Mehr Selbstmorde in der US-Armee
publiziert: Samstag, 22. Apr 2006 / 08:01 Uhr

Washington - Die Armee gab bekannt, dass sich im vergangenen Jahr 83 US-Soldaten das Leben nahmen, mehr als ein Viertel von ihnen während des Einsatzes im Irak oder in Afghanistan.

Wer in den Irak oder nach Afghanistan versetzt wird, ist besonders gefährdet.
Wer in den Irak oder nach Afghanistan versetzt wird, ist besonders gefährdet.
Das sei ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren. So wurden im vergangenen Jahr 1,29 Suizidfälle pro 10 000 Soldaten gezählt. Im Jahr 2004 waren es noch 1,10 pro 10 000. In den vergangenen zehn Jahren lag die Rate im Durchschnitt bei 1,24 pro 10 000.

Von den US-Soldaten im Irak und in Afghanistan wählten 25 den Freitod; im Jahr 2005 waren es noch 14 und insgesamt 67 während des ganzen Jahres weltweit.

Die Armee versuche, selbstmordgefährdete Militärangehörige rechtzeitig zu erkennen und ihnen psychologische Betreuung zur Seite zu stellen, hiess es in der Erklärung.

(rr/sda)

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