Nach Sprengstofffund in Biel kein Anhaltspunkt für Attentat
publiziert: Montag, 2. Feb 2004 / 14:06 Uhr

Biel - Der im Juli 2003 vor einem Geschäftshaus in Biel deponierte militärische Sprengstoff ist illegal entsorgt worden. Die Behörden haben keine Anhaltspunkte für ein Attentat gefunden.

Möglicherweise habe jemand in einem Militärdienst den Sprengstoff mitlaufen lassen und ihn später auf diese Art und Weise illegal entsorgt, bestätigte Martin Immenhauser, Informationschef der Militärjustiz, Medienberichte. Hinweise zur Täterschaft gebe es keine.

Die Sprengutensilien waren alle in Originalverpackung in einem Plastiksack vor dem Geschäftshaus deponiert worden. Es handelt sich um rund zwei bis drei Kilogramm Knallpetarden, Zündkapseln und weitere Sprengmittel, zum Teil aus dem Jahr 1962.

Der Plastiksack mit dem Sprengstoff hatte im Juli für Aufregung gesorgt. Vorsichtshalber wurde das ganze Gebäude evakuiert und das Quartier abgesperrt. Die Feuerwehr der Stadt Biel und eine Ambulanz waren ebenfalls vorsorglich aufgeboten worden. Die Sperrung des Quartiers verursachte in der Stadt grosse Verkehrsbehinderungen.

(bsk/sda)

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