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Mieterverbände gegen Bauspar-Initiative
publiziert: Donnerstag, 2. Feb 2012 / 18:13 Uhr
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Bausparen sei ungerecht.
Bausparen sei ungerecht.

Bern - Die Bauspar-Initiative, die am 11. März zur Abstimmung gelangt, ist nach Ansicht der Gegner «ungerecht, wirkungslos und verursacht hohe Steuerausfälle». Diese Ansicht vertrat am Donnerstag ein Komitee aus Vertretern des Mieterverbands, der SP, der Grünen, der EVP und der glp.

5 Meldungen im Zusammenhang
Bausparen sei ungerecht, sagte die Präsidentin des Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverbandes (SMV), Marina Carobbio, am Donnerstag vor den Medien in Bern. Damit würden die Falschen gefördert. Von den neuen Steuervergünstigungen würden vor allem Reiche profitieren.

Die Bauspar-Initiative der Schweizerischen Gesellschaft zur Förderung des Bausparens verlangt in erster Linie, dass in der Schweiz wohnhafte Personen für den erstmaligen Kauf von selbst genutzten Wohneigentum steuerlich begünstigt Geld auf die Seite legen können.

Alleinstehende sollen während zehn Jahren jährlich Spareinlagen von 15'000 Franken vom steuerbaren Einkommen abziehen dürfen, Ehepaare 30'000 Franken pro Jahr. Die Initianten wollen mit dem Volksbegehren einem Modell zum Durchbruch verhelfen, das im Kanton Baselland angewendet wird. Die Kantone dürften aber auch auf das Modell verzichten.

An der Zielgruppe vorbei

Jungen Mittelstandsfamilien mit Bruttoeinkommen von 60'000 bis 100'000 Franken, die nach Ansicht der Initianten besonders vom Bausparen profitieren sollten, haben laut EVP-Nationalrätin Maja Ingold (ZH) gar nicht die Möglichkeiten, soviel Geld für Wohneigentum zu sparen.

Laut Angaben des Bundesamts für Statistik könne ein Haushalt mit einem Jahreseinkommen von brutto 93'000 Franken knapp 5700 Franken auf die Seite legen. Damit könnten sie in zehn Jahren nicht einmal 60'000 Franken sparen, was bei weitem nicht für den Kauf von Wohneigentum reiche, sagte Ingold.

Die Initiative suggeriere damit eine Steuererleichterung, die genau jene nicht nutzen könnten, für die sie angeblich konzipiert sei. Daran änderten auch die Zahlen aus dem Kanton Baselland nichts, mit welchen die Initianten argumentierten, sagte Ingold.

(bg/sda)

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Bausparen für das Volk - die SVP-Spitze stimmt der Initiative zu.
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Banken führen bewusst in die Irre
Warum wollen Sie mich immer falsch verstehen. Ich rede nicht von Autos, Lachs und sonsigem.
Ich rede von Produkten die eine Bank dem Kunden andreht. Dazu gehören auch Hypotheken und Kleinkredite, nebst allen anderen Fantasieprodukten.

Ich besitze ein Haus mit Umschwung seit 2008, warum soll ich neidisch sein? Ausserdem bin ich trotzdem dem Lärm der Nachbarn ausgesetzt und dem Rauch vom Grillieren und von Lärm der Rasenmäher usw usw.

Der freie Markt war mal etwas Gutes. Bis er missbraucht wurde und wird. Und wie bei allen solchen Dingen muss man dann halt Regeln einführen.
Heutzutage aber gilt man gleich als Sozialist wenn man einen freien Markt mit Regeln haben will.

Na ja, starten wir doch eine FB Kampagne für einen Handy Freien Tag :)
Kein Pfupf
"Warum muss der Hauskäufer wissen ob er es sich leisten kann? Wenn die Bank einem das vermittelt kann der Käufer nichts dafür."

Alle Macht den Dummen also? Der Staat soll sich immer an den Dümmsten der Gesellschaft ausrichten und die anderen deswegen bevormunden?

