Rätsel für die Forscher in Australien
Mysteriöses Massensterben von Meeresschildkröten
publiziert: Freitag, 29. Jun 2012 / 17:55 Uhr
Die auch als Grüne Meeresschildkröten bezeichneten Tiere seien gut ernährt gewesen und trügen keine Zeichen einer Krankheit. (Symbolbild)
Die auch als Grüne Meeresschildkröten bezeichneten Tiere seien gut ernährt gewesen und trügen keine Zeichen einer Krankheit. (Symbolbild)

Sydney - Das Massensterben von Suppenschildkröten im Nordosten Australiens gibt Forschern Rätsel auf. Mehr als 70 tote Reptilien wurden in der vergangenen Woche an die Strände gespült.

Wir setzen uns für die Verbesserung der Qualität von Tierheimen und Tierschutzprojekten im In- und Ausland ein.
4 Meldungen im Zusammenhang
Die auch als Grüne Meeresschildkröten bezeichneten Tiere seien gut ernährt gewesen und trügen keine Zeichen einer Krankheit, sagte Marty McLaughlin von der Naturschutzbehörde des Bundesstaates Queensland am Freitag. Es gebe keinen offensichtlichen Grund für das mysteriöse Massensterben.

Laut McLaughlin konnten Forscher auch keine Spuren von Vergiftungen oder Chemikalien feststellen. Bisherige Tests wiesen zudem keine Parasiten auf.

«Es ist ein völliges Rätsel», fügte McLaughlin hinzu. Bislang gebe es aber keinen Hinweis darauf, dass die Krebse, die von den verendeten Schildkröten gefressen hatten, ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurden.

(asu/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Kiel - Erwachsene Meeresschildkröten nehmen vor allem an jenen Plätzen Nahrung zu sich, wohin Strömungen sie als Jungtiere ... mehr lesen
Meeresschildkröten unterscheiden sich beim Wanderungsverhalten von anderen Tierarten.
Kommission untersucht Delfin-Sterben im Schwarzen Meer.
Kiew - Nach dem grössten Massensterben von Delfinen und Schweinswalen im ... mehr lesen
Oslo - Tonnenweise tote Heringe an einem Strand in Norwegen geben Wissenschaftlern und Anwohner Rätsel auf. Fachleute ... mehr lesen
Vermutungen, aber keine Beweise für das Fischsterben.
Bienen spielen in unserem Ökosystem eine grosse Rolle.
Genf/Bern - Die weltweiten Bienenbestände gehen immer drastischer zurück. Das ... mehr lesen
Mehr Menschlichkeit für Tiere
Seriöser Einsatz für das Wohl der Tiere
Die Tierwelt Europas stirbt sehr rasch aus.
Die Tierwelt Europas stirbt sehr rasch aus.
Verstädterung trägt Mitschuld  Brüssel - Die Tierwelt in Europa stirbt sehr rasch aus, da die artenreichen Lebensräume durch die Verstädterung, intensive Landwirtschaft, fremde Arten und gewerbliche Forstwirtschaft immer mehr eingeschränkt werden. 
Versorgungslage angespannt  Washington - Zur Eindämmung der Vogelgrippe sind in den USA inzwischen fast 40 Millionen Hühner ...  
Alleine im US-Staat Iowa, dem grössten Eierproduzenten des Landes, wurden 25 Millionen Tiere gekeult, die meisten von ihnen Legehennen. (Symbolbild)
Das GPS sei auch eine grosse Hilfe für die Bauern.
Daten zur «Aktie» aus dem Naturschutzgebiet  Ermatingen TG - Statt in Wertpapiere können Anleger bei Natur Konkret ihr Geld in Kühe, Schweine oder Hühner stecken. Nun geht das ...  
Ein Gesamtkunstwerk.
Typisch Schweiz Der Jean Tinguely Es tätscht, es hämmert, es quietscht, es bewegt sich: Jean Tinguelys ...
Shopping Les Misérables (Fullmovie/DVD) Victor Hugo gilt als einer der grössten französischen Schriftsteller aller Zeiten. Seine Romane wie «Les Misérables» oder «Der Glöckner von Notre-Dame» sind Klassiker der ...
Frühling in Feldbach am Zürisee.
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
Wenn's nach der SNB geht bald einmal Vergangenheit: Bargeld.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
UN-Menschenrechtsrat: Mit Saudi-Arabien als Vorsitzendem ginge der letzte Rest Glaubwürdigkeit verloren.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Rohingya Flüchtlinge in einem Camp in Bangladesch: 200'000 Menschen unter extrem schlechten Bedingungen.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Menschen im Notfall brauchen als erstes Menschen, die ihnen beistehen. Theologen sind nicht gefragt.
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
Wir setzen uns für die Verbesserung der Qualität von Tierheimen und Tierschutzprojekten im In- und Ausland ein.
Übrigens: Hier könnte auch Ihr Unternehmen gefunden werden.
Erfassen Sie zuerst Ihr kostenloses Firmenporträt! Mit dem Firmenporträt präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre wichtigsten Dienstleistungen schnell und einfach auf dem wichtigsten KMU-Marktplatz der Schweiz.
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SO MO DI MI DO FR
Zürich 7°C 14°C leicht bewölkt leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
Basel 5°C 15°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
St.Gallen 9°C 15°C leicht bewölkt leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
Bern 10°C 19°C leicht bewölkt leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Luzern 10°C 18°C leicht bewölkt leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
Genf 9°C 21°C leicht bewölkt leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Lugano 13°C 21°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten