Mehr Autonomie für die öffentlichen Spitäler
publiziert: Freitag, 15. Feb 2008 / 10:25 Uhr

Bern - Die Schweizer Spitäler brauchen mehr Autonomie, um sowohl auf die Bedürfnisse der Patienten als auch auf die Anforderungen der Krankenversicherungen optimal eingehen zu können. Dies zeigt ein Kantonsmonitoring der Stiftung Avenir Suisse.

Mehr Autonomie soll den Spitälern die Möglichkeit geben, besser auf die Bedürfnisse der Patienten einzugehen. (Archivbild)
Mehr Autonomie soll den Spitälern die Möglichkeit geben, besser auf die Bedürfnisse der Patienten einzugehen. (Archivbild)
Das Monitoring untersucht, wie die Spitäler in den Kantonen gesteuert werden. Trotz rechtlicher und organisatorischer Reformen seien die betriebswirtschaftlichen Spielräume der Spitäler immer noch stark eingeschränkt, kommt Avenir Suisse zum Schluss.

Die Forderung nach mehr Unabhängigkeit gilt jedoch nicht für alle Kantone gleichermassen, wie die Denkfabrik der Schweizer Wirtschaft betont. Die Spitäler in Neuenburg, Bern, Schwyz, Aargau und Zug geniessen demnach im Durchschnitt die grösste Autonomie.

Die unternehmerische Freiheit in den Kantonen Genf, Freiburg, Basel-Landschaft, Appenzell Innerrhoden und Glarus dagegen ist eingeschränkt, wie das Monitoring weiter zeigt.

(rr/sda)

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