Taifun auf den Philippinen zieht nach China
«Nesat» hinterlässt bisher 35 Todesopfer
publiziert: Donnerstag, 29. Sep 2011 / 08:51 Uhr
Der Taifun «Nesat» zog nach China weiter. (Symbolbild)
Der Taifun «Nesat» zog nach China weiter. (Symbolbild)

Manila - Auf den Philippinen ist die Zahl der Toten durch den Taifun «Nesat» am Donnerstag weiter gestiegen. 35 Menschen seien bislang ums Leben gekommen, teilten die Behörden mit.

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Da noch 45 weitere vermisst würden, sei davon auszugehen, dass die Opferzahl weiter steige. Bei den Vermissten handele es sich überwiegend um Fischer, die trotz Warnungen auf das Meer hinaus gefahren seien. Der Sturm war am Dienstag auf die Hauptinsel Luzon getroffen. Durch die heftigen Regenfälle war es vielerorts zu Erdrutschen gekommen.

Auch in Hongkong legte «Nesat» am Donnerstag das öffentliche Leben weitgehend lahm. Die Börse, Gerichte, Schulen und Regierungsgebäude blieben geschlossen, der Zugfahrplan wurde eingeschränkt. Auch im Flugverkehr waren Beeinträchtigungen möglich. Die lokale Beobachtungsstelle gab eine Sturmwarnung von acht auf einer Skala von zehn aus.

(bg/sda)

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