Anzeige
Mehr Geld für Bildung und Forschung
publiziert: Mittwoch, 22. Feb 2012 / 19:34 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Alain Berset: «Wir dürfen nicht auf den Lorbeeren ausruhen».
Alain Berset: «Wir dürfen nicht auf den Lorbeeren ausruhen».

Bern - Der Bundesrat gibt Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2013 bis 2016 Priorität und will sie mit insgesamt rund 26 Milliarden Franken unterstützen. Damit erhöhen sich die Fördergelder des Bundes pro Jahr nominal im Mittel um 3,7 Prozent.

6 Meldungen im Zusammenhang
Gleich zwei Bundesräte, Bildungsminister Alain Berset und Volkswirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann, stellten die Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) am Mittwoch den Medien vor.

«Unser einziger Rohstoff»

«Der Bundesrat will den Spitzenplatz der Schweiz in Bildung und Forschung verteidigen», sagte Berset. «Wir dürfen nicht auf den Lorbeeren ausruhen, und wir dürfen nicht nachlassen,» sagte er. Auch Schneider-Ammann gab den Investitionen höchste Priorität. «Die graue Materie ist unser einziger Rohstoff», sagte er.

Das nächste Wort zu den Krediten hat das Parlament. Sollte es die Anträge genehmigen, wird es an Schneider-Ammann sein, sie ab Anfang 2013 im künftigen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung umzusetzen.

Die beantragten Fördermittel betragen insgesamt 23,878 Milliarden Franken in elf Kreditbeschlüssen. Werden die Gelder für die Teilnahme an EU-Forschungsprogrammen dazugezählt, ergibt sich die Summe von rund 26 Milliarden Franken. Eine Botschaft zu diesen Programmen wird dem Parlament später zugestellt.

Die Kredite werden auf Berufsbildung, Hochschulen, Forschung und Innovation verteilt. Für die Berufsbildung werden 3,6 Mrd. Franken beantragt. Die Gelder garantieren, dass der Bund 25 Prozent der Kosten für Berufsausbildungen trägt.

«Bedarf decken»

Leitsatz ist, den «Bedarf an allgemein gebildeten und berufsbezogen qualifizierten Personen» zu decken, wie es in der Mitteilung heisst. Für den ETH-Bereich sind 9,5 Mrd. beantragt, für die kantonalen Universitäten 3,05 Mrd. und für die Fachhochschulen 2,15 Mrd. Franken.

Den ETH und den Universitäten kommt gemäss dem Antrag ein jährliches Wachstum von je durchschnittlich gegen 4 Prozent zugute. Die Beiträge an Fachhochschulen wachsen um knapp 5 Prozent. Dies ermöglicht es, den Bundesanteil an diesen Schulen ab 2015 auf 30 Prozent zu erhöhen, wie Schneider-Ammann ausführte.

In der Sparte Forschung und Innovation will der Bundesrat dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) eine Konsolidierung auf dem erreichten hohem Niveau und einen leichten Ausbau ermöglichen. Für den SNF beantragt er 3,7 Milliarden, für die KTI 0,55 Mrd.

