Mindestens 14 Menschen bei Flugzeugabsturz auf Philippinen getötet
publiziert: Montag, 11. Nov 2002 / 18:24 Uhr

Manila - Beim Absturz eines Flugzeugs auf den Philippinen sind mindestens 14 Menschen getötet worden. Die Maschine vom Typ Fokker 27 war am Montagmorgen kurz nach dem Start in Manila ins Meer gestürzt.

Flugzeug vom Typ Fokker 27.
Flugzeug vom Typ Fokker 27.
15 der insgesamt 34 Passagiere konnten lebend aus dem Meer geborgen werden. Viele von ihnen seien schwer verletzt, teilten die Behörden in Manila mit. Fünf weitere Insassen der Maschine würden noch vermisst.

Die Hoffnung, weitere Überlebende zu finden, schwand von Stunde zu Stunde. Ein Sprecher sagte, die fünf Vermissten seien vermutlich in dem Flugzeugwrack in rund 14 Meter Tiefe eingeschlossen, möglicherweise festgeschnallt auf ihren Sitzen.

Das Wrack befand sich etwa zwei Kilometer entfernt von der Küste. Bis zum frühen Abend gelang es mit Hilfe eines Krans, die Hälfte des Rumpfs aus dem Wasser zu heben. Die Maschine war beim Aufprall auf dem Wasser entzweigebrochen.

Ursache des Unglücks war vermutlich ein Triebwerksschaden. Drei Minuten nach dem Start sei einer der Motoren nicht mehr zu hören gewesen, berichtete ein australischer Passagier, der den Absturz in der Bucht von Manila überlebt hatte. Danach habe er Rauch aus dem linken Motor kommen sehen.

Ein Sprecher der philippinischen Luftfahrtbehörden sagte, der Pilot habe kurz nach dem Start einen Notruf abgesetzt. Die Maschine der Regionalgesellschaft Laoag Air war auf einem Inlandsflug von Manila nach Laoag im Norden des Landes. An Bord befanden sich 29 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder.

Erst am vergangenen Mittwoch war in Luxemburg eine zweimotorige Propellermaschine des Typs Fokker 50 aus 230 Metern Höhe abgestürzt, nachdem die beiden Motoren ausgefallen waren. 20 Menschen starben.

(bert/sda)

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