Mörgeli verliert Job an der Uni Zürich
publiziert: Freitag, 21. Sep 2012 / 10:51 Uhr / aktualisiert: Freitag, 21. Sep 2012 / 14:32 Uhr
Die Universität wirft Mörgeli eine Verletzung der Loyalitätspflicht vor.
Die Universität wirft Mörgeli eine Verletzung der Loyalitätspflicht vor.

Zürich - Christoph Mörgeli wird per sofort als Titularprofessor und Konservator des Medizinhistorischen Museums der Universität Zürich freigestellt. Das gab Universitätsrektor Andreas Fischer am Freitag vor den Medien bekannt.

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Die Universität Zürich hat am Freitag die Kündigung und die sofortige Freistellung des SVP-Nationalrats angekündigt. Mörgeli kann den Entscheid innert 30 Tagen anfechten.

Nach «medial ausgetragenen Konflikten und schweren Vorwürfen» von Mörgeli sei das Vertrauensverhältnis unwiederbringlich zerstört, sagte Andreas Fischer, Rektor der Universität Zürich vor den Medien. Mörgeli habe die Loyalitätspflicht verletzt, eine Rückkehr ins Museum sei undenkbar.

Deshalb erfolge die sofortige Freistellung, sagte Fischer weiter. Hauptursache für die Kündigung sei jedoch die von der Universität als ungenügend eingestufte Arbeitsleistung von Mörgeli als Kurator.

Die Kündigung erfolgt unter Einhaltung der sechsmonatigen Kündigungsfrist. Mörgeli könnte aber weiterhin an der Universität Vorlesungen halten: Die Stellung von Mörgeli als Titularprofessor ist nicht betroffen von der Kündigung.

Uni reicht Strafanzeige ein

Wie Fischer weiter ausführte, hat die Universität zudem Strafanzeige wegen Amtsgeheimnisverletzung eingereicht. Die Universität wolle herausfinden, wer den Bericht herausgegeben hat, aus dem im «Tages-Anzeiger» und im «Der Bund» zitiert worden war.

Die beiden Zeitungen hatten am Dienstag vergangener Woche publik gemacht, dass Mörgeli als Konservator im Medizinhistorischen Museum der Universität Zürich in der Kritik stehe. In dem internen Bericht soll unter anderem von veralteten Ausstellungen und mangelhaft gelagerten Präparaten die Rede sein.

(bert/sda)

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Der 2.Link
funktioniert leider nicht, da unvollständig

http://www.mhiz.uzh.ch/Personen/condrau/publications%20Feb%202011.doc

Der Link stimmt dann, wenn er mit 202011.doc endet, nach %20Feb%
Scheinprofessor vs.Titularprofessor
Scheinprofessor Mörgeli's Publikationen, von denen ja "so gut wie nichts" vorhanden sei:
http://www.mhiz.uzh.ch/Personen/ChristophMoergeli/Publist_Moergeli_201...

Und die vielen Publikationen des Chefs:
http://www.mhiz.uzh.ch/Personen/condrau/publications%20Feb%

Hoffentlich funktionieren die Links. Der Vergleich ist amüsant.
Uebrigens: Condrau hat ja nicht mal eine Habi. Der Professorentitel ist relativ. Das ist etwa so wie der Doktortitel von Frau Yvette Estermann, den sie hier in der Schweiz nicht mehr tragen darf.
Durch irgendeine Bologna-Regelung darf der Professor ohne Habi aber in der Schweiz seinen Titel behalten.
Das tut mir leid
Wenn Sie das enttäuscht..... :-( Das Problem ist, Mörgeli und sein Chef, IST die SVP, zumindest gaben Sie in der Vergangenheit die Richtung vor. Das ausgerechnet derjenige, der immer gegen den Staat und seine Institution ballert, genau der zu 100% Staatsangestellter ist und das ausgerechnet der, der immer vom Richterstaat und der laschen Umsetzung der Gesetze erzählt, genau der ruft jetzt nach den Richtern..... Das hat nichts mit Glücksgefühl zu tun, das ist einfach nur witzig. Das hat nichts mit Pro und Contra SVP zu tun. Glauben Sie mir, dass sieht auch unser Hausmeister genau so.

Machen Sie sich um Himmels willen keine Sorge um Herr Mörgeli, der kommt schon wieder auf die Füsse. Beim Staat bekommt man normalerweise eine gute Ausbildung.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.
Anderes Thema (wegen Kassandra)
Mensch gestern erhielt ich das Blättli links.

Ich habe der SP vor langer Zeit mitgeteilt, dass sie mir nicht mehr passt aber dennoch erhalte ich immer noch ihr Blättli. Hahaha da ich mich nicht einbürgern lassen will, frage ich mich schon was die SP noch von mir will.............!!!

