Nach dem Fussballspiel Basel-Liverpool blieb es ruhig
publiziert: Mittwoch, 13. Nov 2002 / 00:14 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 13. Nov 2002 / 01:03 Uhr

Basel - Nach dem Champions-League-Spiel Basel-Liverpool sind die gefürchteten Ausschreitungen ausgeblieben. Stattdessen feierten Basler Fans in der Innenstadt die Qualifikation ihrer Mannschaft für die Zwischenrunde der Champions-League.

1 Meldung im Zusammenhang
Vor dem Spiel war es allerdings zu Zwischenfällen gekommen. 43 zum Teil stark alkoholisierte Personen wurden wegen Sachbeschädigungen verhaftet. Dabei handelte es sich gemäss Polizei zum grossen Teil um Engländer. Auch einige Deutsche und ein bis zwei Schweizer seien verhaftet worden.

Die Polizei war mit einem Grossaufgebot in der Basler Innenstadt und vor dem Stadion St. Jakob-Park präsent. Beim Eingang zum Gästesektor des Fussballstadions kam es wegen der scharfen Kontrollen zu Rempeleien mit den Sicherheitsleuten. Auch hier musste die Polizei zu Hilfe eilen. Sie wurde von Szenenkennern aus Liverpool unterstützt.

Im Einsatz im St. Jakob-Park waren auch 230 Security-Leute, wie Christian Kern von der Stadionbetreiberin Basel United sagte. Neben dem sportlichen Erfolg konnten sich die Stadionbetreiber auch daran erfreuen, dass die Zutrittkontrollen offenbar gegriffen haben. Anders als beim Champions-League Spiel gegen Spartak Moskau wurde keine Rauchbombe gezündet.

Auch in Zürich hatte die Stadtpolizei ihre Einsatzkräfte für den Champions-League-Abend neu organisiert. Dies nachdem es am Montagabend in Zürich zu einer Schlägerei zwischen 100 Hooligans gekommen war.

Dabei war ein 35-jähriger Engländer am Kopf verletzt worden. An einem McDonald´s-Restaurant am Bahnhofplatz entstand Sachschaden. 15 Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren aus dem Grossraum Basel sowie aus Deutschland und England wurden festgenommen.

(fest/sda)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Private Radio- und Fernsehveranstalter werden mit 30 Millionen Franken aus der Radio- und Fernsehabgabe direkt unterstützt.
Private Radio- und Fernsehveranstalter werden mit 30 ...
57.5 Millionen Franken für entgangene Werbeeinnahmen  Bern - Die Coronavirus-Pandemie trifft die Medien hart. Ihre Werbeeinnahmen sind bereits drastisch gesunken. Aufgrund der besonderen Bedeutung der Medien für die Demokratie hat das Parlament in der ausserordentlichen Session breit abgestützte Motionen überwiesen, um finanzielle Soforthilfe im Umfang von 57.5 Millionen Franken zu leisten. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Mai 2020 zwei entsprechende Notverordnungen verabschiedet. mehr lesen 
Ab dem 11. Mai können Gastrobetriebe unter strengen Auflagen wieder öffnen. In einem ersten Lockerungsschritt sind an einem Tisch maximal vier Personen oder Eltern mit Kindern erlaubt.
Publinews Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken dürfen wieder öffnen  Bern - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. April 2020 entschieden, die Massnahmen zum Schutz vor dem ... mehr lesen  
Auch die Online Medien sollen profitieren  Bern - Die Medien sind für unsere direkte Demokratie von zentraler ... mehr lesen  
Um die Medienbranche bei der digitalen Transformation zu unterstützen, sollen neu auch Online-Medien gefördert werden.
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/top5.aspx?ID=0&col=COL_3_1
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 10°C 16°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wechselnd bewölkt, Regen
Basel 12°C 17°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 9°C 14°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen trüb und nass
Bern 11°C 16°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wechselnd bewölkt, Regen
Luzern 10°C 16°C bedeckt, wenig Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft trüb und nass
Genf 11°C 16°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wechselnd bewölkt, Regen
Lugano 12°C 24°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten