Mehr als 2000 Erdbebentote in China vermutet
publiziert: Montag, 19. Apr 2010 / 21:24 Uhr
Zehntausende sind obdachlos.
Zehntausende sind obdachlos.

Peking - Das verheerende Erdbeben im tibetischen Hochland in Westchina könnte mehr als 2000 Menschen das Leben gekostet haben. Fünf Tage nach dem Beben der Stärke 6,9 wurden bislang schon 1944 Tote gezählt.

3 Meldungen im Zusammenhang
Mehr als 200 Opfer wurden noch unter den Trümmern vermisst, berichtete die Einsatzzentrale in der schwer betroffenen Präfektur Yushu nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua.

Mehr als 12'300 Menschen wurden verletzt, davon 1434 schwer. Zehntausende sind obdachlos. Rund 25'000 Zelte sind inzwischen im Erdbebengebiet eingetroffen. Rund 15'000 Helfer waren im Einsatz, darunter 11'000 Soldaten.

Die Bergungsarbeiten dauern an. Die Einsatzkräfte begannen mit der Desinfektion der Trümmer, um dem Ausbruch von Krankheiten vorzubeugen.

Die Hilfe für die Obdachlosen in dem weit abgelegenen Erdbebengebiet an der Grenze zur Autonomen Region Tibet ist angelaufen. Hilfsgüter und Spenden aus dem ganzen Land treffen ein. Die Provinz Qinghai erhielt bislang 586 Millionen Yuan (umgerechnet 92 Millionen Franken) an Geldspenden und Materialen, wie Xinhua berichtete.

(fest/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Peking - Knapp eine Woche nach ... mehr lesen
Die Zahl der Erdbebentoten in China ist auf knapp 2040 gestiegen.
Peking - Nach dem verheerenden Erdbeben mit rund 600 Toten im tibetischen Hochland in Nordwestchina sind die Bergungsarbeiten angelaufen. Etwa 10'000 Menschen wurden verletzt. Zehntausende Obdachlose mussten bei kalten Temperaturen die Nacht im Freien verbringen. mehr lesen 
In der tibetischen Präfektur Yushu wurden die Menschen vom Erdbeben aus dem Schlaf gerissen.
Peking - Ein starkes Erdbeben in der ... mehr lesen
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Auch das AKW Mühleberg, das 2019 stillgelegt werden soll, ist von der Regelung nicht ausgenommen.
Auch das AKW Mühleberg, das 2019 stillgelegt werden soll, ist von der ...
Nachweis bis 2020 gefordert  Brugg AG - Die Atomaufsichtsbehörde ENSI hat die Erdbebengefährdung für die Schweizer AKW-Standorte festgelegt; Die Betreiber müssen erneut nachweisen, dass ihre Anlagen einem sehr starken Erdbeben standhalten. Die Vorgaben sind strenger und umfangreicher als früher. mehr lesen 
Zweimal 6,8  Quito - Ecuador ist am Mittwoch von zwei schweren Erdbeben erschüttert worden. Bei einem Beben am Mittwochmittag (Ortszeit) wurde wie zuvor ... mehr lesen  
Präsident Rafael Correa teilte mit, das Beben nun habe sich in der gleichen Region ereignet. (Archivbild)
Beben der Stärke 6,8  Quito - Ein Beben der Stärke 6,8 hat ... mehr lesen  
40 Jahre nach starkem Erdbeben  Udine - Der italienische Staatschef Sergio Mattarella hat am Freitag des verheerenden Erdbebens in Friaul Julisch Venetien gedacht, bei dem vor 40 Jahren rund 1000 Menschen starben und Zehntausende obdachlos wurden. mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • paparazzaphotography aus Muttenz 1
    Foto Sanatorio Liebes news.ch Team, es ist für mich eine Ehre dass sie mein Foto des ... Di, 03.01.17 22:12
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Motor hinten oder vorne war dem Tram in Basel völlig egal! Ob ein Auto über- oder untersteuert, ist nicht von der Lage des Motors ... Mi, 01.06.16 10:54
  • Mashiach aus Basel 57
    Wo bleibt das gute Beispiel? Anstatt sichere, ÜBERSTEUERNDE Heckmotorwagen zu fahren, fahren sie ... Mo, 30.05.16 11:56
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Zugang "Das sunnitische Saudi-Arabien, das auch im Jemen-Konflikt verstrickt ... So, 29.05.16 22:06
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Pink Phanter-Bande? Am 25. 7. 2013 hat eine Befreiung von Pink Panther-Mitglied Milan ... So, 29.05.16 15:38
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    ja, weshalb sollte man solches tun? Ist doch krank, Gott zu beschimpfen! Das hat etwas, ... So, 29.05.16 12:12
  • Gargamel aus Galmiz 10
    Warum sollte man überhaupt den Glauben an Gott beschimpfen oder verspotteten? Wie krank ... So, 29.05.16 10:11
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wir sind ja alle so anders als diese "Flüchtlinge". Warum sind auch nicht alle so edel, wie ... Sa, 28.05.16 20:25
Unglücksfälle Zorn über Tötung von Gorilla in US-Zoo Cincinnati - Die Tötung eines Gorillas im Zoo der ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 16°C 28°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig Wolkenfelder, kaum Regen
Basel 18°C 29°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig Wolkenfelder, kaum Regen
St. Gallen 17°C 25°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig Wolkenfelder, kaum Regen
Bern 15°C 28°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig Wolkenfelder, kaum Regen
Luzern 18°C 28°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig Wolkenfelder, kaum Regen
Genf 14°C 29°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig Wolkenfelder, kaum Regen
Lugano 20°C 27°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft recht sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten