Anzeige
Mozilla: «Google ist keine Non-Profit-Organisation»
publiziert: Donnerstag, 23. Okt 2008 / 16:22 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 23. Okt 2008 / 16:41 Uhr

Berlin - Die Erfolgsgeschichte des Open-Source-Browsers Firefox ist beispiellos. Ursprünglich von gerade einmal zwei unbekannten Web-Enthusiasten auf Schiene gebracht, kann der grösste Konkurrent des Internet Explorers mittlerweile Tausende freiwillige Entwickler, mehr als 200 Mio. User und einen Marktanteil von bis zu 30 Prozent in Europa vorweisen.

xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
John Lilly ist seit Anfang des Jahres CEO bei Mozilla.
John Lilly ist seit Anfang des Jahres CEO bei Mozilla.
2 Meldungen im Zusammenhang
Das Business-Modell ist ebenfalls einzigartig. Anders als Google, Microsoft und Co. versteht sich die dahinter stehende Mozilla-Foundation weiterhin als rein gemeinnütziges Unterfangen. In Berlin sprach pressetext mit Mozilla-CEO John Lilly über die Zukunft des Webs und warum man Google trotz seiner kostenlosen Webservices keinesfalls mit einer Non-Profit-Organisation verwechseln soll.

Sie sind seit Anfang des Jahres CEO bei Mozilla. Welchen persönlichen Zugang haben Sie zum Thema Internet und wie sehen Sie Mozillas Rolle bei der Weiterentwicklung des Webs?

Lilly: Das Internet ist die wichtigste Innovation in unserem Leben und führt zu einer viel intimeren Vernetzung von Menschen, als es früher der Fall war. Mozilla und Firefox sind aus der Frustration heraus entstanden, dass ein globaler Player die Weiterentwicklung des Webs behindert hat. Unser Zugang damals war ein radikal anderer. Wir konnten zeigen, dass man kein kommerzielles Geschäftsmodell braucht, um Innovation voranzutreiben.

Ungeachtet des idealistischen Zugangs konkurriert Mozilla mit seinen Produkten dennoch mit Branchengiganten wie Google, Microsoft oder Apple. Kann das auf Dauer gutgehen?

Unser Umsatz, etwa durch die Integration der Google Suche in Firefox, betrug 2006 rund 66 Mio. Dollar. Wir beschäftigen weltweit gerade einmal 200 Leute. Dass man mit diesen Strukturen Dinge anders angehen muss, ist klar. Bei Mozilla funktioniert der Grossteil über Partizipation der User. 42 Prozent des Programm-Codes von Firefox stammen von freiwilligen Entwicklern. Auch der Grossteil der 6.000 Erweiterungen und über 60 lokalisierte Versionen gehen auf den Einsatz der Community zurück.

Googles überraschender Launch des eigenen Browsers Chrome hat in der Mozilla-Community für Aufregung gesorgt, zumal Google über die Such-Einbindung in Firefox auch wesentlich zur Finanzierung des Projekts beiträgt. Droht der gemeinsame Weg auseinanderzugehen?

Natürlich wäre das Leben für uns ohne Google Chrome einfacher. Gleichzeitig muss man aber sehen, dass Google und Mozilla trotz einiger gemeinsamer Ziele immer grundverschieden waren. Google war und ist keine Non-Profit-Organisation. Es will die Welt zum Guten verändern, aber im Hintergrund sind da natürlich immer auch die Aktionäre. Bei Mozilla geht es hingegen einzig und allein darum, das Web und den Umgang damit zu verbessern. Dieser Unterschied wird jetzt vielleicht verstärkt wahrgenommen als früher.

Besteht aus Ihrer Sicht nicht die Gefahr, dass mit der Dominanz Googles bei webbasierten Diensten ein ähnliches Monopol entsteht, wie wir es im Software- und Browserbereich von Microsoft gewohnt waren.

