nationalrat, beim Joggen einen Herzinfarkt erlitten.

(bg/sda)

.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 22
Der Trend geht zu grösseren Wohnungen.
Der Trend geht zu grösseren Wohnungen.
Die EKW beobachtet den Wohnungsmarkt  Bern - Die Bedeutung des Wohnens hat während der Pandemie zugenommen. Grössere Wohnungen und Wohneigentum waren während der letzten Monate besonders gefragt. Dies sind Beobachtungen der Eidgenössischen Kommission für Wohnungswesen EKW. Sie bilden eine Momentaufnahme des zweiten Halbjahres 2021. Die EKW wird die Situation im Rahmen ihres Mandats weiter beobachten. mehr lesen 
Verbände Bern - Um den Herausforderungen der saisonbedingten Arbeitslosigkeit und des Fachkräftemangels im Gastgewerbe zu begegnen, wurde 2019 der Pilotversuch Mitarbeiter-Sharing gestartet, der nun mangels Beteiligung der Teilnehmenden beendet wird. mehr lesen  
57.5 Millionen Franken für entgangene Werbeeinnahmen  Bern - Die Coronavirus-Pandemie trifft die Medien hart. Ihre Werbeeinnahmen sind bereits drastisch gesunken. Aufgrund der besonderen Bedeutung der Medien für die Demokratie hat das ... mehr lesen
Private Radio- und Fernsehveranstalter werden mit 30 Millionen Franken aus der Radio- und Fernsehabgabe direkt unterstützt.
Reaktionär  Bern - Gegen die geplante Stiefkindadoption für Homosexuelle regt sich Widerstand. Sollte das Parlament das neue Adoptionsrecht in der vorliegenden Form verabschieden, will ein überparteiliches Komitee aus den Reihen der SVP, CVP und EDU das Referendum ergreifen. mehr lesen   3
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/top5.aspx?ID=0&col=COL_3_1
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 1°C 7°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen trüb und nass
Basel 3°C 8°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 1°C 5°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig starker Schneeregen immer wieder Schnee
Bern -1°C 7°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wechselnd bewölkt, Regen
Luzern 1°C 8°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen trüb und nass
Genf 0°C 11°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Lugano 6°C 16°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig wolkig, aber kaum Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten