Mehr Engagement für Familien und Junge
publiziert: Samstag, 21. Jun 2003 / 16:19 Uhr

Bern - Die Kantonalverbände des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) wollen in den nächsten Jahren vermehrt Familien, Jugendliche und Migranten unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Arbeit mit alten Leuten.

Vermehrte Unterstützung für Familien.
Vermehrte Unterstützung für Familien.
So soll der Hütedienst für kranke Kinder auf die ganze Schweiz ausgedehnt und die Zahl der Betreuungsstunden in den nächsten vier Jahren verdoppelt werden, wie es in einem Communiqué heisst. 2002 leisteten die SRK-Kantonalverbände 24 533 Betreuungsstunden.

Im Migrationsbereich sollen Integrationsprogramme, wie sie einzelne Kantonalverbände bereits anbieten, weiter entwickelt werden. Auch die Kurse zur Gesundheitsförderung, die vergangenes Jahr von über 15 000 Personen besucht wurden, wollen die SRK-Verbände besser zugänglich machen.

Für ältere Menschen engagieren sich die SRK-Verbände insbesondere im Rahmen des Fahrdienstes und des Notrufsystems. Die rund 8000 freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer des SRK legten 2002 insgesamt 9,3 Mio. Kilometer zurück.

Das Notrufsystem feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Es ermöglicht älteren Leuten, mit einem Knopfdruck auf das Armband Hilfe anzufordern. Die Benutzerinnen und Benutzer können damit länger bei ihren Verwandten wohnen. Im vergangenen Jahr waren 4700 dieser Geräte im Einsatz.

(rr/sda)

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