(bg/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
4
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 4 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Zum Abschluss seines Besuchs in Singapur ist Bundesrat Alain Berset am Montag mit dem Präsidenten von Singapur, ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=534186 s-582
Der Bundesrat hat Tony Tan in die Schweiz eingeladen.
Der Bundesrat hat Tony Tan in die Schweiz eingeladen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=533805 s-582
Einweihung der ersten Schweizer Hochschule in Asien.
Einweihung der ersten Schweizer Hochschule in Asien.
Bern - Bundesrat Alain Berset hat am Freitag in Singapur das erste ... mehr lesen
Zürich - Die Studiengebühren von Universität (UZH) und Fachhochschulen (ZFH) im Kanton Zürich werden erhöht. Wer an einer ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=532656 s-17
Die Studiengebühren steigen um 13 Prozent.
Die Studiengebühren steigen um 13 Prozent.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520240 s-17
25 Prozent Anteil an den Berufsbildungsausgaben.
25 Prozent Anteil an den Berufsbildungsausgaben.
Bern - Der Rahmenkredit für Berufsbildung wird um 82 statt nur um 36 Millionen ... mehr lesen
Bern - Der Rahmenkredit für Berufsbildung wird um 82 statt nur um 36 Millionen Franken aufgestockt. Der Ständerat hat in der Debatte zum Kredit 2012 für Bildung, ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=520027 s-17
Der Bund fördert die Berufsausbildung.
Der Bund fördert die Berufsausbildung.
Weitere Artikel im Zusammenhang
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=518333 s-17
Blick auf die Uni/ETH Zürich.
Blick auf die Uni/ETH Zürich.
Zürich - Die ETH Zürich erhält von einer privaten Stiftung 10 Millionen Franken. Das ... mehr lesen
EU-Forschungsgelder unterstützen auch Schweizer Forschung in hohem Masse
Dass das Geld auf nimmerwiedersehen weg ist, stimmt nicht. Das Geld für EU-Projekte ist nicht weg, sondern fliesst auch von Richtung EU wieder zurück in die Schweiz. Es gibt zahlreiche Forschungsprojekte, in denen Schweizer Firmen und Universitäten zusammen mit europäischen Forschungsgruppen zusammenarbeiten. Und genau diese Zusammenarbeit ist sehr wertvoll für alle Beteiligten, denn man bekommt einen sehr detailierten Einblick in die Arbeit der anderen und lernt dadurch enorm viel von den jeweils anderen Projektpartnern.

Das Geld ist ein Beitrag an fruchtbare Forschungsprojekte von dem man auch selber entsprechend profitiert.
Ich bin absolut gegen einen EU-Beitritt, aber aus meiner Sicht ist es sehr wertvoll, wenn Forschung über die Landesgrenzen hinweg betrieben werden kann.
Geld ist nicht alles . . .
. . . es braucht auch noch ein Umfeld welches Erfindergeist und Kreativität zulässt. Also weniger Gesetze und Vorschriften, sonst kann man das Bildungsgeld gleich wieder einstampfen.
Vorschlag:
Was hier nicht erwähnt ist, dass satte 2,3 Milliarden Franken in EU-Forschungsprogramme verbuttert werden sollen.
Zählt man dann die erstaunlichen 0,5 Milliarden für die Raumfahrt (kein Scherz) hinzu, käme man auf eine Summe von satten 2,8 Milliarden Franken, die man meiner Ansicht nach wirklich klüger investieren könnte.

Zur Erinnerung: Der neue Kampfflieger soll 3,1 Milliarden Franken kosten, also etwa gleich viel.

Man muss sich die Verhältnisse einmal zu Gemüte führen: Im SP-Departement des Inneren klotzt man mit 26 000 000 000 Franken Budget, während das Militärdepartement gerade mal bescheidene 12% davon für den Kauf eines Fliegers beantragt; ein Geschäft, wie es etwa alle 20 Jahre mal vorkommt.

Wenn sich ein Land, das sich leisten kann, die stolze Summe von 2'600'000'000 Franken in die EU zu verscherbeln (auf nimmerwiedersehen) und gleichzeitig einen Aufstand macht, wenn in etwa dieselbe Summe für eine Erneuerung der Fliegerflotte gefordert wird, dann läuft etwas gewaltig neben den Schuhen.
Zum Beispiel das Ungleichgewicht in Sachen politischer Propaganda. Während die nicht mehr wirklich staatstragende SP Schützenhilfe per Dauerfeuer fast aller elektronischer und Printmedien erhält, müssen die staatstragenden Armeebefürworter in die eigene Tasche greifen. Dafür sollen sie - ginge es nach dem Willen derselben SP - auch noch gerügt werden, indem nämlich die Statistik zitiert wird, die besagt, dass Rechts mehr Geld in Propaganda investiert, als Links...

