Moderator am Super10Kampf – ein Bubentraum
publiziert: Montag, 22. Okt 2007 / 08:20 Uhr

Er hat beim Super10Kampf das erste und das letzte Wort: Sascha Ruefer! Der sympathische Bieler moderiert seit 2005 den einzigartigen Unterhaltungsevent und hat sich damit einen Traum erfüllt.

Sascha Ruefer moderiert seit drei Jahren den Super10Kampf der Stiftung Schweizer Sporthilfe.
Sascha Ruefer moderiert seit drei Jahren den Super10Kampf der Stiftung Schweizer Sporthilfe.
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Sporthilfe: Ist die Moderation des Super10Kampfs für Sie ein Job wie jeder andere?

Ruefer: Nein, das kann man nicht sagen. Mit dem Super10Kampf ist für mich ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen. Vor 15 Jahren war ich als junger Journalist mit Fredy Hunkeler, meinem Mentor bei Radio DRS, zum ersten Mal am Super10Kampf. Damals war der Anlass noch ins 6-Tage-Rennen integriert und Teddy Buser hat moderiert. Ich war begeistert vom Anlass und von der Aufgabe des Moderators. Fredy Hunkeler hat dies bemerkt und mir gesagt: «Sascha, irgendwann wirst du diesen Event auch moderieren. Wenn Du dich anstrengst, nicht übermütig wirst und Geduld hast». Was soll ich sagen - ich habe mich angestrengt und 2005 ist aus dem der Traum Realität geworden – Fredy ist seither bei jedem Super10Kampf mein persönlicher VIP-Gast.

Was macht für Sie den Super10Kampf so speziell?

Ruefer: Die gigantische Stimmung! Das Publikum geht hier voll ab, der Wahnsinn, eine Riesenparty! Das ist einmalig in der Schweiz. Das Hallenstadion brodelt und ich bekomme immer wieder Gänsehaut. Speziell sind auch die Sportler aus den verschiedenen Sportarten, die sehr unterschiedlich aber allesamt sehr nett sind. Es macht Spass, mit ihnen Schabernack zu treiben.

Moderieren vor 12'000 Zuschauer – wird ein Sascha Ruefer da noch nervös?

Ruefer: Natürlich! Ich glaube, die Nervosität wird man nie ganz verlieren - zum Glück nicht. Denn genau diese Anspannung, das Kribbeln, ist ein Teil der Vorfreude und ich habe gelernt, das zu geniessen. Und bin mir bewusst, dass es ein Privileg ist, in der «Halle» vor 12 000 Zuschauern zu moderieren. Wer darf das schon? Toll finde ich zudem die Nähe zum Publikum. Beim Moderieren am Fernsehen muss man sich die Reaktionen der Zuschauer immer vorstellen – hier bekomme ich sie hautnah zu spüren und das macht wahnsinnig Spass. Ich «spiele» gerne mit dem Publikum, fühle mich als Teil von ihm und finde es schön, mit ihm zu feiern.

Wie bereiten Sie sich auf die Moderation vor?

Ruefer: Ich muss die Spiele bis ins Detail kennen und Informationen zu den Teilnehmern pauken. Dabei hilft mir das Sporthilfe-Team im Vorfeld. Wenn’s dann losgeht, ist’s ein Blindflug. Keine Ahnung was kommt, was passiert und was abgeht. Spontanität pur - ich konnte ja beispielsweise nicht wissen, dass Simon Ammann 2005 gegen eine Kamera läuft. In solchen Situationen ist Improvisation gefragt (lacht).

(Sporthilfe)

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