Selten so ein Blödsinn gelesen. Ist es Sache des Autoverkäufers zu wissen ob Sie sich das Auto wirklich leisten können? Oder von der Migros, ob Sie am Samstag Lachs essen sollen?

Also, ich wollte immer ein Haus mit Garten und sehe es als mein Recht nicht irgendwelchen Klospühlungen und dem Verhalten meiner Wohnungsnachbarn ausgeliefert zu sein. Aber Ihre Antwort ist typisch links-grün. Ich kann mir kein Haus leisten, also sollen es die anderen auch nicht haben oder möglichst schwer, nachdem wir sie so richtig gerupft haben und weiterrupfen.

Der frei Markt hat erst die Werte in der westlichen Welt geschaffen, die es den Linken auch erlauben sich so aufzublasen.

Swisscom: Nein, die Schweizer haben keine Eier. Wenn alle mal 1 Tag aus Protest kein Handy benutzen, kommt Stimmung in die Sache. Andere Völker würden solche Preise nicht einfach schlucken. Schweizer haben 0 Pfupf im A****. Ich will mal alle von rechts bis links auf der Strasse gegen die Willkürlichen Preise demonstrieren sehen, mit den Logos der Kartelle.

Swisscom, Orange und Sunrise sind ein Kartell. Als Lieferant war ich mal an einer Swisscom Sitzung eingeladen und zu meinem Erstaunen sassen da dann auch Sunrise und Orange ohne Vorankündigung um einen Markteinritt zu verhindern. In anderen Ländern wären diese Manager im Knast.

Beim Rest sind wir uns einig.
Eigenverantwortung
wird doch von den "liberalen" so hoch geschrieben. Wo ist die denn bei der Hypo Vergabe? Auf der Strecke geblieben wie immer bei Banken.
Warum muss der Hauskäufer wissen ob er es sich leisten kann? Wenn die Bank einem das vermittelt kann der Käufer nichts dafür.

Wenn Sie meinen, die Schweiz müsste mehr Eigenheimbesitzer haben ist das Ihre Meinung. Ich seh das nicht so zwingend. Und wenn dann aber sicher Eigentumswohnungen, da diese in die Höhe übereinander gebaut werden können. Jeder ein Haus? Unmöglich von der Fläche her.

Bei der MwSt haben Sie mich falsch verstanden. Ich halte auch nichts von dieser "Unternehmenssteuer" welche alles andere als das ist. Der Satz ist aber nun mal sehr tief im Vergleich mit anderen Länder. Nicht das ich eine Erhöhung gut fände.
Aber was ist die Alternative? Gäbe es diese nicht, was glauben Sie würden die Bürgerlichen tun, alles auf den Mittelstand abwälzen.

Mietzinsreduktionen einfordern ist nicht so einfach wie Sie glauben. Es ist sehr viel Aufwand, mit Kosten verbunden und am Ende gewinnt der Vermieter trotzdem weil das Gesetz und die Bestimmungen ihm genügend Schlupflöcher bieten um die nicht eingegangene Mietzinsreduktion zu rechtfertigen.
Ausserdem ist es ein Hohn, das der Mieter für eine absolut gerechtfertigte Reduktion kämpfen muss.
Auch hier wieder das Rechtsbürgerliche Wort Eigenverantwortung.

Diese existiert schlicht und einfach nicht bei der Wirtschaft. Darum braucht es Regeln.
Der absolut freie Markt ist Anarchie wo sich die Mächtigen und Reichen einfach nehmen können was sie wollen.

Die Leute akzeptieren gar nicht dass die Swisscom abzockt oder auch andere Telekommunikationsanbieter. Was zum Henker glauben Sie können wir da unternehmen??
Wir sind diesem Treiben ausgeliefert so lange auch diese von Bürgerlichen geschützt werden.

Beim Eigenmietwert müssen wir nicht diskutieren. Etwas idiotischeres als das gibt es kaum, höchstens wenn nächstens noch Atmen besteuert würde.