Diese Bedenken werden von vielen Branchenbeobachtern und Medien immer wieder geäussert. Ungeachtet dessen hat Google unbestritten dazu beigetragen, die Welt und vor allem das Internet zu einem besseren Ort zu machen. Dass ein IT-Unternehmen einen neuen Browser komplett Open-Source entwickelt, zeigt wie weit wir bereits gekommen sind.

Inwiefern unterscheidet sich Googles Browser von Firefox?

Die Philosophie ist eine gänzlich andere. Während bei Chrome das User-Interface komplett in den Hintergrund rückt und alles minimalistisch gehalten ist, sehen wir das Interface mit all den Gestaltungs- und Erweiterungsmöglichkeiten als zentrales Element. Das ist das, was deinen personalisierten Browser ausmacht und nur dir gehört: Die Bookmarks, der Verlauf, die Add-ons, die privaten Daten.

Hat Sie der Erfolg von Mozilla und Firefox in den USA überrascht? Ideologisch motivierten Enthusiasmus schreibt man ja sonst eher den Europäern zu.

Europäer besitzen ein stärkeres Wertebewusstsein, wenn es um die Beurteilung von Unternehmen oder Produkten geht. Das sieht man auch in der Lebensmittelbranche, etwa bei der Popularität von Bio- oder Fair-Trade-Gütern. Im höheren Marktanteil von Firefox in Europa spiegelt sich dieses Denken als Reaktion auf das Internet-Explorer-Monopol ebenfalls wider. Den Amerikanern hingegen geht es eher um das Produkt selbst. Die wollen den Browser haben, der ihren Ansprüche am ehesten gerecht wird.

Wie hat Mozilla das explosionsartige Wachstum des Firefox-Projekts verkraftet. War die Vernachlässigung und schliessliche Neuorganisation der Mail-Client-Entwicklung der Preis für den schnellen Browser-Erfolg?

Das Thema E-Mail muss im Zusammenhang mit anderen Kommunikationsformen wie Instant Messaging, Blogging, SMS, Skype aber auch Facebook betrachtet werden. Ich glaube, da wird es in Zukunft eine übergreifende Lösung geben müssen. Auch die Popularität von Webmail-Diensten wirft natürlich Fragen nach der Zukunft eines Desktop-Mailprogramms wie Thunderbird auf.

Und wie sieht diese Zukunft Ihrer Meinung nach aus?

Dass Mozilla öffentlich zugegeben hat, dass uns der Weg nicht ganz klar ist, mag für viele schockierend gewesen sein. Das wäre aus dem Mund von Steve Jobs oder Steve Ballmer natürlich undenkbar. Mit der neuen Unterorganisation Mozilla Messaging sind da aber die Weichen neu gestellt. Einerseits wird der Desktop-Client weiterentwickelt und um Kalender- und Suchfunktionen ergänzt. Anderseits wollen wir auch experimentellere Kommunikationsansätze, wie im Projekt Snowl dargelegt, einfliessen lassen.

Wie weit ist Mozilla in der Entwicklung eines eigenen mobilen Browsers? Mit Opera und der iPhone-Version von Safari sind bereits ambitionierte Produkte auf dem Markt. Sind Sie da nicht zu spät dran?

Der iPhone-Browser ist ein vielversprechender Start, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir immer noch ganz am Anfang stehen. Die Entwicklung geht dahin, dass der mobile Browser eine Entsprechung des Desktop-Browsers sein wird - mit allen Erweiterungen und Personalisierungsmöglichkeiten. Mit unserer mobilen Firefox-Version Fennec wollen wir im Laufe des nächsten Jahres hier ein kräftiges Lebenszeichen abgeben. Teil dieser Entwicklung bei Mozilla wird sein, dass besuchte Seiten und Bookmarks, aber auch persönliche Einstellungen, geräte- und plattformübergreifend synchronisiert werden können.

Stichwort Firefox 3.1 - Was dürfen sich User von dem geplanten Versionsupdate erwarten?

Der neue Browser geht ab wie eine Rakete. Ab der Beta 2, die in den nächsten Wochen erwartet wird, werden wir die TraceMonkey-Engine standardmässig freischalten. Im Java-Script-Bereich sind wir damit zehnmal schneller als der neue Internet Explorer 8. Die nächste Beta wird auch die Funktion «Private Browsing» inkludieren, die auf Wunsch die Aufzeichnung der eigenen Browsernutzung im Verlauf und Cache stoppt. Dazu kommen neue Technologien, die für Entwickler von Webseiten interessant sind, wie die Unterstützung des Open Video Formats und möglicherweise die Integration von einigen experimentellen Features aus unseren Mozilla Labs.

Herzlichen Dank für das Gespräch.

(fest/pte)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Mountain View - Googles Browser Chrome hat gestern, Donnerstagabend, offiziell das Beta-Stadium verlassen - nur 100 Tage, ... mehr lesen 4
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=327743 s-632
Bis jetzt ist nur eine Windows-Version von Chrome erhältlich.
Bis jetzt ist nur eine Windows-Version von Chrome erhältlich.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=324560
Der Browser wird zum universellen Programm.
Der Browser wird zum universellen Programm.
Bern - Für die meisten Büroarbeiten braucht man nur noch ein Programm. Der Browser ... mehr lesen
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543438 s-home
Eine Person kam dabei ums Leben und weitere wurden teils schwer verletzt.
Eine Person kam dabei ums Leben und weitere wurden teils schwer verletzt.
Eine Person kam dabei ums Leben und weitere ...
Riesiger Stau und Verkehrschaos  Am Samstagmorgen (26.05.12) kam es kurz nach 08.00 Uhr auf der A13 zwischen Thusis-Süd und Zillis zu eiern Frontalkollision. Dabei kam eine Person ums Leben und weitere wurden teils schwer verletzt. 
Inland Stiftung auf die Barrikaden  Bern - Die Stiftung Franz Weber hat schon 300 Einsprachen gegen geplante Zweitwohnungen erhoben oder unterstützt. ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543440 s-22-front
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder Atheisten (Religion) - doch nun zeigen ...  
Ausland Langer Weg in die EU  Moskau - Der neu gewählte serbische Präsident Tomislav Nikolic will weiter mit der Europäischen Union über einen ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543449 s-20-front
Serbiens neuer Präsident spricht von langem Weg in die EU.
Serbiens neuer Präsident spricht von langem Weg in die EU.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543426 s-1-front
Uhrenkönig Nick Hayek kämpft mit dem teuren Franken und mit den hohen Gold- und Diamantenpreisen. (Archivbild)
Uhrenkönig Nick Hayek kämpft mit dem teuren Franken und mit den hohen Gold- und Diamantenpreisen. (Archivbild)
Sport Zum Live-Ticker  Die Schweizer Nationalmannschaft strebt gegen Deutschland den ersten Sieg seit 1956 an. In Basel trifft das ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543443 s-3-front
Eren Derdiyok hat gegen Deutschland Grosses vor. (Archivbild)
Eren Derdiyok hat gegen Deutschland Grosses vor. (Archivbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543430 s-123
Bruce Willis (57) ist ein Vater aus dem Bilderbuch.
Bruce Willis (57) ist ein Vater aus dem Bilderbuch.
People Starker Instinkt  Schauspieler Bruce Willis kann es gut verstehen, dass jemand seine Kinder vor jedem Übel bewahren will.  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543421 s-19-front
Der 34-jährige Türke bekommt zudem ein fünfjähriges Berufsverbot. (Symbolbild)
Der 34-jährige Türke bekommt zudem ein fünfjähriges Berufsverbot. (Symbolbild)
windkraft
windkraft
seite3.ch Die Schweiz will also raus aus der Atomkraft. Vor allem erneuerbare Energien werden als einzige ...

Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
DRSVirus Musik, die wirkt wie ein Besuch im Spa: «Analyse this» von Lee Burton entspannt ähnlich gut wie eine Nackenmassage. Der Grieche, der mit richtigem Namen Lefteris ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
Seite3.ch
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 9°C 17°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 8°C 19°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 9°C 19°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 8°C 23°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 11°C 22°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 12°C 25°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
Bellinzona 15°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten