Minister verteidigt Vorgehen
Migranten-«Invasion» in Griechenland unerwünscht
publiziert: Montag, 6. Aug 2012 / 14:09 Uhr
Der griechische Minister für Bürgerschutz, Nikolaos Dendias. (Archivbild)
Der griechische Minister für Bürgerschutz, Nikolaos Dendias. (Archivbild)

Athen - Der griechische Minister für Bürgerschutz, Nikolaos Dendias, hat die unkontrollierte Zuwanderung nach Griechenland mit einer Invasion verglichen. «Das Land geht unter. Wir sind mit einer Invasion konfrontiert», sagte er.

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Die Sicherheitskräfte würden konsequent ihre seit zwei Tagen begonnene landesweite Aktion gegen die illegale Migration fortsetzen, sagte der Minister am Montag im griechischen Fernsehen weiter. Griechenland geht seit Samstagmorgen mit massivem Polizeiaufgebot gegen illegale Einwanderer vor.

Rund 1500 Polizisten schwärmten am Wochenende allein in der Hauptstadt Athen aus, um vermeintliche Nicht-EU-Ausländer ohne Aufenthaltserlaubnis zu kontrollieren, wie die Polizei mitteilte. Bis zum Montagmorgen seien mehr als 1100 Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis in ein Auffanglager bei Athen gebracht worden.

Nach Medienberichten gab es weitere Einsätze an der türkischen Grenze im Nordosten des Landes. Die Massnahme werde fortgesetzt und sei nicht vorübergehend, sagte Dendias im Radio.

Das Land an der südöstlichen Aussengrenze der EU ist seit längerem Anlaufpunkt für Migranten vor allem aus Asien und Afrika. In den vergangenen zehn Jahren haben mehr als eine Million Menschen dort Zuflucht gesucht. Allein 2010 waren es nach griechischen Angaben 128'000.

(bert/sda)

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