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Minarett-Verbot: Beschwerde in Strassburg eingelegt
publiziert: Dienstag, 15. Dez 2009 / 19:03 Uhr

Bern - Hafid Ouardiri, früherer Sprecher der Moschee in Genf, hat beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg eine Beschwerde gegen das Schweizer Minarett-Verbot eingereicht. Es sei unvereinbar mit der Europäischen Menschenrechtskonvention.

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Hafid Ouardiri legte Beschwerde in Strassburg ein.
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Gleichzeitig mit seiner Klage in Strassburg schickte Quardiri einen Brief an den Bundesrat und an alle Mitglieder des Europarates. Der Genfer Jurist Pierre de Preux, einer von fünf schweizerischen, französischen und belgischen Anwälten, die Quardiri vertreten, bestätigte einen Bericht auf der Internet-Online-Seite des Westschweizer Fernsehens TSR.

Ouardiri ist der Ansicht, dass die Schweiz mit dem generellen und absoluten Verbot des Baus von Minaretten die Religionsfreiheit der Moslems beschränke. Das Verbot sei zudem diskriminierend, weil es nur für eine Religion gelte und nicht für alle.

Klage als Antwort auf Gewalt

Die Klage in Strassburg sei die «Antwort auf die Gewalt, welche die Initiative ausgelöst hat», sagte Ouardiri in der «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens.

Diese Werte seien nicht verhandelbar, auch nicht durch das Volk, erklärte de Preux. Wenn das Strassburger Gericht seinem Klienten Recht gebe, könne das Minarett-Verbot in der Schweiz nicht vollzogen werden.

Juristisch kompliziert

Der Genfer Jurist räumte gewisse Schwierigkeiten bezüglich der Akzeptanz der Klage ein. Der Präsident des Strassburger Gerichtshofs, Jean-Paul Costa, hatte Anfang Dezember vor den Medien in Brüssel erklärt, das Problem sei juristisch kompliziert.

Bevor sie nach Strassburg gelangen könnten, müssten allfällige Kläger alle juristischen Einsprachemöglichkeiten im eigenen Land ausgeschöpft haben. Aber es sei nicht möglich, das Bundesgericht wegen einer Volksabstimmung anzurufen.

(fest/sda)

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TÜRKEY SÜLÜKLÜ GÖL
ja was sie nicht sagen
es ist nicht schwer ein Online-Wörterbuch zu finden
dieses hier
http://www.mydictionary.dyndns.org/dictionary/tr_de/de/translation/ind...
sagt: Türkei = Türkiye

"Turkey" wäre noch eine existierende Bezeichnung, aber das ist englisch.

Könnte es sein, dass Sie deshalb Türkey schreiben, weil Sie dieses Land verachten und nach zusätzlichen Schimpfworten suchen?
Türkey - Kenner
...Türkey auf türkisch geschrieben...
einigermassen originell
Sehr geehrte/-r ulenspiegel
Jetzt sind Sie wenigstens einigermassen originell.
Auf die Gefahr hin, dass Sie erstaunt sind: Ja ich kann die alte deutsche Schrift lesen.
Es ist mir auch bekannt, dass die Schriften - auch nach damaliger Schreibweise - viele Fehler enthalten. Dies kommt unter anderem daher, dass zum Beispiel Protokolle nicht vervielfältigt sondern vorgelesen wurden. Wenn Sie sich Herrn Etschmeyers Kolumne anhören, bemerken Sie seine Tippfehler auch nicht.
Ich habe Ihre Logik sehr wohl verstanden: Sie sind überzeugt, dass sich jemand nicht wirklich in der Türkei auskennen kann, wenn er/sie nicht einmal weiss, dass man auf deutsch nicht Türkey schreibt. Ihre Schreib- und Tippfehler stören mich im Allgemeinen nicht, nur dann, wenn Sie meinen, aus einem Schreibfehler etwas ableiten zu können und dies mit einem Text, der selbst viele Fehler enthält und somit zu Rückschlüssen über Ihre Bildung einlädt. Ich meine, dass man sehr wohl in der Türkei Geschäfte machen kann, ohne zu wissen, wie sich das Land auf deutsch schreibt, und finde Ihren Schluss deshalb nicht zwingend. Dass der Betreffende wohl unvorsichtig war, kann ich allerdings gut nachvollziehen.
Meinerseits beende ich jetzt diesen nicht wirklich ergiebigen Schriftwechsel.
Haben Sie einen schönen Tag!
Wissen ist Erfahrung
Sehr geehrte/-r Bogoljubow

Ich hoffe ich habe mich jetzt nicht vertippt.

