Natalie Rickli leidet an einem Burn-out
publiziert: Donnerstag, 13. Sep 2012 / 19:23 Uhr
SVP-Nationalrätin Rickli braucht eine Auszeit.
SVP-Nationalrätin Rickli braucht eine Auszeit.

Zürich - Die Zürcher SVP-Nationalrätin Natalie Rickli leidet an einem Burn-out. Ihr Arzt habe ihr aus gesundheitlichen Gründen eine Pause verordnet, schreibt die 35-Jährige am Donnerstag auf Facebook.

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«Job, Politik, Facebook und Twitter - immer war ich auf Draht. Abschalten und ausspannen waren die Ausnahme.» Burn-out - nie habe sie gedacht, dass ihr so etwas passieren könnte. «Aber jetzt ist es so», schreibt Rickli.

Aus diesem Grund habe sie nicht an der laufenden Session teilgenommen. Die Nationalrätin will in der nächsten Zeit auch keine politischen Termine wahrnehmen. «Ich werde mich ganz auf meine Erholung konzentrieren, damit ich mich in der nächsten Session wieder mit vollem Elan engagieren kann.»

Rickli ist seit 2007 im Nationalrat. Letztes Jahr war sie mit dem besten Resultat der SVP wiedergewählt worden. Sie sitzt in der Rechtskommission und in der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen. Rickli ist Vizepräsidentin der Aktion Medienfreiheit und hat sich mit ihrem Kampf gegen das gebührenfinanzierte Radio und Fernsehen einen Namen gemacht.

(alb/sda)

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Selten so einen Widersinn gelesen!
Wenn einer Stellung bezieht ist das Bashing? Unsinn! Wer keine Stellung bezieht und glaubt, sich fein aus der Sache heraushalten zu müssen und sich so quasi über alles erhaben fühlt, also weder links noch recht noch irgendwo in der Mitte zu stehen glaubt, sondern glaubt, über dem Leben zu schweben, der ist ein eingebildetes, überhebliches Individuum, das man gar nicht ernst nehmen kann.
Wenn nun der Mörgeli - ausgerechnet der Arbeitsverweiger und grösster Sozialschmarotzer Mörgeli - sagt, Burn-outs gäbe nur bei Sozialschmarotzern und daraufhin seine engste Mitstreiterin nun genau daran erkrankt, dann kann er nur Spott und Hohn ernten und die Erkrankte, selbst ebenso wie der Mörgeli bestens geübt Bashing und im in die Händebeissen, die sie füttern, nur wenig Mitleid.
Jemand, der das beim Namen nennt, soll nun Bashing betreiben! Dümmer geht’s wohl nümmer!
Sarkasmus
So wie Sie es nun schreiben, bewegen Sie sich wieder mehr Ihrem normalen, durchaus kritschem aber lesbarem Stil zu. Herzlichen Dank.
Gerne nehme ich den Begriff "Sarkasmus" auf: Sarkasmus hat mit Humor im eigentlichen Sinn wenig zu tun. Bitterer Hohn und beissender Spott dürfte das Wort besser umschreiben. Wenn, dann müsste man über Ironie nachdenken, denn dies würde dem "Humor" näher kommen. Zur gleichen Familie gehört im Übrigen auch noch der Zynismus, welcher aber mehr als Grundhaltung eingestuft wird. So gesehen ist Sarkasmus und Ernst nicht von einander zu trennen. Laut Schopenhauer ist die Ironie objektiv. Sie verweist durch Über- oder Untertreibung auf die Kehrseite, wobei sie die "Janusköpfigkeit" der Erscheinungen humorvoll gelten lässt. Sarkasmus dagegen ist einseitig. Seine Fokussierung der Kehrseite zielt auf Vernichtung.
Im geschriebenen Wort ist Ironie (gestatten Sie bitte, dass ich mich bei diesem Wort aufhalte) tatsächlich zwischendurch sehr schwer zu verstehen, da naturgemäss die Stimmlage und die Möglichkeiten einzelne Wörte oder Sätze hervorzuheben, was zentral ist bei der Ironie, schlicht inexistent sind.
T F U
Ja ja, wie gesagt, Sarkasmus ist eine Art von Humor, und nicht jeder versteht es.

Rein persönlich habe ich nichts gegen Figuren wie Rickli oder Mörgeli. Als Mörgeli den fast tragischen Auffahrunfall hatte, war mein erster Gedanke, hoffentlich geht es ihm gut.

Wer aber politisch und vor allem polemisch derart danebenschiesst wie z.B. Rickli, darf einfach nicht verlangen, dass man keine Schadenfreude hat, Schadenfreude nicht darüber dass es ihr nicht gut geht, sondern darüber was sie offenbar haben soll.

