Lernprozesse behindert
Negative Wirkung von Handystrahlung nachgewiesen
publiziert: Montag, 20. Jun 2011 / 14:53 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 21. Jun 2011 / 08:21 Uhr
Für normale Handy-Benutzer ist telefonieren unbedenklich.
Für normale Handy-Benutzer ist telefonieren unbedenklich.

Bochum - Über mögliche Risiken durch Handystrahlung wird seit langem diskutiert. Deutsche Neurowissenschaftler wiesen nun nach eigenen Angaben erstmals nach, dass starke Handy-Strahlung bei Ratten tatsächlich Lernprozesse im Gehirn behindert.

4 Meldungen im Zusammenhang
Der Effekt sei unabhängig von anderen Einflussfaktoren wie Stress, teilte die Ruhr-Universität Bochum mit. Die Ergebnisse könnten zwar nicht ohne Weiteres auf Menschen übertragen werden. Sie zeigten aber am Tiermodell, dass elektromagnetische Felder «im Prinzip Lernprozesse im Gehirn beeinträchtigen können».

Sorgen brauche sich dennoch niemand machen: Für normale Handy-Benutzer sei das Telefonieren unbedenklich, da sie nicht ausreichend starken Feldern ausgesetzt seien. Anders sehe es aber unter anderem bei Sicherheitsdiensten und im Militär aus, wo wegen der Verwendung spezieller Antennen höhere Grenzwerte erreicht würden.

 

(fkl/sda)

Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 4 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Rom - Internationale Mobilfunkhersteller zittern wegen eines Urteils des ... mehr lesen 9
Der Mann hatte zwölf Jahre lang durchschnittlich sechs Stunden pro Tag am Handy verbracht. (Symbolbild)
Weltweit gibt es rund fünf Milliarden Handys.
London - Wer viel mit dem Handy ... mehr lesen
Vor den möglichen Gefahren, die von Handystrahlung ausgehen können, warnen auch die kanadischen und russischen Behörden.
London - Vergangene Woche hat der ... mehr lesen
Profiteur
Ich glaube eher es sind Fortschrittsverweigerer die dahinter stecken.

Schon immer haben solche Leute behauptet dies und das seie gefährlich.

Man erinnere sich an die Prognosen in vergangenen Jahrzehnten was alles die Menschen schwer beschädigen würde:
(zirka in chronologischer Reihenfolge)

Sex vor der Heirat
Tonfilm
Telefon
Fernsehen
Technomusik
Y2K
Kiffen
Farbstoffe in Lebensmittel
Videospiele
Handystrahlung
3D Inhalte
Die Mutanten, die 2013 von Fukushima aus die Welt terrorisieren.
Wer profitiert von dem Blödsinn?
Wer hat eigentlich Interressen an dieser nach wie vor höchst umstrittenen, immer wiederkehrenden Aussage? Ist sie ein Mosaikstein im Gesammtbild von Ökko-Freaks und Weltuntergangspropheten? Ist es einfach eine zeitungsfüllende Meldung im Interesse der Medien oder stecken gar wirtschaftliche Interessen (Abschirmung, med. Behandlung etc.) dahinter. Da ich längst nicht mehr an die Reinheit der Wissenschaft glaube suche ich krampfhaft nach dem Profiteur dieser nutzlosen Meldung.
Sehe ich sehr ähnlich wie JasonBond
Es gibt sicher schädlichere Sachen fürs Gehirn als Handystrahlung. Ausserdem behauptete eine Studie vor kurzem das Gegenteil.

http://www.news.ch/Entwarnung/491632/detail.htm
http://www.20min.ch/wissen/news/story/14137252

Aber eben: Wissenschaft ist der neuste Stand des Irrtums.
Lernprozess verhindert.
Also ich halte Spongebob Schwamm und Prinzessin Lilifee für viel gefährlicher betreffend Lernprozessbehinderung als die diffuse Handystrahlung.

Und für Erwachsene gilt dies wohl für Alkoholkonsum, Blicklesen oder Facebookbewirtschaftung.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Einschulung.
Einschulung.
Publinews    Wenn man von optimaler Begleitung von Schulkindern spricht, denken wohl die wenigsten Menschen an einen Schulthek. Der Inbegriff der Begleitung liegt immer noch im Mutter- oder Vaterbegriff begraben. mehr lesen  
Der Sehsinn gilt als wichtigster Sinn des Menschen. Rund 90 Prozent aller Umwelteindrücke hängen von den Augen ab. Trotzdem steigt die Anzahl an fehlsichtigen Menschen seit einigen Jahren auf der ganzen Welt an. Ganz besonders seit der Digitalisierung. mehr lesen  
ZHAW - Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften  Bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen belegt die Schweiz im internationalen Vergleich ... mehr lesen  
Auch das ist Digital Health: Trainingsspiele für ältere Menschen (ZHAW-Forschungsprojekt «WeTakeCare»)
Nur ein Augenarzt kann eindeutig feststellen, ob es sich um eine allergische Bindehautentzündung handelt.
Publinews Der Fachbegriff im Bereich der Medizin für eine Bindehautentzündung lautet Konjunktivitis. Diese entsteht selten durch eine ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 3°C 5°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Basel 4°C 8°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt sonnig
St. Gallen 1°C 4°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich sonnig
Bern 4°C 5°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt recht sonnig
Luzern 3°C 6°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Genf 5°C 8°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt freundlich
Lugano 8°C 8°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig anhaltender Regen wechselnd bewölkt, Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten