Mehrheit der Ascom-Aktionäre unterstützen Kurs des Managements
publiziert: Dienstag, 6. Mai 2003 / 20:13 Uhr

Zürich - Nach dem Krisenjahr 2002 haben 140 Ascom-Aktionäre das Management an der Generalversammlung mit grosser Mehrheit unterstützt. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurden Beat Näf und Peter Schöpfer.

Ascom stehe heute an einem anderen Punkt als vor einem Jahr, sagte Verwaltungsratspräsident Juhani Anttilla in Zürich-Oerlikon. Die Liquidität der Ascom ist aus heutiger Sicht sichergestellt und nicht mehr unsere Hauptsorge, erklärte er.

Zwar sei der Verlust 2002 von 281 Mio. Fr. tiefrot und unbefriedigend und es bleibe noch sehr viel zu tun auf dem Weg zur vollen Genesung. Doch die radikale Fokussierung auf wenige Kernmärkte habe erste Früchte getragen. Anttila erwähnte die Bankenvereinbarung bis 31.5.2004 von einem Kredit über 228 Mio. Fr. sowie den massiven Schuldenabbau.

Das Ziel des CEO und Präsidenten in der Personalunion: Wir müssen den Reinverlust in diesem Jahr wesentlich verringern und die Kostenbasis weiter senken. Im laufenden Jahr sei unter anderen mit dem Verkauf der Sparte Energy Systen bereits ein wichtiger Fortschritt erzielt worden.

Wir sind zuversichtlich, den Verlust bis Ende Jahr reduzieren zu können, sagte Anttila vor den Aktionären, die mit rund 110 Mio. Fr. knapp die Hälfte des Aktienkapitals und der Stimmen vertraten.

Die schärfste Kritik an den umstrittenen Lohnzahlungen kam von André Daguet, Vizepräsident der Gewerkschaft SMUV. Er kritisierte die 1,6 Mio. Fr. schwere Abgangsentschädigung von Ex-CEO Urs Fischer.

Anttilas Replik: Der Anstellungsvertrag mit Urs Fischer wurde Ende 2000, also vor meiner Zeit, abgeschlossen. Die Abgangsentschädigung sei Ende 2002 im Rahmen der schon früher festgelegten Regeln abgeschlossen worden.

(bsk/sda)

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