Es freut mich, dass Sie trotz meiner Gross/klein komma/Punkt und GeDankenstrich-Kapriolen, meine Beiträge lesen.

Ehrlich gesagt ist es für mich irrelevant, dieses Beharren auf einen Schreibstil, das sich Dheutsch sich nennt und von sich als "hoere Sprache des Grammatikalischen" Unsinns überzheugt ist.

Wenn ich an die Tippfehler in den Schriften aus den Jaaren 1532 denke, ist es mir unverständlich warum hijetzt auf eine "technisch khünstiliche Hochsprache" von der Gelehrtenseite gepocht wird.

Können Sie noch die alten Schriften noch irgendwie lesen?

Und was mein Wissen über Tippfehler anbelangt:

Ich weiss doch selbst was Tippfehler sind. Denn ich praktiziere diese ja genüsslich täglich und unbeirrt.

Deshalb kann ich Unterscheiden ...
Ich weiss es aus eigener Erfahrung.

Und Sie?

Sie können immer noch nicht unterscheiden, zwischen "Tippfehlern" im Allgemeinen und "Kennern" im Einzelnen ?

Aber "sich profilieren" mit Kenntnissen in Deutschen Tippfehlehrismen ist für Sie persönlich wichtiger als aus dem Kontext den *Fehler* , auch die der Gedanken, zu erkennen ...

Hier noch ein Letztes tippolinischen ...

Gruss
mag sein
Beides ist nicht ideal.

Grundsätzlich finde ich Texte mit vielen Schreib-, Grammatik- oder Tippfehlern schlecht. Solche Unschönheiten können auch die Glaubwürdigkeit des Schreibers beeinträchtigen. Wenn es wegen der vielen Fehler schwierig wird, den Text genau zu verstehen, muss ich all meine Interpretationskünste aufbringen.

Solch schlimme Beispiele habe ich hier zwar noch nicht gesehen, aber ich bitte trotzdem alle, nicht allzu viele derartige Unfälle zu produzieren.
Sie wissen nicht,
wann gross und wann klein zu schreiben ist, machen viele Fehler und halten einem anderen Forumsteilnehmer einen Schreibfehler vor. Das ist es was mich an Ihnen stört. Sie kennen auch den Unterschied nicht zwischen einem Schreibfehler (= etwas falsch geschriebenes wie Türkey) und einem Tippfehler (ein Wort, das eigentlich richtig geschrieben wäre, hätte man nicht die Taste "daneben" gedrückt.)
PS: Sicher hat es auf Ihrer Tastatur auch noch Zahlen :)
Dumm bedetuet kein Urteil, sondern ist eine Feststellung
Liebes Bewusstsein.

Dumm bedeutet Unwissend.

Das Fehlen von Wissen entbindet vor der Strafe nîcht.

Deshalb schreibe ich hier, "Verteidige" ich Dumme nicht ...

Es tut mir Leid, das Sie geschädigt worden sind.
Niemand ist davor gefeit.
Ich auch nicht.
Doch ich trage "meinen Verlust" aufrecht und klage niemanden anderen als nur denjenigen an, der den Betrug vollführte.

Damit wären wir Schweizer in meinem Fall aus dem Schneider.
Und die Versicherungen wieder "Reingewaschen".

Ansonsten wären wir Schweizer noch schlimmer als Türken oder die "Türkey - Kenner"

Gruss
Und wie es mir zusteht
Schreibfehler machen "Kenner" vielleicht einmal.
Allerhöchsten zweimal im selben bereich.

Aber "Türkey" ist hier kein Schreibfehler.
Sondern wurde bewusst und dreimal hintereinander Falsch geschrieben.
Also ist hier kein "Kenner" der Türkei am Werke.
Wäre es so, dann wäre vielleicht einmal "Türkei" anstelle "Türkey" geschrieben worden.

Schauen Sie auf die Computer-Tastatur und fragen Sie sich, wie weit Schreibfehler auseinander liegen.

"QUWERTZUI"
"ASDFGHJKL"
"YXCVBNM"

Sie irren sich in diesem Fall.
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