Mongolei hat zu viele Frauen - Türken sollen helfen
publiziert: Donnerstag, 21. Jan 2010 / 13:00 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 21. Jan 2010 / 14:16 Uhr

Istanbul - Um einem akuten Frauenüberschuss in ihrer Bevölkerung entgegen zu wirken, will die Mongolei einem Zeitungsbericht zufolge 20'000 türkische Männer «importieren».

Ob der türkische Männerimport in der Mongolei Früchte tragen wird?
Ob der türkische Männerimport in der Mongolei Früchte tragen wird?
Diesen Vorschlag werde eine hochrangige Delegation aus Ulan Bator in den kommenden Tagen bei einem Besuch in Ankara unterbreiten, berichtete die türkische Wirtschaftszeitung «Referans». In der Mongolei, die sich eng mit der Türkei verbunden fühle, komme derzeit ein Mann auf sechs Frauen.

Vorgespräche zwischen den beiden Regierungen seien bereits im Gange, meldete das Blatt unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Regierungsvertreter. Auf welche Weise die möglichen Kandidaten ausgewählt werden sollen, stehe noch nicht fest.

(tri/sda)

Der Raub der Sabinerinnen
geschah auch aus Mangel (damals aus Frauenmangel in Rom).
Dieser hat Raub hat Rom und der Kunst viel Inspiration und nebenbei auch Nachwuchs beschert.
Nehmen Sie es nicht zu tragisch, lieber ulensigel, durch schlaue oder weniger schlaue Hermeneutik man kann alles und jenes aus einem Text lesen.
Ihre Texte lese ich immer wieder gerne und könnte fast alles unterschreiben. Auch beim Lesen braucht es einen guten Willen und eine Priese Grosszügigkeit gepaart mit ein bisschen Humor.
Ausserdem, sollen doch die Türken und die Mongolen selbst entscheiden, wen sie lieben und heiraten wollen, was geht das uns eigentlich an?.
Guten Tag hubabuba
Da haben Sie mich nicht ganz verstanden. Mangelndes Selbstwertgefühl hat man, wenn man nicht eigenständig sich auf die Suche nach einem Partner machen kann oder will. Mit den heutigen Möglichkeiten: Internet, Reisen, Verwandte.
Wahlfreiheit
Mittelalter ist, wenn man von aussen gezwungen wird mit jemandem zusammenzuleben und Kinder zu kriegen. Im Mittelalter war es auch nicht denkbar freiwillig ledig zu bleiben. Und selbstverständlich wurde die Wahl der Ehepartner nicht von diesen selbst getroffen.

Wer unbedingt mit jemandem zusammen leben will, soll es so haben. Wer es anders will, den soll auch niemand zu etwas anderem zwingen wollen.
Wer freiwillig eine arrangierte Ehe eingeht, ist selber schuld. Das ist dann auch keine Zwangsehe.

Zusammenleben und Heiraten hat durchaus auch eine Komponente neben der Liebe. Wer sich dessen bewusst ist, hat es sicher leichter. Wer sich dann trotzdem für die Gemeinschaft entscheidet, dem kann wohl kaum mangelndes Selbstwertgefühl vorgeworfen werden.
Ulenspiegel, Sie erkennen eben....
Unterschiede nicht.

Sonst hätten Sie schon bei meinem ersten Post zu diesem Thema erkannt dass ich in der Wahrscheinlichkeitsform geschrieben habe und nicht als Aburteilung, wie Sie behaupten.

Sie hätten aus meinen darauf folgenden Posts erkannt dass ich nicht dem Menschen als Individuum eine Wahrscheinlichkeitsschuld zuweise sondern den Regierungen und seinen Systemen.

Sie hätten auch Stellung bezogen zu meinen hoffentlich doch positiven Aussagen über mein multikulturelles Umfeld.

Aber mir scheint doch (wieder Wahrscheinlichkeitsform) dass Midas Ihr wahres Gesicht und Tun erkannt hat. Mehr brauche ich nicht dazu zu sagen.

Nach unserem letzten gescheiterten resp. gehässigen Dialog über ein anderes Thema hatte ich mir vorgenommen auf Antworten von Ihnen in gemässigt und bedachtem Rahmen
zu antworten. Aber weil Sie sich mit perfiden, gemeinen und persönlichen Angriffen nicht und nie zurückhalten können oder wollen verzichte ich deshalb auf weiteren Gedankenaustausch mit Ihnen.

Danke
Guten Tag Eulenspiegel
Ich erachte zum Beispiel Deutschland als Vorreiter der Singles. Zum Teufel komm raus, mit Jemandem zusammenleben, ist doch wirklich Mittelalter. Was sich einige Länder alles erlauben wie auch Zwangsheirat ist in der heutigen Zeit doch nicht dringend. Oder haben diese Frauen kein gutes Sellbstwertgefühl?
Guten Tag Eulenspiegel
Unbedingt Kinder kriegen, ist bei dieser Ueberbevölkerung nicht dringend vonnöten. Und die Wahl des Partners ist eine Herzensangelegenheit und zum Kinderkriegen noch eine grössere Selektierung zu unterziehen.
Weisheit und Löffel
Meine Frau ist türkische Kurdin Ulenspigel.

Also spielen Sie hier bitte nicht immer den Neunmalklugen.
Beispielhaft
Sie sind das beste Beispiel für Selbstgerechtigkeit und Selbstgefälligkeit. Mehr braucht man hier nicht anzuführen.

Die Vorwürfe die Sie hier machen treffen zu einem Grossteil auf Sie zu. Richtig erkannt also.
Ach was solls
Lieber Midas

"Und ich dachte die PKK seien" ...

Ach was solls ...

Sie denken immer Sie wüssten es ...

So denken Sie weiterhin in ihrem Dünst-Kreis.

Doch die Welt geht inzwischen ihre eigenen Wege ...
Unterscheidung oder Hahnestolz
Liebe Caissa

Ich verstehe nicht Unterschiede, ich ERKENNE Unterschiede ...

Sie denken "Unterscheiden" sei "Aburteilung" ...
Das ist aber es nicht.

Und genau um dieses "Aburteilen" welche pauschal und zumeist ohne wirkliche Kenntnisse der Wirklichkeit geht es bei Ihnen.

Dazu haben sie noch so schöne Sprüche zur Hand.
Wie etwa diese hier jetzt:

"Mir oder anderen die Fehler des Kolonialismus oder dier Untaten der Amerikaner (sie waren übrigens auch mal Europäer) vorzuwerfen ist naiv und wohl nur ein mittelalterliches Verlegenheitsargument, das nicht die Berechtigung gleiches zu tun,rechtfertigen kann."

Aber Sie übersehen oder rechtfertigen dabei immer "Ihre Fehler" und vor allem Ihren "Hahnestolz" über andere, wenn ich jetzt es mal so formuliere ...
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