Negoziati Ginevra convenzione antitabacco
publiziert: Dienstag, 1. Mai 2001 / 16:23 Uhr

Ginevra - La Svizzera chiede maggiore trasparenza da parte delle multinazionali delle sigaretta. Nei negoziati ripresi ieri a Ginevra per una Convenzione antitabacco, ha presentato una proposta in tal senso, destinata a proteggere la popolazione dall'influenza dell'industria del tabacco.

Philipp Morris-Zigarette.
Philipp Morris-Zigarette.
Il capo della delegazione elvetica Thomas Zeltner, direttore dell'Ufficio federale della sanità pubblica (Ufsp), ha dichiarato oggi alla stampa che «c'è un limite alle pressioni» delle multinazionali: certe forme sono accettabili, altre no.

«È stato provato che l'industria del tabacco ha utilizzato in passato mezzi di pressione inaccettabili in diversi paesi», ha detto Zeltner, che è pure membro del Consiglio esecutivo dell'Organizzazione mondiale della sanità (Oms). Un rapporto publicato in gennaio dall'Oms ha dimostrato questa influenza in Svizzera.

Berna aveva presentato, nella prima sessione di negoziati lo scorso ottobre, un emendamento al progetto di Convenzione antitabacco. Verosimilmente per ragioni di termini, il testo non è stato preso in considerazione, ha detto Zeltner, annunciando che intende ripresentarlo questa settimana.

La Svizzera vuole inserire nella futura convenzione un articolo volto a proteggere la popolazione dall'influenza illegittima dell'industria del tabacco. «Ci vuole un minimo di trasparenza. le multinazionali del tabacco sono troppo potenti», ha affermato Zeltner, applaudito dalle principali organizzazioni non govenative antitabacco.

La Svizzera auspica pure che l'Assemblea mondiale della sanità, prevista a partire dal 14 maggio a Ginevra, adotti una risoluzione sul controllo delle attività delle multinazionali che mirano a influenzare il progetto di convenzione.

Zeltner considera che tutte le delegazioni governative dovrebbero dar prova di trasparenza quanto ai rapporti di loro membri con l'industria del tabacco. Un membro della delegazione ucraina ha appoggiato il suggerimento, affermando che nella sua delegazione si trova il direttore dell'Associazione ucraina delle imprese del tabacco.

Zeltner ha pesonalmente chiesto ai cinque membri della delegazione elvetica di precisare i loro contatti con l'industria del tabacco. Egli ha tuttavia riconosciuto che il progetto di risoluzione svizzera ha raccolto poche reazioni positive. Alcuni Stati si sono dichiarati categoricamente contrari, altri ancora hanno chiesto un tempo di riflessione.

(kil/sda)

.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Private Radio- und Fernsehveranstalter werden mit 30 Millionen Franken aus der Radio- und Fernsehabgabe direkt unterstützt.
Private Radio- und Fernsehveranstalter werden mit 30 ...
57.5 Millionen Franken für entgangene Werbeeinnahmen  Bern - Die Coronavirus-Pandemie trifft die Medien hart. Ihre Werbeeinnahmen sind bereits drastisch gesunken. Aufgrund der besonderen Bedeutung der Medien für die Demokratie hat das Parlament in der ausserordentlichen Session breit abgestützte Motionen überwiesen, um finanzielle Soforthilfe im Umfang von 57.5 Millionen Franken zu leisten. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Mai 2020 zwei entsprechende Notverordnungen verabschiedet. mehr lesen 
Publinews Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken dürfen wieder öffnen  Bern - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. April 2020 entschieden, die Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus weiter zu lockern. Ab Montag, 11. Mai 2020, können Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken wieder öffnen, in den Primar- und Sekundarschulen darf der Unterricht wieder vor Ort stattfinden und im Breiten- und Spitzensport sind wieder Trainings möglich. Das Fahrplanangebot im öffentlichen Verkehr wird deutlich erhöht. Für die Maturitätsprüfungen können dieses Jahr die Erfahrungsnoten im Zeugnis stehen, über schriftliche Prüfungen für die gymnasiale Maturität entscheiden die Kantone. Die Lockerungen werden durch Schutzkonzepte begleitet. Das Abstandhalten und die Hygienemassnahmen müssen nach wie vor eingehalten werden. Parallel zu diesen Öffnungsschritten werden die Einreisebeschränkungen gelockert. Ab dem 11. Mai soll zudem in allen Kantonen die flächendeckende Rückverfolgung ... mehr lesen  
Auch die Online Medien sollen profitieren  Bern - Die Medien sind für unsere direkte Demokratie von zentraler Bedeutung. Sie informieren die Bevölkerung und ermöglichen dadurch wichtige Debatten. Sinkende Erträge machen ihnen jedoch zu schaffen. Um die Rahmenbedingungen für die Medien zu verbessern und ein vielfältiges Angebot in den Regionen zu fördern, hat der Bundesrat beschlossen, die Medien mit einem Massnahmenpaket zu unterstützen. An seiner Sitzung vom 29. April 2020 hat er die Botschaft an das Parlament verabschiedet. Neben einem Ausbau der indirekten Presseförderung sieht der Bundesrat eine Unterstützung von Online-Medien sowie allgemeine Massnahmen zugunsten der elektronischen Medien vor. Die Unabhängigkeit der Medien bleibt gewahrt. mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mi Do
Zürich 13°C 19°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
Basel 14°C 21°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
St. Gallen 11°C 15°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
Bern 11°C 19°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Luzern 12°C 18°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
Genf 13°C 21°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Lugano 19°C 27°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten