Massenschlägerei führt zu fünf Festnahmen
publiziert: Samstag, 17. Mai 2008 / 11:37 Uhr

Aarburg - Bei einer Massenschlägerei im aargauischen Aarburg ist ein Polizist verletzt worden. Fünf junge Männer wurden festgenommen und in Untersuchungshaft gesetzt, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte.

Bei der Schlägerei wurde auch ein Polizist verletzt. (Archivbild)
Bei der Schlägerei wurde auch ein Polizist verletzt. (Archivbild)
Bei der Einatzzentrale der Kantonspolizei war kurz vor Mitternacht die Meldung eingegangen, dass im Zentrum des Städtchens Jugendliche Passanten anpöbelten und randalierten. Beim Eintreffen einer Patrouille schlugen etwa sechs junge Männer auf einen am Boden liegenden Mann ein.

Als die Polizisten eingreifen wollten, richtete sich die Aggression sofort gegen die Ordnungshüter. Nach anfänglichen Beschimpfungen und Rempeleien schlug plötzlich einer der Burschen mit den Fäusten gegen den Kopf eines Polizisten.

Eskaliert sei die Situation, als die Patrouille den tobenden Mann am Boden fesseln wollte, heisst es in der Mitteilung. In der Folge hätten auch andere Männer die Polizisten angegriffen und aus der Umgebung seien weitere Männer herbeigeeilt, die ebenfalls auf die Polizisten losgegangen seien.

Gemeinsam mit weiteren Patrouillen der Kantonspolizeien Aargau und Solothurn sowie der Regionalpolizei Zofingen sei es schliesslich gelungen, die Situation unter Kontrolle zu bringen.

(rr/sda)

Krasse Beispiele liefert das Leben
Ihr "Lehr- Beispiel" ist nicht krass, sondern passt exakt auf eine mir persönlich bekannte, real existierende Person: seit Jahrzehnten hier, null Probleme mit Diskriminierung, fröhlich und dankbar, in diesem wunderbaren "Gärtchen" Schweiz zu leben, das wir alle hegen und pflegen müssten, damit es nicht verkommt; in der 2. Generation hier ansässig, völlig apolitisch, einzige "Papier-Ausländerin" (auch die gibt es nämlich zuhauf!) in der Familie, Kinder Doppelbürger, Ehemann fleissiger Gemeindeversammlungs-Besucher, 1 Schwester per Heirat sofort und ohne irgendwelche Formalitäten Schweizerin geworden (nach dem alten Gesetz), 2. Geschwister hier geboren und völlig easy eingebürgert. Sodann, auf die triviale Realität, Voltaire und seine beste aller Welten!!
Hallo longine
Es hatte ein Ausländer mit ziemlich verdächtiger Rechtschreibung unter dem Pseudonym "Paedagoge" ein paar Fragen gestellt:
Weshalb gibt es überhaupt Einbürgerungen und weshalb will sich ein Ausländer hier einbürgern?
Darauf habe ich so gut ich konnte geantwortet. Klar würde der Mann in meinem Beispiel erleichtert eingebürgert, aber er müsste es auch wollen! In meinem Fall hätte der Mann doch allen Grund, sich einbürgern zu lassen, schon wegen der Kinder, sonst wäre der einzige Ausländer in seiner Familie. So einen grassen Grund zu Einbürgerung wollte ich dem Frager schildern. damit er sieht, dass es schon Gründe für einen Ausländer gibt, sich einzubürgern!
Es gab sonst keinerlei Probleme, woraus schliessen Sie das??
Vielleicht lesen Sie mal die Fragen von "Paedagoge". Dann sehen Sie klar, dass es nicht um Probleme ging sondern einfach um einen Gedankenaustausch. Im Übrigen ist Ihr Beitrag ziemlich trivial und seit wann ist eine Einbürgerung ein Zirkus?
Warum der ganze Einbürgerungs-Zirkus?
Viel gehen davon aus, dass der Antrag auf Einbürgerung aus emotionalen, ideellen, oder gar politischen Motiven gestellt wird - d.h., dass der Ausländer voll "dazugehören will", dass er sich sonst diskriminiert fühlt und er zutiefst verbunden ist mit der neuen Heimat. (Dafür gibt es untrügerische Merkmale). Als erstes würde er also stimmen gehen und sic (auch mit gebrochenen Deutschkenntnissen) aufstellen lassen als Gemeinderat oder ähnliches. Ich zweifle daran, dass die meisten darauf brennen, politisch aktiv zu werden. Denn ausser diesem Recht hat ein Niedergelassener die gleichen Rechte und Pflichten wie ein gebürtiger Eidgenosse: er darf hier eine staatliche Ausbildung geniessen, wohnen (bleiben), arbeiten, alle Dienste/Leistungen beanspruchen, eine Firma gründen, selbständig werden, kriegt Prokura, darf in Vereinen und der Gemeinschaft mitmachen. Mieterschutz, Antirassismusgesetz, Schutz von Leben und Eigentum etc. geltend machen. 2 Unterschiede /Auflagen gibt es allerdings: man könnte ihn des Landes verweisen bei Kriminalität und wenn er der Allgemeinheit "übermässig zur Last fällt" (Stichwort Sozialmissbrauch!); zudem muss jeder Wohnsitzwechsel bei der EInwohnerkontrolle gemeldet werden. Auch Schweizer melden sich ja auf der Post ab, bei der Bank, dem Arbeitgeber, auf allen Ämtern ausser eventuell dem Betreibungsamt :-)).
Zum Fall, den Magnus schildert - wo ist das Problem? Der Mann würde erleichtert eingebürgert als Ehepartner einer Schweizerin. Seine Kinder wären ab Geburt Doppelbürger oder auf jeden Fall berechtigt, sich erleichtert einbürgern zu lassen, was nun wirklich eine reine Formsache ist und weitgehend durch das Bundesamt für Migration erledigt wird.
Ausserdem existiert heute schon in 8 Kantonen das Mitbestimmungsrecht für Niedergelassene auf Gemeindeebene.
Massenschlägerei führt zu fünf Festnahmen
Es ist doch komisch, hier weiss man ja gar nicht ob diese (so lieb genannten ) junge Männer Schweizer sind!
Wenn doch die sogenannte "unvoreingenommene Presse" endlich mal eine einheitliche Information zustande bringen könnte (oder sind da unter Umständen Diskriminierungen versteckt)!
Normalerweise wird doch immer sofort die Herkunft angegeben, aber eben nur bei Schweizern (da wird dann aber die andere Herkunftsangabe unbedingt unterlassen)!
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