Musée Suisse Gruppe versteht sich als kulturelle Arche Noah
publiziert: Dienstag, 9. Dez 2003 / 17:34 Uhr

Zürich - Jubiläumsausstellungen zu Musikautomaten, Pfahlbauten und Wilhelm Tell krönen das Programm 2004 der Musée Suisse Gruppe. Im Zug der Erweiterung und Sanierung des Hauptsitzes in Zürich entsteht in Affoltern ZH ein Sammlungszentrum.

Das Zentrum bedeute einen Quantensprung in der Geschichte des Schweizerischen Landesmuseums.
Das Zentrum bedeute einen Quantensprung in der Geschichte des Schweizerischen Landesmuseums.
Das Zentrum bedeute einen Quantensprung in der Geschichte des Schweizerischen Landesmuseums, sagte Direktor Andres Furger vor den Medien in Zürich. Damit werden die acht Museen der Musée Suisse Gruppe ab Ende 2005 erstmals über Depots verfügen, womit sie ihren Sammlungsauftrag zentral erfüllen können.

Was die 160 Mio. Franken teure Sanierung und Erweiterung des Landesmuseums in Zürich betrifft, konnte Furger keine Neuigkeiten mitteilen.

Neu wird die Organisationsform der Musée Suisse Gruppe: Per 1. Januar 2005 wird sie gemäss Antrag des Bundesrates in eine öffentlich-rechtliche Stiftung übergeführt.

Für die Neugestaltung wirbt das Museum selbstbewusst mit dem Slogan Das Landesmuseum ist die kulturelle Arche Noah der Schweiz. Auch im nächsten Jahr spielen Ausstellungen zum 20. Jahrhundert eine wichtige Rolle.

So zeigt das Zollmuseum Cantine in Gandria TI eine Ausstellung zum Thema Migration, während das Museum Bärengasse in Zürich unter dem Titel Prostitution ein starkes Stück Zürcher Sittengeschichte erzählt.

Der Hauptsitz, das Landesmuseum in Zürich, lädt vom 27. Februar bis 13. Juni ein zur Ausstellung Faszination Pfahlbauer. Grund zum Feiern hat auch das Museum für Musikautomaten in Seewen SO. Es ist 25 Jahre alt und präsentiert sich das ganze Jahr mit einem Kulturprogramm unter dem Motto 25 Jahre Klangzauber.

Ein Jubiläum bildet auch im Forum der Schweizer Geschichte in Schwyz den Anlass für ein vielfältiges Kulturprogramm: Vor 200 Jahren, am 17. März 1804, wurde in Weimar Schillers Wilhelm Tell uraufgeführt. Unter dem Titel Tell, bitte melden! hinterfragt das Forum die Werte, die sich heute mit dem Mythos Tell verbinden.

(bsk/sda)

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