1. April
Medien starten mit Scherzen in den April
publiziert: Freitag, 1. Apr 2011 / 13:00 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 7. Apr 2011 / 15:10 Uhr
Zeitungen am Kiosk.
Zeitungen am Kiosk.

Bern - Verkehr, Fasnacht, Wirtschaft oder Fussball: Vor scherzenden Redaktionen war am Freitag, dem 1. April, kaum ein Thema gefeit. Wäre alles ernst gemeint, dürften die Strassen im Kanton Zürich farbiger werden.

2 Meldungen im Zusammenhang
Rosa Kreisel sollen Raser, Drängler, Rechtsüberholer und Geisterfahrer im Zürcher Oberland beruhigen, wie «Anzeiger von Uster» und der «Zürcher Oberländer» übereinstimmend meldeten.

Die Stadt Zürich wiederum plant laut «NZZ», die Stadtfarben blau-weiss stärker zu betonen. Als Teil der Corporate Identity und auch, weil Verkehrspsychologen es empfehlen, werden alle 4000 Fussgängerstreifen in Zukunft blau-weiss statt goldgelb sein. Die Stadt lasse sich die Neuerung rund 250 Millionen Franken kosten.

Hoher Besuch aus Libyen

Auf news.ch war zu lesen, der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi habe wohl in der Schweiz Zuflucht gefunden und sein (Zelt)-Lager im Fôret du Turet in der Nähe von Genf aufgeschlagen. Jean Ziegler, sein angeblicher Gastgeber, plane ihm zu Ehren ein mysteriöses Treffen. Auf der Gästeliste: Hans-Rudolf Merz und Ex-Miss-Schweiz Karina Berger inklusive 200 jungen Schweizerinnen.

Fasnacht und Trams

Die «Basler Zeitung» scherzte mit der Fasnacht: Einer der drei Bummelsonntage, an denen Fasnachtscliquen nach der Fasnacht nochmals musizieren, solle gestrichen werden. Die Basler Regierung wolle wegen Lärmklagen die Polizeivorschriften «restriktiver fassen». Eine «IG Pro Bummel» habe sich bereits formiert.

Tram-News boten die Berner Zeitungen der Leserschaft: Die Verkehrsbetriebe Bernmobil setzten auf Neigetechnik, um die zeitlichen Herausforderungen des neuen Taktfahrplans zu meistern, wusste «Der Bund» zu vermelden. Die «Berner Zeitung» wiederum berichtete über ein blau-rotes Tram mit Logo des YB-Konkurrenten FC Basel.

Dampflok soll bei der SBB Strom sparen

Energiesparen war im Aargau ein Thema: Um Strom zu sparen, soll der SBB-Regio-Express Olten-Wettingen mit einer Dampflokomotive geführt werden, berichtete das Regionaljournal Aargau/Solothurn von Schweizer Radio DRS.

Radio Argovia versuchte, Autofahrer in Aufregung zu versetzen. Das Privatradio berichtete, die Autobahn A1 werde zwischen Mägenwil und Aarau-Ost wegen einer Sanierung für zwei Monate total gesperrt. Die Baustelle erfülle die EU-Normen jedoch nicht und sei zu gefährlich für die Bauarbeiter sowie Verkehrsteilnehmer.

Scherze mit der «Nati»

Landesweit für Scherze herhalten musste die «Nati». «Le Matin» vermeldete eine Verlängerung für Trainer Ottmar Hitzfeld bis 2018. Die Sender Yes FM und Rouge FM dagegen nannten den erfolglosen französischen Nationaltrainer Raymond Domenech als Hitzfelds Nachfolger. In der Zentralschweiz kündigten Radio Central und Radio Eviva die Rückkehr von Köbi Kuhn zur Nationalmannschaft an.

(bert/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Chicago - Die iranische Nachrichtenagentur ist auf einen Scherz einer US-Satirezeitschrift über die angebliche Beliebtheit des ... mehr lesen
Die vermeintliche Umfrage einer US-Satirezeitschrift besagte, dass eine Mehrheit von weissen Amerikaner eher Ahmadinedschad als Barack Obama zum Präsidenten wählen würden.
Die Gefechte ereigneten sich in der Stadt Tadschura etwa 30 Kilometer östlich von Tripolis (Bild).
Die Gefechte ereigneten sich in der Stadt ...
Gefechte bei libyscher Hauptstadt fordern Menschenleben  Bengasi - Bei Kämpfen zwischen Soldaten und der islamistischen Miliz Fadschr Libya sind nahe der libyschen Hauptstadt Tripolis am Freitag mindestens 21 Menschen getötet und 24 weitere verletzt worden. 
Die terroristische Bedrohung ist nicht mit den gleichen Mitteln zu schlagen - Hilfe von Partnern wird benötigt.
USA und Italien wollen Terror in Libyen gemeinsam bekämpfen Washington - Die USA und Italien wollen der wachsenden Terrorgefahr in Libyen sowie der Flüchtlingskrise im ...
Libysche Friedensgespräche sollen wieder aufgenommen werden Tripolis - Die stockenden Friedensgespräche im ...
Zwei Sprengsätze explodiert  Tripolis - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat die Verantwortung für einen Bombenanschlag auf die Residenz des iranischen Botschafters in Libyen übernommen. Zwei Sprengsätze explodierten am Eingang des Gebäudes im Zentrum der Hauptstadt Tripolis am Sonntag.   1
Libysche Friedensgespräche sollen wieder aufgenommen werden Tripolis - Die stockenden Friedensgespräche im Bürgerkriegsland Libyen sollen noch ...
Titel Forum Teaser
  • HeinrichFrei aus Zürich 371
    Folter brachten zu keiner Zeit nützliche Erkenntnisse, auch nicht zu 9/11 Die Arbeit der Leute die den CIA-Folterreport des US-Senats zum ... gestern 23:30
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2945
    Kein Paradies in Sicht! Der "schwarze" Mensch ist nicht besser oder schlechter als der "weisse" ... gestern 15:23
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2945
    Hier... handelt es sich nur um einen Systenkonflikt. Das ist etwa der selbe ... gestern 10:20
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2945
    Für... richtig grosse Anschläge ist es in Europa und Australien noch zu früh. ... gestern 10:05
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2945
    Es... geht um Macht und Einfluss, aber die religiöse Komponente dabei wird ... gestern 09:40
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2945
    Mittlerer... Osten und Nordafrika kurz zusammengefasst: untereinander endlose ... Fr, 17.04.15 19:03
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2945
    Die... demokratisch gewählte Regierung in Thailand hat chinesische Wurzeln. ... Fr, 17.04.15 11:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2945
    In... ganz Europa steht vor jeder Synagoge die Polizei. Nicht aus ... Do, 16.04.15 22:31
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SO MO DI MI DO FR
Zürich -1°C 11°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Basel 1°C 12°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
St.Gallen 0°C 14°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Bern 2°C 16°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern 2°C 16°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Genf 7°C 15°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Lugano 9°C 14°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
mehr Wetter von über 6000 Orten