Die Initiative finde ich nicht gut. Zwar würde ich Bausparen begrüssen aber es müsste steuerlich anders geregelt sein. So werden nur Leute bedient, die sich leisten können 10'000 oder mehr jährlich zu sparen. Und das sind in meinen Augen Besserverdienende.
Ungerecht
Ein Angriff auf Links und man erhält die üblichen abgedroschenen Bänklerkommentare. In meinem Schweizer Umfeld ist kein Freund der auf einer Bank arbeitet. Ihre Argumente stellen ein Bild der Schweiz und eine Philosophie dar, aber nicht die grosse Realität.

Die Bank stell Hypo-Produkte zur Verfügung. Ob Sie so blöd sind diese anzunehmen wenn Sie sich diese nicht wirklich leisten können, ist


Selbst wenn Sie Flächen bereinigen, sind wir Schlusslicht. Ein Armutszeugnis für die Schweiz. Ein Volk von Mieter. Warum wohl, rechts, links und grün?

Dass ist doch mit Verlaub Blödsinn. Man muss doch nicht den Lebensstandard aller nach unten anpassen, sonder dafür schauen dass mehr nach oben kommen. Wohlstand vermehren und ausbreiten, nicht alle verarmen lassen. Was ist denn das für eine Politik der Dummheit?

Was verstehen Sie unter sehr gut verdienend? Jemand der 1 Mio plus auf dem Konto hat, braucht sicherlich kein Bausparen. Da kann man Grenzen setzten wie bei der Säule 3a. Darum sind die Argumente von Links nochmals Blödsinn.

Jungen verheirateten sollte es man von der Neidbrille her schon mal gönnen, dass sie in ihrem Leben mal ein Haus oder eine Eigentumswohnung besitzen dürfen. Wenn Sie das abgebrochene Sozi-Studium, leben in der WG, der Besitz eines Fahrrades und arbeiten in einem Kreativkollektiv als Referenz nehmen, dann gute Nacht. Das ist aber nicht die Schweizer Realität.

Kaum MWST bezahlen müssen? Ist Ihnen noch zu helfen. Sie zahlen 8 % auf alles was Sie konsumieren oder kaufen, ohne dass der Staat einen Mehrwert bringt. Nur weil andere Staaten so vollbescheuert sind 20 - 25 % zu stehlen, müssen wir nicht gleich blöd sein. Die MWST ist die ungerechteste Steuer, weil sie auch die Armen mit voller Wucht trifft.

Sie können einfach nicht rechnen. Sie sagen die "versteckten" Steuern sind Ihnen egal, aber existenzbedrohend wären Fixkosten. Dass Sie zu all den Steuern und Abgaben die bereinigt etwa 50 % ausmachen eben auch noch diese Fixkosten drauf begleichen müssen ist Ihnen also egal. Das ist doch einer der Hauptgründe warum so vielen Schweizern am Monatsende das Geld nicht reicht. Ihre Aussage ist so, als wenn man sagt mich stört nicht wenn ich die Pest habe, ich habe ja schon die Cholera. Linke Logik!

Wenn der Referenzzinssatz sinkt, können Sie auch eine Mietreduktion verlangen. Nur, die meisten Schweizer machen das nicht. Genau so wie Sie es akzeptieren bei Produkten 50 % zu viel oder bei der Swisscom 80 % zu viel zu bezahlen. So lange sich Schweizer nicht wehren, wird da nichts passieren.

Ja, wohnen ist jetzt in der Schweiz schon Luxus und dafür dass die Mehrheit immer Mieter bleibt, sorgen auch die Linken und Grünen mit falschen Argumenten und einer falschen Neiddiskussion.

