Musée de l´Elysée: 27 Monate Gefängnis für ehemaligen Konservator
publiziert: Freitag, 8. Dez 2000 / 21:00 Uhr

Lausanne - Das Strafgericht von Lausanne hat den ehemaligen Konservator-Stellvertreter des Musée de l´Elysée am Freitag zu 27 Monaten Gefängnis verurteilt. Der Angeklagte hatte zwischen 1988 und 1997 rund 720 000 Franken unterschlagen.

Verurteilt wurde der Mann wegen Veruntreuung und Urkundenfälschung. Das Geld verwendete er unter anderem um Projekte im Bereich Fotografie zu finanzieren, die vom Kanton Waadt oder von der Stiftung nicht unterstützt wurden.

Einen Teil zweigte er für sich ab. Er brauchte das Geld, um Steuern zu zahlen oder überwies es auf sein eigenes Bankkonto. Zum Teil finanzierte er sich damit auch Besuche bei Prostituierten. Die Verfehlungen wurden im Laufe der Zeit immer grösser.

Die Staatsanwaltschaft hatte drei Jahre Gefängnis gefordert. Den Anklagepunkt des Betrugs liess der Staatsanwalt fallen, da ein psychologisches Gutachten dem Mann eine leicht verminderte Zurechnungsfähigkeit attestierte.

(sda)

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