
Paris/Brüssel - Am Vorabend des EU-Gipfels zur Schuldenkrise haben sich die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident François Hollande bei ihrem Treffen in Paris zu einer weiteren EU-Integration bekannt. Sie erklärten zudem, dass es Fortschritte bei der Suche nach Auswegen aus der Krise gegeben habe.
Die deutsche Kanzlerin strich in diesem Zusammenhang die Fortschritte bei der Gestaltung des Wachstumspaktes hervor, der Ausgaben in Höhe von 130 Milliarden Euro vorsieht und schon diesen Donnerstag am ersten Tag des zweitägigen EU-Gipfels in Brüssel verabschiedet werden könnte.
Hollande seinerseits sprach von «Integration so viel wie nötig und Solidarität so viel wie möglich.» In einer kurzen Ansprache sagte er: «Wir wollen heute, der eine wie die andere, die Wirtschafts- und Währungsunion vertiefen, und morgen die politische.»
Es war der erste offizielle Besuch Merkels beim neuen französischen Staatschef. Merkels und Hollandes Verhältnis gilt aufgrund ihrer teilweise unterschiedlichen Positionen in der Krise als angespannt. So sieht der französische Präsident etwa im Gegensatz zur Kanzlerin die Eurobonds zumindest langfristig als geeignetes Mittel, um Spekulationsgeschäfte gegen Eurostaaten zu unterbinden.
Merkel auf Konfrontationskurs mit EU
In ihrer Regierungserklärung vor dem deutschen Bundestag hatte Merkel am Mittwochnachmittag in Berlin jedoch vor überhöhten Erwartungen an den Gipfel gewarnt. Zudem äusserte sie scharfe Kritik an einem Papier zur Bewältigung der Schuldenkrise, das eine Gruppe um EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy als Grundlage für den Gipfel in Brüssel vorgelegt hatte.
«Ich widerspreche entschieden der in dem Bericht niedergelegten Auffassung, dass vorrangig der Vergemeinschaftung das Wort geredet wird», sagte Merkel. Erst an zweiter Stelle würden Kontrolle und einklagbare Verpflichtungen genannt. «Somit stehen Haftung und Kontrolle in diesem Bericht in einem klaren Missverhältnis.»
An dem Einladungsschreiben zum Gipfel nach Brüssel hatten neben Van Rompuy auch Kommissionschef José Manuel Barroso, Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker und der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, mitgewirkt.
Darin wird eine Diskussion um einen historischen Machtverzicht der nationalen Regierungen und Parlamente eröffnet. Es schlägt eine strikte Kontrolle der nationalen Haushalte, eine Kontrolle der Banken durch EU-Aufseher und mittelfristig eine Vergemeinschaftung der Schulden vor.
Spanien und Italien entlasten
Beginnen wird das europäische Spitzentreffen der Staats- und Regierungschefs am Donnerstag mit einer Debatte über die höchst umstrittene Finanzplanung für die Jahre 2014 bis 2020. Diplomaten sagten in Brüssel, bei dem Gipfel werde es auch um kurzfristige Massnahmen zur Absicherung der Eurozone gehen.
Im Kern geht es darum, den Druck von Spanien und Italien zu nehmen, die derzeit hohe Zinsen für ihre Anleihen zahlen müssen. Italiens Ministerpräsident Mario Monti hatte daher Anleihenkäufe durch den EFSF-Rettungsfonds ins Spiel gebracht.
Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy erhofft sich vom EU-Gipfel einen Befreiungsschlag, der die viertgrösste Wirtschaftsmacht der Eurozone aus der schlimmsten Not retten soll. Sein Land könne den Staatshaushalt zu den jetzigen Bedingungen nicht mehr lange Zeit finanzieren, warnte der Regierungschef am Mittwoch im spanischen Parlament.