Ja die SP will ja eine Initiative starten, würde die Initiative angenommen,dürfte nur noch die Nationalbank aus Luft Geld machen. Mensch die Genossen haben es auch schon begriffen, dass die Banken aus Luft Geld machen. Nur Sie Kassandra haben noch vertrauen in die Banken!
Ich sehe, Sie sind Meister.
Sie sind ein Meister der Ausrede. Vom Kern ablenken, verharmlosen, rechtfertigen und am Schluss die Anti-SVP-Sauce darüber. Steson, Sie werden langsam wieder der alte.

Sie vergessen, dass mich weit weniger interessiert, was die SVP mittelfristig machen wird. Umso mehr wundere ich mich als Aussenseiter, dass jede Kritik an unlauterem Vorgehen in diesem Land mit "weisch, da isch sowieso dSVP, die händ sowieso... und tüend sowieso... und dä Christoph und dä Herrliberg und die Anker-Bilder und die Reichen und und und..." kommentiert wird, sobald es sich um die SVP handelt. Wenn nicht, muss die SVP mindestens noch eine zweifelhafte Rolle gespielt haben.
Eigentlich lustig für alle, die sich in diesem Pro/Contra-SVP-Schema bewegen, aber glauben Sie mir, von aussen klingt das ziemlich krankhaft.
Ich habe so den Eindruck erhalten, dass man der Hälfte der Bürger in diesem Land auch die Frau ausspannen darf, solange man gegen die SVP ist. Das löst schon dermassen Glücksgefühle aus, dass es alles andere unwichtig erscheinen lässt.
Ich hoffe einfach, dass die anderen 50% künftig auch sämtlichen Verstand im Brotkasten lassen, beim Umgang mit Andersdenkenden. Das finde ich jetzt eigentlich das lustigste daran... aber ich denke, diesen Witz finden SIE nicht lustig.
Ich weiss das ich nett bin ;-)
Und das wissen Sie alles? Nein, sehen Sie, ich vermute es nur. Und lese das was gemeldet wurde.. Da aber sowieso alle Medien links sind.............egal.. :-)

Seien wir mal ehrlich. Wenn man es sich in einer Firma mit dem Chef versiebt, dann seinen Chef auch noch anmacht und dessen Chef auch und wenn man dann seinen Job auch noch halbgut macht, sollte man nicht überrascht sein wenn man fallengelassen wird wie eine heisse Kartoffel. Fair oder nicht fair ist dann eigentlich egal. Ich denke da hat einfach einer seinen Einfluss total und völlig überschätzt und er hat wohl auch die Situation total falsch eingeschätzt. Egal. Eigentlich ist es (er) ja nicht so wichtig.

Ich bin gespannt wie die SVP mittelfristig mit ihm umgeht. Ich vermute, lesen Sie "vermute", dass auch seine Politische Karriere sich dem Ende zu neigt. Irgendwann wird er "freiwillig" zurücktreten. Bis dahin wird es jetzt noch einige Verfahren gehen, wahnsinnig viel Polemik und wunderschöne Schlagzeilen. Sein Chef (CB) hat viel zu erzählen bei Teleblocher und der Toni Brunner kann davon ablenken, dass sich die SVP fast total aus dem Tagesgeschäft abgemeldet hat. Die Presse wird es Ihm danken. Das alles auf Kosten der Steuerzahler, gut da ändert sich bei Herr Mörgeli ja nicht viel. :-) Der Herr Staatsangestellte Mörgeli. :-) Ich finde den Punkt fast am witzigsten...
Heimliche Freude bei der SVP!
Endlich konnte sie mal zeigen, dass auch Sozialschmarotzer aus der eigenen Reihe drankommen und nicht nur immer diese nirgendwo nachgewiesenen und vermuteten. Wir machen halt Nägel mit Köpfen und vor nichts Halt, ist zu vernehmen und nehmen uns auch selbst nicht aus, wenn es darum geht, nutzlose Scheinprofessoren aus der Schweiz auszuweisen. (Die Frage der Ausweisung ist noch umstritten, weil man noch nicht genau weiss, in wievielter Generation der Scheinprofessor in der Schweiz lebt) Sie erhofft sich mit dieser Haltung, dass andere, noch unbekannte Sozialschmarotzer und Scheindoktoren sich nun freiwillig melden und keine Burn-out's mehr vortäuschen! Der Staat ist uns heilig und besonders die Schweizerische Justiz, die wir vor ein paar Jahren noch nicht brauchten, ist uns jetzt wieder eine schützens- und achtenswerte Institution, die wir jetzt gerne in Anspruch nehmen, um unwiderruflich nachzuweisen, dass unser Scheinprofessor und Sozialschmarotzer M auch ein solcher ist. Die Kosten für alle jetzt folgenden Prozesse sollen nicht auf Kosten des Staates gehen, sondern von Herrn Doktor CB selbst aus dem eigenen Hosensack bezahlt werden. Schliesslich handelt es sich ja dabei auch um noch unversteuertes Geld, dass nun auf diese Weise dem Staate zugeführt werden soll.
Das Papier ist noch nicht veröffentlicht und soll noch von einem deutschen Juristen auf mögliche Fehler und Falschaussagen untersucht werden.
Hei, wie einfach das Leben ist.
Hätte er ? Hat er auch. Stand ja nicht für ein Gespräch zur Verfügung, der nette Herr Vorgesetzte, der das Büro gleich 10 Schritte weiter hat.
Standen Sie schon einmal derart im Rampenlicht der breiten Oeffentlichkeit? Nein... Hatten Sie schon einmal das Erlebnis, dass hinter Ihrem Rücken eine Intrige gegen Sie läuft? Wohl weniger, so nett, wie SIE sind, kann Ihnen das natürlich nicht passieren. Wenn diese Intrige, die sie vermuten, sich auch noch direkt gegen ihre wirtschaftliche Existenz gerichtet ist?