Die SVP hat eine schlimme Woche hinter sich, das muss sie einstecken und verkraften können.
Wären diese Woche reihenweise SP Figuren abgetreten aus ähnlichen Gründen, wären die populistischen SVPler und die Weltwoche wohl voller Häme und hätten es ja schon immer gewusst.

Bitte verwechseln Sie Sarkasmus nicht mit Ernst.

Frau Rickli wünsche ich nebst guter Besserung vor allem Einsicht und eine neue Weltanschauung wenn es um die sogenannten Scheinkranken geht.
Q E D
Schade, dass Sie mit Ihre Antwort meiner Anmerkungen exakt bestätigen. Eigentlich hätte ich von Ihnen ein etwas differenzierteres Statement erwartet, hinsichtlich anderen Posts, welche ich von Ihnen gelesen habe. Es scheint aber eine unnatürliche Beisswut bei Ihnen eingestellt zu haben, sobald das Kürzel SVP auftaucht. Es muss nicht jeder gleich Mitglied oder Fan der Partei sein, welcher den Schreibstil des Basher hinterfragt.
Substanzielles
Wie es in den Wald ruft tönts zurück liebe SVP oder SVP Fans...

Also hohe Qualität brauche ich nicht in solchen Posts. Zu der SVP oder deren Hauptakteuren wie Mörgele, Rickli und dem grossen Manitu kann man gar nicht mit hohem Niveau etwas schreiben.

Einen eigenen Stil? Den hab ich schon, nur das offenbar einige nicht unterscheiden können, zwischen Sarkasmus und Ernst...

Rickli hat mit ihrem Coming Out eine Steilvorlage geliefert, denn es schläckt keine Geiss wäg, dass gerade die SVPler immer so gerne auf Scheinkranke, Scheininvalide draufhauen und generell alle unter diesen Verdacht stellen oder gleich als Schmarotzer oder potentiell kriminell einstufen (wenn's denn auch noch ein Ausländer ist).
Burn-out? Was ist das?
Nach Mörgeli gibt es das gar nicht! Gut, er arbeitet ja auch nichts, da kommt so etwas selten vor. Die Rickli arbeitet, aber immer verbissen, da kommt das öfter vor. Und nun sind diese beiden, wie man im Bundeshaus immer wieder beobachten kann, dicke Freunde. Hat nun der Mörgeli die Rickli so gestresst oder hat sich die Rickli unglücklich verliebt in ihren Mentor, oder was mag sonst noch dahinterstecken? Ich will ja keine wilden Vermutungen anstellen, aber genau so ähnlich würde die Rickli auch auch der Mörgeli und erst Recht der Blocher denken – was sag ich, denken? Nein, die würden wie wild darauflosspekulieren! Genau auf diese Weise haben die auch den Hildebrand zu Fall gebracht, mit Spekulationen, die alle nicht haltbar waren, wie jetzt wissen!
Was die Sache zeigt: Die Rechten sind ganz einfach zu dumm für ausgewogene Statements und ausgewogenes Argumentieren, die müssen immer voll jemanden in die Pfanne hauen und fallen regelmässig damit auf die Nase, und sie lernen nichts daraus.
Ich sag es ja immer und auch immer wieder gerne, Viele, ja die meisten, auf der Rechten Politbühne sind für nichts zu gebrauchen, ausser fürs Dummschnurren.
Etwas mehr Substanz...
...würde Ihrem Beitrag duchaus gut anstehen, werter JasonBond. SVP-Bashing allein zeugt nicht von hoher Qualität des Geschriebenen. Kommt hinzu, dass es exakt das Selbe ist, was dem politischen Gegner zum Vorwurf gemacht wird. So muss sich letztlich der Basher den Vorwurf gefallen lassen, keinen Deut besser zu sein, als der massgeblich Angeprangerte. Schlimmer noch, durch dieses Verhalten disqualifiziert sich der Schreibende selbst, da er unfähig ist, einen eigenen Stil zu kreieren.
Neeeeeeiiiiiiiiiiiinnnn!!!!
Die arme SVP !!!

Zuppiger: Weg
Rickli: Weg (vorerst)
und ihr SugarDaddy, Christoph (der Mörgerli): Ärger im Museum

Ei ei ei.

Geradezu amüsant finde ich ja dass eine SVP(lerin) ein BURNOUT hat, welches die SVP doch immer nur Scheininvalidität nachsagt und überhaupt nur Sozialschmarotzer betrifft oder?

Na ja, was auch immer die gute Natalie haben mag, ich wünsche gute Besserung und Einsicht (gemäss Parteibuch), das Sie nicht mehr zurückkomme, gefälligst Kinder bekommt und am Herd bleibt.
Vermissen würde sie höchstens der arme gebeutelte Christoph.
Was macht der jetzt eigentlich ohne seine Natalie im Parlament?

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