(asu/sda)
- Midas aus Dubai 3065
US Monopol auf Steuerbetrug Immer diese reisserischen, blöden Titel. Zuerst muss sich mal die EU ... gestern 21:37 - Saheike aus Göttingen 5
Terrorismus im Hinterhof Ist ja so beabsichtigt... gestern 19:25 - Saheike aus Göttingen 5
Merkel und das Internet bitte bei Twitter nach #Neuland suchen gestern 15:45 - Saheike aus Göttingen 5
Neue Unterschrift Wird das Geld dadurch mehr wert ? gestern 13:29 - Saheike aus Göttingen 5
Blut an den Händen Dann müssen alle Regierungen eine Überregierung haben, wenn es danach ... gestern 13:06 - BigBrother aus Arisdorf 1362
unklar, wirr, Stämpfli Äpfel und Birnen gibt auch Most, das ist mein Fazit dieser wirren ... Mo, 17.06.13 16:33 - jorian aus Gretzenbach 1199
Syrien Die Al Kaida wurde von den USA gegründet. Die Al Kaida, wird von den ... So, 16.06.13 22:19 - keinschaf aus Henau 1552
Was für ein Schmarren! Sie glauben, weil die meisten zu wenig vorsichtig im Umgang mit ihren ... Sa, 15.06.13 13:17
13:43
Vier Ratssitzungen und ein Todesfall13:39
Yartey auf dem Weg zum FC Sion13:35
Neymars Zauberkünste gegen Mexiko13:27
Vier Ratssitzungen und ein Todesfall13:25
Hannover glaubt weiter an Nikci13:24
Singapur im Smog13:22
Merkels Weisheit13:21
Der Neue13:13
Kopfstoss gegen Mitspieler - Rote Karte13:02
Presserat rügt «Weltwoche» im «Fall Strehle»- Letzte Meldungen
- Freie Stellen aus den Berufsgruppen Regulatory Affairs, Oeffentliche Verwaltung
- Betreuer/innen Asyl 100%
Zu Ihren Aufgaben gehören die Betreuung und Beratung der Asylsuchenden. Sie leiten den kollektiven... Weiter - Gruppenleitung Fachfrau/-mann Betreuung in Kinderkrippe
Für unser kleines Team suchen wir per 1. September 2013 oder nach Vereinbarung eine/n flexible/n... Weiter - International Regulatory Affairs Manager (m/f)
Provide regulatory leadership and strategy to all assigned countries Coordination of international... Weiter - Sozialarbeiter/-in (80 %)
Amt für Justizvollzug Gäuggelistrasse 16 7001 Chur Ihr Aufgabengebiet : Im Sozialdienst der... Weiter - Teamleiter/in Steuerabteilung
Stellenbeschreibung Sie übernehmen die personelle und die fachliche Leitung eines Teams von sieben... Weiter - Verkehrsinigenieur/in / Verkehrsplaner/in 80-100%
Stellenbeschreibung Wir sind Anlaufstelle für städtische Gesamtverkehrsfragen, definieren die... Weiter - Fachperson Ergänzungsleistungen 10 %
Das Aufgabengebiet beinhaltet die ganzheitliche Bearbeitung von Anträgen inklusive... Weiter - Leiter/in Werkhof
Ihr Aufgabengebiet Selbständige, operative und personelle Leitung des Werkhofes mit Werkstatt nach... Weiter - Senior Community Associate, Telecommunications Industry
The World Economic Forum is an independent international organization committed to improving the... Weiter - Leiterin / Leiter Schuldienste und Sport 80-100 %
Stellenantritt: 1. November 2013 oder nach Vereinbarung Ihr Aufgabengebiet: Betriebswirtschaftliche... Weiter - Über 20'000 weitere freie Stellen aus allen Berufsgruppen und Fachbereichen.

Internetpräsenz aufbauen?
www.waehrungsunion.info www.gestaltung.net www.mittwochnachmittag.de www.praesident.org www.grundlage.ch www.mittwochabend.at www.regierungschef.eu www.diplomaten.com www.wirtschafts.info www.eurobonds.net www.kanzlerin.de
Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!

- Piratenradio.ch. Heute: Hier spielt die Musik
- Die besten Autofilme Woche. Heute: Gone in 60seconds (1974)
- Bugsy Siegel – Leaving Las Vegas
- 100 Fragen: Wie werde ich Fremdenlegionär? Teil 4
- Die «Grosse Unglücke» Doku-Woche. Heute: Die Titanic
- Errol Flynn – Degen, Drogen und Dämonen
- Fullmovie des Tages: Santa Fe Trail (1940)
- Letzte Meldungen
- Rückgang der Schweizer Exporte - Uhrenindustrie im Minus
- Samsung fährt Tablet-Preise in Brasilien herunter
- Nationalbank bleibt bei Wachstumsaussichten optimistisch
- SNB hält an Nullzinspolitik fest
- Sanierungen von Unternehmen in Schwierigkeiten werden erleichtert
- Nationalbank empfiehlt Grossbanken mehr Kapitalstärke und Transparenz
- US-Notenbank hält an lockerer Geldpolitik fest
- Weitere Wirtschaftsmeldungen
- Echtes Feuer bekämpfen in der virtuellen Realität
- Samsung fährt Tablet-Preise in Brasilien herunter
- Smart Glasses helfen schüchternen Studenten
- Futuristische Arbeitsstation für mehr Komfort
- Huawei präsentiert «dünnstes» Handy der Welt
- Armband 2.0: Gadget weist auf Handy-Aktivität hin
- Pegatron erhält Auftrag für «Billig-iPhone»
- Letzte Meldungen
- «Solar Impulse» meistert vorletzte Etappe seiner USA-Überquerung
- Payerne plant die grösste Solaranlage der Schweiz
- Kann sich Europa einen Handelskrieg mit China leisten?
- Greenpeace: Obama verharmlost CO2-Belastung
- China prüft Strafzölle auf europäische Weine
- Steht ein Durchbruch der Photovoltaik bevor?
- Better Place zieht den Stecker
- Letzte Meldungen
- Seminare zum Thema Politik
- Garantiertes Grundeinkommen für alle - spinnen die?
- Lüge, List und Leidenschaft? Ein Plädoyer für die Politik
- Forschungsresultate Recherche und Beurteilung (MAS/DAS/CAS in Management of Healthcare Institutions)
- Fachkurs Bundespolitik
- CAS Management Gesundheitswirtschaft
- Bachelor of Science in Nursing
- MAS in Management of Healthcare Institutions
- Medikamentenlehre MEDI I
- Sachbearbeiter/in Administration - Infoveranstaltung
- Nothilfe
- Weitere Seminare



























