
Berlin - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Anstrengungen zur Rettung der europäischen Währung nachdrücklich verteidigt. Im Bundestag forderte sie, Europa müsse eine «Stabilitätsunion» werden.
Sie unterstrich aber, dass es nicht vertretbar wäre, dieses Risiko nicht einzugehen. «Scheitert der Euro, scheitert Europa», betonte die Kanzlerin erneut in einer Regierungserklärung. «Das darf nicht passieren.»
Kein Einbezug der EZB
Merkel versicherte im Bundestag, sie werde sich für tragfähige Lösungen einsetzen. Deutschland bestehe darauf, dass sich sein Anteil am EFSF nicht erhöhen werde: «Dabei bleibt es.» Auch komme eine Einbeziehung der Europäischen Zentralbank nicht infrage.
Wenn die endgültigen Leitlinien zum ESFS vorlägen, werde im Deutschen Bundestag darüber noch einmal beraten, versicherte die Kanzlerin. Auch bei späteren Auszahlungen an Krisenländer müsse die Zustimmung Deutschlands eingeholt werden.
Schuldenerlass reicht nicht
Die Ursachen der gegenwärtigen schweren Krise lägen weit zurück, hob Merkel hervor. Jetzt habe die EU mit dem «jahrelangen Reformstau» zu kämpfen. Dieses Problem könne «nicht über Nacht» gelöst werden. Für die Zukunft müsse es eine grössere Verantwortung der einzelnen Länder geben.
Merkel erkannte die Bemühungen der Krisen-Länder und insbesondere Griechenlands an. Die Menschen dort hätten viel zu bewältigen: «Sie verdienen unseren Respekt.» Griechenland stehe aber «erst am Anfang eines langen und schweren Weges».
Strukturreformen erwünscht
Die Beschlüsse der EU vom Juli seien nicht mehr tragfähig. Der private Sektor müsse sich in sehr viel grösserem Umfang an der Griechenland-Lösung beteiligen. Ein Schuldenerlass allein reiche aber nicht aus.
Strukturreformen müssten hinzu kommen: «Hilfen kann es nur geben, wenn der Empfänger Eigenverantwortung übernimmt.» Wünschenswert sei eine permanente Überwachung in Griechenland. Auch die Oppositionsfraktionen SPD und Grünen stehen hinter der Verhandlungsposition Merkels für den EU-Gipfel.
(bg/sda)
Der Rettungsschirm wird auf 1 Billion gehebelt mit den selben Instrumenten die schon 2008 zur Katastrophe geführt haben.
Wer diese "Versicherungen" überhaupt kaufen will ist auch fraglich.
Hier wird bewusst eine unglaublich grosse Finanzblase aufgebläht die ein Ausmass erreichen wird die alles andere bisher dagewesene in den Schatten stellt.
Es kann nicht gut gehen, dass wissen alle ausser die mächtigen Bankenlobbyisten und deren Lakeien an der EU Machtzentrale.
Merkel wird als die bleierne Lady in die Geschichte eingehen.
Denn sie versenkt Europa praktisch im Alleingang weil sie die Rettungsringe statt mit Luft mit Blei füllt.
- jorian aus Gretzenbach 1164
Syrien Der Assad muss weg, damit die Islambrüder an die Macht kommen. So ... gestern 08:11 - zombie1969 aus Frauenfeld 1554
Krass... was da abgeht unter dem Namen "Allahs". Allerdings neigen nicht nur ... Do, 16.05.13 14:46 - jorian aus Gretzenbach 1164
EURO! Der € sollte, die europäischen Völker zusammenschweissen. Das Gegenteil ... Di, 14.05.13 12:11 - mariesuisse aus Bern 199
Guatemala es vergehen immer viel zu viele Jahre, bis Diktatoren, die ... Di, 14.05.13 10:48 - zombie1969 aus Frauenfeld 1554
Heuchler "Iran warnt vor Einsatz von Giftgas" ... und liefert Waffen nach Syrien ... Sa, 11.05.13 13:45 - keinschaf aus Henau 1508
under-agent Eine eigentlich überflüssige Antwort auf eine überflüssige ... Sa, 11.05.13 11:49 - HeinrichFrei aus Zürich 222
"Wir" Bürger die sich an Gesetze und Verordnungen halten Unter "Wir" verstehe ich Bürger wie Sie und mich die Steuern zahlen, ... Sa, 11.05.13 07:35 - thomy aus Bern 3809
Wer ist "Wir", HeinrichFrei aus Zürich Nur das interessiert mich eigentlich, im Moment, von Ihnen zu hören!? ... Fr, 10.05.13 22:36
11:05
«Spannerfotos» sorgen für Empörung10:58