Mir stinkt's langsam aber sicher, mit diesem verlogenen Pack im selben Land zu leben.
Irgendwie
sieht der für mich mehr wie ein Pfarrer aus, als wie ein Regierungsmitglied. Die Gestik spricht für sich; wie ein Pfaff vor der Ansprache zur Taufe.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543393 s-582
Finanzdirektoren segnen Verhandlungsmandat für Steuerdialog ab.
Finanzdirektoren segnen Verhandlungsmandat für Steuerdialog ab.
Finanzdirektoren segnen Verhandlungsmandat für Steuerdialog ab.
Verhandlungsmandat für Steuerdialog  Bern - Die EU drängt die Schweiz zu Verhandlungen über Fragen der Unternehmensbesteuerung. Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf lässt derzeit ein Verhandlungsmandat dafür ausarbeiten. Am Freitag haben ihr die Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren der Kantone grünes Licht gegeben. 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541144
Eveline Widmer-Schlumpf wird sich in den nächsten Tagen zu Gesprächen mit Mario Monti treffen.
Eveline Widmer-Schlumpf wird sich in den nächsten Tagen zu Gesprächen mit Mario Monti treffen.
Annäherung im Steuerstreit mit Italien Bern - Die Schweiz kann mit Italien über ein Steuerabkommen verhandeln. Möglich wurde dies unter anderem, weil die Schweiz eine ...
Für Schläge  Bern - Der FC-Basel-Spieler Aleksandar Dragovic hat sich am Freitag bei Sportminister Ueli Maurer entschuldigt. Bei der Übergabe des ...   3
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543385 s-582
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer für Schläge.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543237
Aleksandar Dragovic
Aleksandar Dragovic
Dragovic tritt an FCB-Meisterfeier gegen Bundesrat Maurer nach Der «Fall Aleksandar Dragovic/Bundesrat Ueli Maurer» ist nicht erledigt. An der FCB-Meisterfeier tritt der ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543355 s-717
Widmer-Schlumpf verteidigt in Österreich Steuerabkommen.
Widmer-Schlumpf verteidigt in Österreich Steuerabkommen.
Steuerabkommen  Wien - Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf hat am Freitag in Wien das mit ...  
Annäherung im Steuerstreit mit Italien Bern - Die Schweiz kann mit Italien über ein Steuerabkommen verhandeln. Möglich wurde dies unter ...
Axpo Super League  Der «Fall Aleksandar Dragovic/Bundesrat Ueli Maurer» ist nicht erledigt. An der FCB-Meisterfeier tritt der Österreicher gegen den Bundesrat nach. Der FC Basel ergreift nun Sanktionen.  
Dragovic entschuldigt sich bei Maurer Bern - Der FC-Basel-Spieler Aleksandar Dragovic hat sich am Freitag bei Sportminister Ueli Maurer ... 3
Bundesrat Berset  Bern - Das Gesundheitssystem in der Schweiz erlebt momentan eine eigentliche digitale Revolution. Dies sagte Bundesrat Alain Berset am Donnerstag an der Konferenz «Europe meets Swiss eHealth» in Bern. Mehr als um eine rein technische gehe es auch um eine kulturelle Revolution.  
Bundesrat Alain Berset eröffnet WHO-Versammlung Genf - Bundesrat Alain Berset hat am Montag in Genf die 65. Weltgesundheitsversammlung eröffnet. Vor ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542712
Bundesrat Alain Berset. (Archivbild)
Bundesrat Alain Berset. (Archivbild)
Titel Forum Teaser
  • mcdale aus St. Gallen 81
    Midas liegt richtig omg - was ist nur aus diesem Forum geworden. Als ich vor ein paar ... heute 08:44
  • Steson aus Rorschach 1234
    Verstehe ich Es ist halt schwierig wenn man feststellt, dass man tatsächlich der ... heute 06:57
  • keinschaf aus Henau 845
    Hier muss man aber auch alles selber machen... sogar das Sperren. Naja, aber in Sachen Niveau sollten Sie sich wieder ... heute 00:20
  • JasonBond aus Strengelbach 3587
    Sperrstunde Warum sperren Sie sich nicht selber? Immerhin haben Sie ihren neuesten ... heute 00:13
  • keinschaf aus Henau 845
    Nur 9? Ich hätte 10 gesagt. Wie ich schon sagte, für mehr reicht es mir nicht. ... heute 00:09
  • JasonBond aus Strengelbach 3587
    Nur noch peinlich Sie sind nur noch peinlich. Gehen Sie doch einfach. Intelligent ja aber ... heute 00:04
  • keinschaf aus Henau 845
