Mutter verführt ihren eigenen Sohn per Facebook
publiziert: Mittwoch, 14. Jul 2010 / 09:38 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 14. Jul 2010 / 10:51 Uhr

Pontiac – Aimee Sword droht eine mindestens neunjährige Gefängnisstrafe. Sie hat auf Facebook einen 14-Jährigen kennengelernt und ihn danach verführt. Grund für die hohe Strafe ist, dass das Opfer ihr eigener Sohn war, den sie nach der Geburt zur Adoption freigegeben hatte.

Auf Facebook entdeckte die Mutter ihren Sohn nach Jahren wieder.
Auf Facebook entdeckte die Mutter ihren Sohn nach Jahren wieder.
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Mit jungen 19 Jahren wurde Sword schwanger, wollte ihr Kind allerdings nicht als alleinerziehende Mutter grossziehen. Ihr Sprössling kam bei einer Familie in der Nachbarstadt Waterford Township (US-Bundesstaat Michigan) unter, wie der «Berliner Kurier» berichtet. Vor knapp zwei Jahren lernte die Mutter ihren Sohn auf Facebook kennen und freundete sich mit ihm an.

In der Folge verabredeten sich die beiden. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt begann eine Inzestbeziehung. Aufgeflogen ist diese erst, als der Teenager seinen Adoptiveltern von der Beziehung erzählte. Daraufhin wurde Aimee Sword verhaftet.

Die Angeklagte schloss einen Deal mit der Staatsanwaltschaft ab und bekannte sich schuldig. Die Tat tue ihr schrecklich Leid, beteuerte sie vor Gericht: «Ich kann selbst nicht glauben, was ich getan habe. Es tut mit so unendlich Leid». Bei einer Verurteilung drohen ihr wegen sexuellem Missbrauch eines Minderjährigen eine 30-jährige Freiheitsstrafe.

(pad/news.ch mit Agenturen)

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