Federer im Halbfinale10:52
Ashton Kutcher verhält sich wie ein Junggeselle10:44
Ausschreitungen in Kairo09:44
Schweizer Einkaufslust in Südwest-Deutschland09:34
Zusätzliche Blauhelme für Abyei gefordert09:22
Atlético feiert - Real ohne Titel09:11
Syrian Electronic Army hackt «FT»-Website08:40
Zugunglück in New York08:15
Endgültiges Ja zur Homo-Ehe in Frankreich- Letzte Meldungen
- Freie Stellen aus den Berufsgruppen Regulatory Affairs, Oeffentliche Verwaltung
- PROJEKTKOORDINATOR/IN JUGEND IN AKTION 80 - 100 %
In dieser Funktion arbeiten Sie im Programmteam Jugend in Aktion und sind verantwortlich für die... Weiter - Gemeindeschreiber (m/w)
Die Zuger Gemeinde Menzingen zählt mit ihren rund 4500 Ein wohnern zu einem privile-gierten Wohn-... Weiter - Geschäftsleiter m/w, mit einem Pensum von 100 %, evt. im Job Sharing
Als initiative Führungsperson sind Sie für die Gesamtleitung und Entwicklung der Schule Wettingen... Weiter - Administrative/r Mitarbeiter/in
Administrative/r Mitarbeiter/in Weiter - Collaborateur/trice scientifique
Collaborateur/trice scientifique Weiter - Chef/fe de secteur "acquisitions de terrain"
Chef/fe de secteur "acquisitions de terrain" Weiter - Sektorchef/in Grundstückerwerb
Sektorchef/in Grundstückerwerb Weiter - Höhere/r Sachbearbeiter/in Energie (80 – 100 %)
Aufgaben Als höhere/r Sachbearbeiter/in sind Sie verantwortlich für die selbstständige Beurteilung... Weiter - Regulatory Affairs Specialist (w/m)
Unser Kunde Die Firma EUMEDICA AG ist eine junge, international tätige und unabhängige... Weiter - Ingenieur / Ingenieurin für Maschinentechnik / Werkstofftechnik
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI ist die Auf- sichtsbehörde des Bundes für die... Weiter - Über 20'000 weitere freie Stellen aus allen Berufsgruppen und Fachbereichen.

Internetpräsenz aufbauen?
www.deutschland.ch www.europaeischen.at www.griechenlands.eu www.rettungsfonds.info www.auszahlungen.com www.eigenverantwortung.ch www.wuenschenswert.at www.bundeskanzlerin.eu www.verhandlungsposition.info www.krisenlaender.com www.griechenland.ch
Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!

- Schweizer Einkaufslust in Südwest-Deutschland
- Job-Kahlschlag bei HSBC: 14.000 Stellen in Gefahr
- Premiere: eBooks gegen Cash im Laden
- Wassermangel setzt Chinas Wirtschaft unter Druck
- Modeketten suchen nach Alternativen zu Bangladesh
- Basler «TagesWoche» baut Redaktionsleitung um
- In der Schweiz lebten Ende letzten Jahres 5634 Pauschalbesteuerte
- Weitere Wirtschaftsmeldungen
- Durch Smartphone gesteuerter Robo-Barmixer
- Regelmässiges Konsolenspielen hält Jugendliche fit
- Apps für Google-Brille
- Zürcher Polizeien schreiben Rapporte an der Front mit iPads
- Kinder-Handy für Vier- bis Neunjährige vorgestellt
- Blackberry geht mit neuem Smartphone in die Offensive
- Samsung: 5G-Test mit einem Gigabit pro Sekunde
- Letzte Meldungen
- Telekomkonzerne rufen zum Stromsparen auf
- Sonnenenergie-Forscher entdecken Quantenmechanik
- «Drop Air» integriert effektive Pflanze in Luftfilter
- Piccards «Solar Impulse» ist zum Überflug der USA gestartet
- Fenster-Steckdose lädt Handy mit Solarenergie
- Martha's Salad - Gesundes direkt ins Büro
- EU prüft mögliche illegale Staatshilfen für Solarglas aus China
- Letzte Meldungen
- Seminare zum Thema Politik
- Krieg und Frieden
- Garantiertes Grundeinkommen für alle - spinnen die?
- Forschungsresultate Recherche und Beurteilung (MAS/DAS/CAS in Management of Healthcare Institutions)
- Fachkurs Bundespolitik
- CAS Management Gesundheitswirtschaft
- Bachelor of Science in Nursing
- MAS in Management of Healthcare Institutions
- Word Basis (Office 2010) - ECDL Modul 3
- Mu-Ki-/Va-Ki-Turnen (2 - 4 Jahre)
- Einsatz von SharePoint 2010 - die PowerUser-Schulung
- Weitere Seminare


























