Gemeinsame Wahlliste
Netanjahu zieht mit Lieberman in die Parlamentswahl
publiziert: Donnerstag, 25. Okt 2012 / 22:26 Uhr
Benjamin Netanjahu.
Benjamin Netanjahu.

Jerusalem - Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu und Aussenminister Avigdor Lieberman wollen bei der vorgezogenen Parlamentswahl im Januar mit einer gemeinsamen Wahlliste ihrer beiden Parteien antreten. Dies kündigten beide Politiker am Donnerstag in Jerusalem an.

5 Meldungen im Zusammenhang
Netanjahus konservative Likud-Partei hat derzeit 28 der 120 Sitze im Parlament inne, Liebermans nationalistische Partei Israel Beiteinu verfügt über 15 Mandate in der Knesset.

Umfragen zufolge dürften beide Parteien bei der Wahl am 22. Januar die Zahl ihrer Parlamentssitze behalten oder steigern. Es gilt als wahrscheinlich, dass ein gemeinsamer Block einer neuen Regierung angehören dürfte.

Israelische Medien berichteten, Netanjahu wolle mit dem Schachzug der Bildung eines zentristischen Blocks unter Führung der Arbeiterpartei zuvorkommen.

Das israelische Parlament hatte sich Mitte Oktober selbst aufgelöst und damit den Weg für die vorgezogene Neuwahl frei gemacht. Netanjahu begründete den Schritt seinerzeit damit, keine Mehrheit für seinen Sparhaushalt für das kommende Jahr zu haben.

(bg/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Jerusalem - In Israel hat die Parlamentswahl begonnen. Landesweit öffneten am Morgen etwa 10'000 Wahllokale. Mehr als 5,6 ... mehr lesen
Die Wahlen waren vorgezogen worden, weil sich die Netanjahus Rechts-Koalition im Herbst nicht auf einen Sparhaushalt einigen konnte. (Symbolbild)
Avigdor Lieberman
Jerusalem - Zwei Wochen nach seinem Rücktritt hat die israelische Staatsanwaltschaft Anklage gegen den früheren Aussenminister ... mehr lesen
Jerusalem - Das israelische Parlament hat sich mit überwältigender Mehrheit selbst aufgelöst und damit den Weg für Neuwahlen ... mehr lesen
Der israelische Verteidigungsminister ordnete die Einberufung auch strengreligiöser junger Männer zum Wehrdienst an. (Symbolbild)
Jerusalem - Das israelische Parlament hat seine Auflösung mit überwältigender Mehrheit in erster Lesung gebilligt. 99 von 120 Abgeordneten stimmten für den Vorschlag der Regierung. Es gab weder Gegenstimmen noch Enthaltungen. mehr lesen 
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. (Archivbild)
Jerusalem - Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat vorgezogene Neuwahlen angekündigt. «Ich habe entschieden, ... mehr lesen
Die UNO-Vollversammlung forderte Israel zu einer Entschädigung auf. (Archivbild)
Die UNO-Vollversammlung forderte Israel zu einer ...
UNO mit Resolution  New York - Die UNO-Vollversammlung hat Israel mit überwältigender Mehrheit aufgefordert, den Libanon für eine Ölkatastrophe nach einem israelischen Luftangriff zu entschädigen. Mit 170 zu 6 Stimmen stimmte die Versammlung dafür, dass Israel «schnell und angemessen» Kompensation leisten solle. 
Reaktion auf Raketenangriff  Gaza - Israelische Kampfflugzeuge haben erstmals seit dem Krieg im Sommer wieder ein ...
Israel greift den Gazastreifen wieder an. (Archivbild)
Ein Anschlag auf ein Haus in Chan Junis wird von der israelischen Armee überprüft. (Symbolbild)
Neue Ermittlungen zum Gaza-Konflikt Tel Aviv - Die israelische Armee hat interne strafrechtliche Ermittlungen zu acht weiteren Vorfällen während des Gaza-Kriegs ...
EU-Parlament in Strassburg.
Voraussetzung: Friedensverhandlungen  Strassburg - Das EU-Parlament hat sich nach langer Debatte für einen politisch abgeschwächten Kompromiss zur Anerkennung Palästinas ...  
Titel Forum Teaser
  • StBuschi aus Bremgarten 1
    Bild zum Bericht Typisch schlechte Recherché, da wird über die Mafia berichtet und als ... heute 15:17
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2633
    Tunesien... ist anscheinend das einzige Land des "Arabischen Frühling", welches ... heute 12:25
  • PMPMPM aus Wilen SZ 166
    Gute Analyse... ...aber die Schnittmenge zwischen Salonsozialisten und Intellektuellen ... heute 11:43
  • Kassandra aus Frauenfeld 1101
    Man wird nicht klug aus dem Hin und Her! Zuerst heisst es , Russland sei nicht Partei in dem Konflikt, dann ... gestern 20:20
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2633
    Die... Geldquellen des IS versiegen langsam, da die Raffinerien von der ... gestern 16:26
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2633
    Wenn... die russischen Medien sachlich Westpropaganda analysieren und ... gestern 13:12
  • jorian aus Dulliken 1534
    Warum Kassandra? Warum schreiben Sie so gerne Verschwörungstheoretiker? Warum wissen ... Sa, 20.12.14 03:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1101
    So, Italien will? Ein paar Populisten sind noch lange nicht Italien! Welch ein ... Sa, 20.12.14 00:52
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MO DI MI DO FR SA
Zürich -1°C 5°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Basel -1°C 6°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
St.Gallen 1°C 6°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Bern -2°C 6°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern -1°C 8°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Genf -2°C 9°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Lugano 3°C 10°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
mehr Wetter von über 6000 Orten