Wissen Sie was der Eigenmietwert produziert? Häuser die abbezahlt sind, werden aus steuerrechtlichen Gründen mit einer Hypothek belastet. Gewinner des Eigenmietwerts sind nur die Banken. Man zwingt Schweizer eine Hypo zu behalten oder das Steueramt bringt Sie um. Der Eigenmietwert wird ja auf Ihr Einkommen aufgeschlagen, das heisst Sie zahlen keine Steuern auf Ihr eigentliches "Mietobjekt" sondern versteuern höheres Einkommen. Bing, und Sie sind eine oder zwei Steuerklassen rauf und dann wird es richtig teuer. Verdienen tun Sie aber nicht mehr Geld. Das ist eine der ungerechtesten Steuern der Welt und trifft weder die Reichen noch die Immobilienhaie. Etwas zu versteuern was ich nicht erhalte oder erwirtschafte! Das ist ja wohl das Dümmste was man je gehört hat. Diese Steuer sollte schon lange abgeschafft sein.


Es trifft die Falschen.
Verbände
sollten allesamt abgeschafft werden. Verbände schaden nachweislich, und damit meine ich nicht nur die linken Verbände. Economiesuisse? Der gefährlichste Verband überhaupt.

Die Schweiz hat die kleinste Wohneigentümeranzahl weil die Fläche der Schweiz sehr klein ist.
Und die jetzige Handhabe der Banken jedem ein Eigenheim zu finanzieren, egal ob er es sich leisten kann oder nicht wird zu einer Katastrophe führen in ein paar Jahren. Und ja, es sind die Banken, die dies verschuldet haben werden und nicht die Politik.

Vermieter zu sein ist neben CEO oder Bänker der lukrativste "Job" den man haben kann in der Schweiz. Dafür haben die Rechtsbürgerlichen Jahrzehntelang gesorgt.

Mietzinssenkungen? Wo? Nirgends? Obwohl diese offiziell angezeigt wären. Aber eben, kommen wir wieder zu den Rechtsbürgerlichen zurück die nebst den Banken vor allem Vermieter schützen.

Wohlstand anheben? Vielleicht für ein paar ja, alle aufs gleiche Armutslevel bringen. Also ich nenne das Solidarität, soziale Ausgeglichenheit etc.
Dieser Protektionismus der Finanzelite und den Reichen muss endlich gestoppt werden sonst werden wir in ein paar Jahren nur noch die Reichen und den restlichen Working Poor de Luxe haben.

Noch zum Thema: Diese Initiative ist wieder nur darauf angesetzt vor allem sehr gut Verdienenden Bausparen zu ermöglichen.
Zum Eigenmietwert: Im fiktive Steuern erheben sind die Schweizer und Israeli Weltmeister.

So lange wir allerdings kaum MwSt bezahlen müssen und unsere Steuerlast wohl im Internationalen Vegleich eher angenehm ist sind mir die "versteckten" Steuern egal.
Die wahren Existenzbedrohenden Fixkosten sind Miete, Krankenkasse.
Wohnen wird in ein paar Jahren Luxus sein. Regelrecht Menschenverachtend ist das.
Typisch
Warum wird der Besitz eines Häuschens in der Schweiz gleich wieder mit Reichtum gleichgesetzt? Bei einer Durschschnittsmiete von 2'900 für eine 4,5 Zimmer Wohnung in Zürich, muss man sich da schon Fragen stellen.

Das ist doch Schwachsinn. Der Mieterverband will wohl, dass weiterhin die meisten Schweizer Verbandsmitglieder werden oder bleiben können. Die SP und Grüne sind in diesen Fragen eh voll verblödet.

Man sollte sich besser ernsthaft überlegen, warum die Schweiz die kleinste Woheigentümeranzahl in Europa hat, aber eines der reichsten Länder ist. Verdrehte Welt.

Das gleiche Theater mit dem Eigenmietwert. Auf die Idee eine hypothetische Steuer zu bezahlen muss man erst mal kommen. Das Gleiche wäre, wenn Sie 100'000 im Jahr verdienen, die Steuerbehörde Sie aber auf 200'000 einstuft, weil Sie sich ja mehr anstrengen könnten. Oder Tabaksteuer für Nichtraucher.

Typisch Grün und Links: Nicht den Wohlstand anheben, sondern alle auf den gleichen Armutslevel bringen.
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