Moritz Suter ne veut pas de la place de président d´honneur
publiziert: Sonntag, 2. Dez 2001 / 13:35 Uhr

Bâle - L´avenir de Moritz Suter dans la future compagnie continue à faire des vagues. Le fondateur et actuel président de Crossair ne veut en tout cas pas de la présidence d´honneur dans la nouvelle compagnie bien qu´elle lui ait été proposée.

Selon une interview accordée à la radio locale bâloise "Basilik" et une information du "Sonntagsblick", un tel poste ne l´intéresse pas. Le Conseil fédéral tout comme les deux grandes banques lui ont offert la présidence d´honneur, a-t-il déclaré.

La "SonntagsZeitung" affirmait également que le président du comité de pilotage de la nouvelle Crossair, Rainer Gut, lui aurait fait une proposition en ce sens. Le porte-parole de M. Gut a toutefois refusé tout commentaire à ce sujet.

Mais pour Moritz Suter, ce qui compte avant tout, c´est la compagnie. "Je ferai toujours ce qui est juste pour Crossair", a-t-il déclaré à la radio. Le Bâlois n´a pas voulu dévoiler quelle serait son attitude lors de l´assemblée générale du 6 décembre. "Je dirigerai cette assemblée avec dignité, en dépit de ce qui s´est passé", a-t-il simplement déclaré.

Samedi, dans une interview accordée à la "Finanz und Wirtschaft", André Kudelski s´opposait à une telle configuration. Pour le patron du groupe vaudois - qui sera proposé aux administrateurs le 6 décembre pour siéger dans la nouvelle compagnie - cette nomination "ne serait pas une bonne idée" et déstabiliserait la future Crossair.

(sk/sda)

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