Dass jemand in dieser Situation sich an die Medien wendet, sich dort gegen im Raum stehende Vorwürfe verteidigt und dabei ausdrückt, sich gemobbt vorzukommen und allenfalls - sollte sich das bewahrheiten - rechtliche Schritte androht, ist zumindest verständlich für mich.

Mich interessiert doch nicht, ab welcher Eskalationsstufe ein Sieg nicht mehr möglich ist. Mich interessieren nur Vorgehensweise und Motivation.
Unglaublich, mit welcher Voreingenommenheit Sie mir eine Geschichte zurechtbiegen wollen. Sie sind ja schon ein netter Kerli, aber verarschen dürfen Sie einen anderen.
Dann wäre das richtige Vorgehen des Herr Mörgeli
gewesen, wenn er sich mit seinem Chef zusammengesetzt hätte und sie gemeinsam eine Lösung gesucht hätten. Und wenn sie eine gefunden hätten, hätten sie gemeinsam vor die Medienmeute treten können und die Situation wäre klar gewesen. Da das nicht passiert ist, kann man jetzt einfach davon ausgehen, dass es zwischen den beiden schon kein gutes Chef, Angestellten Verhältnis mehr gab. Auch ein schwacher Chef, Ihre Aussage nicht meine, ist eben immer noch der Vorgesetzte. Herr Mörgeli hat aber, wie immer, den Weg der wilden Anschuldigungen gewählt. Und das zu beginn über die Medien. Ich schätze ihn einfach mal so ein, dass für ihn Herr Condrau sowieso ein A****loch war, das er unfähig und schwach war, das er es dem mal so richtig heimzahlen wollte und deshalb wolle er ihn auf die gewohnte Mörgeli Art fertig machen. Meine Vermutung. Das ging schief, denn offenbar fand die Unileitung den Herr Condrau nicht unfähig und stärkte ihm den Rücken. Da hat einfach einer eine Schlacht die er nicht gewinnen konnte verloren. Sie kennen die verschiedenen Eskalationsstufen in einem Konflikt? Irgendwann kann man nur noch verlieren, C Mörgeli hat öffentlich diverse Stufen übersprungen... das war ein Fehler.

Ich nehme an, der Entscheid ihn jetzt endgültig freizustellen (entlassen), ist wirklich erst nach der Eskalation getroffen worden. Er kann ja vor Gericht ziehen um die Entlassung anzufechten. Vor ein Gericht das er bei jeder Gelegenheit versucht hat lächerlich hat, die Richter als Unfähig und Parteilich bezeichnet hat, die Justiz als unfähig usw... wir kenn ja alle die SVP Mögeli Sprüche... eigentlich witzig wie der Kreis sich schliesst... gut den Witz verstehen Sie wohl nicht. ;-)
Quatsch.
Wirklich nur Quatsch. Die Kündigung wurde ja mit Untreue begründet.
Was auch immer CM dachte und mit Condrau verhandelte, müssen die beiden selber am besten wissen.
Wäre die Leistung tatsächlich unter allem Hund gewesen, hätte die ordentliche Kündigung ja keiner Kampagne bedürft und ausserdem hätte Condrau nicht eine 6monatige Frist zur Mängelbehebung ansetzen müssen, wenn er nicht gewollt hätte.
Nein, der Wille zur möglichst baldigen Kündigung kam ganz eindeutig von woanders.

Die Uni hat übrigens den Anwalt von CM ausdrücklich und schriftlich darauf hingewiesen, dass der Bericht NICHT Grundlage für die Beurteilung über die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses sei!
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