    An die Redaktion. Wenn Ihr schon meine Piss-Beiträge löscht, dann bitte doch auch die ... gestern 23:55
  • keinschaf aus Henau 845
    Schlecht? Schlecht und ohne Mehrwert für ...die Volkswirtschaft ...die ... gestern 23:08
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543403 s-home
Die Polizei hat bei dem Mann mehrere Waffen gefunden, für die er keine Lizenzen besitzt. (Symbolbild)
Die Polizei hat bei dem Mann mehrere Waffen gefunden, für die er keine Lizenzen besitzt. (Symbolbild)
Die Polizei hat bei dem Mann mehrere Waffen ...
18-jähriger schiesst in Menschenmenge  Helsinki - Im Süden Finnlands hat ein 18-Jähriger von einem Hausdach zwei Menschen erschossen und sieben weitere verletzt. Der Tatverdächtige wurde Polizeiangaben zufolge nach den Schüssen am Samstag nahe der Stadt Hyvinkää rund 50 Kilometer nördlich von Helsinki festgenommen. 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543350
Vater schiesst seinem Sohn in der Schule in den Kopf.
Vater schiesst seinem Sohn in der Schule in den Kopf.
Vater schiesst Sohn in den Kopf Wien - Ein Vater hat in Österreich seinem achtjährigem Sohn in der Schule in den Kopf geschossen und sich später selbst getötet. Der Junge ...
Inland Verhandlungsmandat für Steuerdialog  Bern - Die EU drängt die Schweiz zu Verhandlungen über Fragen der ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543393 s-22-front
Finanzdirektoren segnen Verhandlungsmandat für Steuerdialog ab.
Finanzdirektoren segnen Verhandlungsmandat für Steuerdialog ab.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder Atheisten (Religion) - doch nun zeigen ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543418 s-20-front
Dabei besichtigte er ein Abklingbecken am Reaktor 4, das als hohes Sicherheitsrisiko gilt. (Symbolbild)
Dabei besichtigte er ein Abklingbecken am Reaktor 4, das als hohes Sicherheitsrisiko gilt. (Symbolbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543302 s-1-front
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
Tim Cook hat Anspruch auf mehr als eine Million Apple-Aktien.
Wirtschaft Kein Bonusprogramm  San Francisco - Apple-Chef Tim Cook verzichtet in den kommenden Jahren auf Dividenden in Höhe von 75 ...  
Sport Schweizer Problemzonen  Knapp zwei Wochen vor dem EM-Start gastiert heute Abend mit Deutschland ein Goldkandidat in Basel. Die ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543411 s-3-front
Ottmar Hitzfelds Erfahrung ist gefragt.
Ottmar Hitzfelds Erfahrung ist gefragt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543396 s-123
Usher glaubt zu wissen, wie man mit vielen Frauen umgeht.
Usher glaubt zu wissen, wie man mit vielen Frauen umgeht.
People Selbstbewusst  Usher weiss, wie er Frauen zu behandeln hat.  
Boulevard Drahtseil wird zum Verhängnis  Reichenbach - Nach dem Helikopterabsturz im Berner Oberland sind am Freitag die ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543371 s-19-front
Drahtseil wird Helikopter im Berner Oberland zum Verhängnis.
Drahtseil wird Helikopter im Berner Oberland zum Verhängnis.
windkraft
windkraft
seite3.ch Die Schweiz will also raus aus der Atomkraft. Vor allem erneuerbare Energien werden als einzige Rettung der Mutter Erde propagiert. Doch Studien beweisen genau das Gegenteil. Vor allem die viel gelobten ...

Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische Ausrüstung an Tablets und Smartphones ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
DRSVirus Musik, die wirkt wie ein Besuch im Spa: «Analyse this» von Lee Burton entspannt ähnlich gut wie eine Nackenmassage. Der Grieche, der mit richtigem Namen Lefteris ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 9°C 17°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 8°C 19°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 9°C 19°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 8°C 23°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 11°C 22°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 12°C 25°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
Bellinzona 15°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten